Vestfold Saints

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Im Umbau


Vestfold Saints
11018.png
Vestfold Saints
Umbenannt Saison 96
Nation Nor.png Norwegen
Stadt Sandefjord, Norwegen
Homepage Link
Kontakt Mail.pngMail
Titel & Play-Offs Halbfinale Saison 99 Div. 5.03
Halbfinale Saison 100 Div. 5.03
Eigentümer Rasmus Bak EV
Staff
GM Rasmus Bak
Direktor Sport -
Direktor Nachwuchs Kilian Fischer
Cheftrainer -
Kapitän Dag Andersen
Stadion
Name John-Tripp-Stadion
Kapazität 25.000
Klassifizierung star.png star.png star.png , im Umbau
Trikots
11018-home.png 11018-away.png
Hall of Fame
26801242zo.png 27265165ki.png
Franchise-History
Pottwale Hamburg
Gegründet Saison 78
Umgezogen Saison 85
Nation Ger.png Deutschland
Stadt Hamburg
Titel & Play-Offs pokal_vize.png Saison 78 Div. 8.31
Halbfinale Saison 81 Div. 8.11
Halbfinale Saison 83 Div. 8.21
Eigentümer Rasmus Bak EV
Ny Hambörg Hvaler
Umgezogen Saison 85
Umbenannt Saison 96
Nation Nor.png Norwegen
Stadt Sandefjord, Vestfold
Titel & Play-Offs pokal.png Saison 85 Div. 5.01
pokal.png Saison 87 Div. 5.01
pokal_vize.png Saison 89 Div. 5.03
pokal.png Saison 91 Div. 5.05
Eigentümer Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg

Clubhistorie

Saison 78 bis Saison 80: Gründungsjahre

Aus den Wirren der Anfangsjahre ist nicht viel überliefert: Unvergessen der Aufstieg gleich in der Gründungssaison, gefolgt vom direktem Abstieg in Saison 79. Als einer der ersten (und in den Folgejahren wichtigster) Spieler der Pottwale ist G Rasmus Bak zu erwähnen. Es halten sich Gerüchte, Bak selbst hätte die Franchise gegründet.

Saison 81 bis Saison 84: Kampf um die PO's

Um sportlich (und finanziell) Fortschritte zu erzielen, begann Saison 81 mit dem Verkauf von diversen Wasserträgern, denen man in der Vorsaison zu viel Spielzeit einräumte, um wettbewerbsfähig zu sein. Die Veränderungen im Roster ermöglichten es den Pottwalen, in dieser Zeit immer um den Einzug in die Playoffs mitzuspielen. Zweimal wurden diese als Fünfter knapp verpasst, zweimal war als Drittplazierter im Halbfinale Schluss.

Ein Meilenstein in der Transferhistorie war Eskild Grotnes, der aber nur kurze Zeit in Hamburg bleiben sollte.

Saison 85 bis Saison 91: Fahrstuhlmannschaft

Mit Saison 85 und der Umstrukturierung des Ligensystems wurde die Lizenz der Pottwale Hamburg an das Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg verkauft, in Sandefjord in Vestfold, Norwegen angesidelt und der Name in Ny Hambörg Hvaler geändert.

Für die neuen Eigentümer übernahm König Harald V. das Amt des GM, was der Franchise ganz offiziell aber keinerlei finanziellen Vorteile, wie etwa bei der Versteuerung von Spielergehältern, einbringen sollte. Ganz offiziell ist es nur seinen unternehmerischen Eigenschaften zu verdanken, dass die Hvaler finanziell in ganz neue Dimensionen vordringen konnten.

Investiert wurde vor allem in das "Becken", so der damalige Name der Heimspielstätte, und in den Nachwuchs. Maik Braun und Kenneth Hestad führten eine junge Generation Norweger an, die die Zukunft prägen sollten.

Vier Aufstiege konnten gefeiert werden. Zunächst war man in den höheren Divisions noch chancenlos, zuerst hätte man den Abstieg in Saison 90 vermeiden können. Hätte.

In Saison 91 Spielte man vorerst das letzte Mal um den Aufsteig mit und dominierte die Liga. Fast sämtliche Saisonrekorde wurden in dieser Saison aufgestellt.

Saison 92 bis Saison 95: Liga 4 und finanzieller Ruin

Die Investitionen in die Mannschaft sollten sich auszahlen, in den Saisons 92 bis 95 spielten die Hvaler zwar immer gegen den Absteig, jedoch konnten die Playdowns in drei von vier Jahren vermieden werden. Eng wurde es nur in Saison 93, deren Hauptrunde auf dem elftem Platz beschloss. Die anschließende Serie war in sofern bemerkenswert, da kein Team den Heimvorteil für sich nutzen konnte und in diesem Falle die Mehrzahl an Auswärtsspielen den Hambörgern den Ligaerhalt sicherten.

Um sich den teilweise unberechenbaren Playdowns in Zukunft nicht mehr aussetzen zu müssen, wurde die Mannschaft weiter verstärkt, der Preis für vor allem junge Spieler spielte hierbei keine Rolle. Es begann, aus wirtschaftlicher Sicht, der berühmte Tanz auf der Rasierklinge, der schließlich verloren ging: Die Einnahmen konnten die wachsenden Spielergehälter kaum mehr decken. Zum Fiasko kam es im Finale der Saison 95: Ausgerechnet Franchisespieler Dag Andersen fiel aus und überhastet wurde ein neuer Goalie verplichtet. Es folgte der Zwangsabstieg und insgesamt 11 Spieler, darunter fast alle Leistungsträger aus der eigenen Jugend, verließen den Verein.

Saison 96-102: Neustart in Liga 5

Mit dem Zwangsabstieg änderte sich nicht nur das Roster, das gesamte Auftreten und Wesen des Vereins wurde geändert. Im Zuge dessen wurde ein neuer Besitzer gefunden, der die Franchise in Vestfold Saints umbenannte. Zur Freude der Fans gaben die neuen Eigentümer - obwohl aus Louisiana, USA - bekannt, dass die Franchise bis auf weiteres in Norwegen bleibt. Zur Freude der Steuerzahler Norwegens gaben die alten Eigentümer, das Könighaus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg, bekannt, dass "so gut wie" keine weiteren Steuergelder für die Franchise mehr aufgewendet werden sollen. Später wurde bekannt, dass sich hinter der mysteriösen Investorengruppe aus Lousiana der Rasmus Bak Eishockey Verein verbarg, die Franchise kehrte also zum alten Stammverein zurück.

Bereits in Saison 97 gelang es, sich von Spielern aus vergangenen Zeiten und ihren hohen Gehältern gegen angemessene Entschädigungen zu trennen. Einzig mit Dag Andersen konnte gehalten werden. Dass der Rest des Teams aus eher weniger talentierten Spielern bestand, nahm der Vereinsführung niemand übel: Seit jeher erfeuten sich die Fans vor allem an spektakulären Torhütern (wie z.B. Rasmus Bak) und nun sollte Andersen durch die spielerische Unterlegenheit der Mannschaft gegen andere Teams weiter in den Fokus rücken. Da es keinen Trainer gab, traf sich die Truppe nach Lust und Laune und übte vor allem das unfallfreie Bremsen auf dem Eis, was Beobachter an die früheren Tage der Franchise in Hamburg und die Trikots mit integrierten Zusatzschonern erinnerte. Trotzdem erreichte man in Saison 97 fast die Playoffs, lediglich das schlechtere Torverhältnis verhinderte die faustdicke Überraschung. Extrem ärgerlich, da am letzten und entscheidendem Spieltag der Gegner nicht antrat, während die Copenhagen Nightingales mit einem Schützenfest ihre Tordifferinz gegenüber den Saints ausbauen und somit in die Playoffs einziehen konnten.

In den Saisons 99 bis 101 erreichte man 3 mal die Playoffs, in allen Durchgängen konnte Dag Andersen eine Bengtsson Trophy gewinnen. Dies wiederholte er in Saison 102, allerdings landete das Team lediglich auf dem fünftem Platz: Das Managment hatte nahezu alle Spieler verkauft, um weitere Mittel für den Ausbau des Stadionumfeldes freizumachen.

Saison 103

Der Beginn der Saison 103 läutete einen Umbruch ein. Man verließ den Sparkurs und investierte wieder in die Mannschaft mit dem Ziel, diese Saison wieder in die Playoffs einzuziehen, in Saison 105 das Finale zu erreichen und sich spätestens bis Saison 110 für die Liga 4 zu qualifizieren.

Hall of Fame

Rasmus Bak Maik Braun Dag Andersen Gavin Adkins
Nor.png Torhüter, 78-88 fame.png Ger.png Stürmer C, 81-96 Nor.png Torhüter C, 88- fame.png Usa.png Stürmer, 99
face15.png face20.png face1_POPD2.png face17.png
Gründete Gerüchten zurfolge selbst den Verein und wurde durch seine Identifikation mit Mannschaft und Fans zur Vereinsikone. Heute GM der Saints. 325 Spiele, 147 Tore, 216 Assists, 6723 Minuten, 5 Jahre Kapitän. Verließ die Hvaler nach 15 Saisons und kehrte zurück in seine Heimatstadt Hamburg, um den Hvalern nach dem Zwangsabstieg die nötigen, strukturellen Veränderungen zu ermöglichen. Ein Junge aus der Gegend. Zeigte sein Talent früh und wurde mit 19 zum Stammkeeper der Saints und trat damit das Erbe von Bak an. War Rückhalt der Mannschaft, die sich (zumindest sportlich) in Liga 4 zu etablieren begann, sammelte nach dem Zwangsabstieg fleißig Trophäen des EZM und Sympathien bei den Fans. Nach schwierigen Transferverhandlungen kam er einige Tage zu spät an, der Gegner konnte aber kein spielfähiges Team stellen; Gavin geht mit Einheimischen Eislaufen und reist ohne ein einziges Spiel weiter. Spielte dafür beim zweiten Besuch gleich zwei Spiele für die Saints und sammelte mit Event-Trikot Gelder für Sportleraustausch von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen.
fame.png pokal.png pokal.png pokal_vize.png 1.png 2.png 3.png pokal.png pokal.png pokal.png pokal_vize.png fame.png pokal.png pokal_vize.png 2.png 2.png 2.png 3.png 3.png 3.png 2 Spiele und 20 Minuten für die Saints.


Trophies

Weitere Spieler

Spieler, die bei den Pottwalen Hamburg, Ny Hambörg Hvaler oder Vestfold Saints unter Vertrag standen, sich (bisher) nicht in die Hall of Fame spielen konnten, aber aufgrund unterschiedlicher Ereignisse trotzdem eine Erwähnung in den Geschichtsbüchern der Saints verdient haben.

  • Esklid Grotnes : Seine Verpflichtung war ein Meilenstein in der Transferhistorie der Pottwale, genauso wie sein Verkauf nach nur 29 Spielen. Schaffte es trotz dieser kurzen Zeit, bei den Fans unvergessen zu werden. 10 Seasons und eine Kurylenko Trophy später scheiterte eine erneute Verpflichtung, da sich Goalie Anderson an der Hand verletzte, ein Ersatz hermusste und infolgedessen kein Geld, trotz Crowdfunding durch die Fans, für den Stürmer vorhanden war. Zog sich daraufhin endgültig aus den Eishockeysport zurück und übt sich jetzt im Angeln, während der Verein erstmal den Bach runterging.
  • Robin Baumgartner: Nach 39 Spielen für die Pottwale wurde sein Vertrag, sehr zum missfallen gerade der deutschen Fans, nicht verlängert. Landete über eine Zwischenstation wieder in Deutschland, wo er sich in die Hall of Fame der Joyvalley Blades spielte.

Ehemalige Spieler

Torhüter
Nat Name S GP Min SV % GTS SO Erfolge
Dnk.png Rasmus Bak 78-88 194 11822 - 2,30 29 fame.png pokal.png pokal.png pokal_vize.png 1.png 2.png 3.png
Ger.png Falk Grothe 80 4 245 86,41 3,43 0
Ger.png Christoph Schiffer 81-82 2 122 91,67 1,97 0
Cze.png Emil Kalivoda 88 16 959 83,67 6,07 0
Ger.png Niklas Rademacher 92-94 0 0 0 0 0
Ita.png Simonde Wurzer 95 4 245 86,36 3,67 0
Cze.png Leto Jedlicka 101 2 120 87,1 2 1
Verteidiger
Nat Name S GP T A P Min +/- Str Erfolge
Nor.png Simen Fossedal 78-83 110 7 35 42 2783 -7 215 pokal_vize.png
Ger.png Falk Rohrer 78-86 167 17 33 50 3679 -7 166 pokal.png pokal_vize.png
Fin.png Jussi Eerikäinen 78-82 102 7 13 20 2202 0 122 pokal_vize.png
Ger.png Mario Rotter 78-79 38 1 3 4 559 -20 39 pokal_vize.png
Stürmer
Nat Name S GP T A P Min +/- Str Erfolge
Ger.png Sebastian Bachmann 78-81 62 18 24 42 1369 -36 64 pokal_vize.png
Ger.png Frank Kretz 78-81 61 15 12 27 1342 -39 40 pokal_vize.png
Lat.png Patriks Dobrecovs 78-79 43 10 7 17 799 -29 56 pokal_vize.png
Ger.png Julius Höfling 78-79 21 3 7 10 484 -9 12 pokal_vize.png
Ger.png Stefan Schröter 78 7 1 3 4 136 +2 4 pokal_vize.png
Ger.png Rene Hänsch 79-80 39 3 2 5 403 -34 24
Slo.png Tim Tavzelj 79 9 0 1 2 156 -19 14
Aut.png Matthias Raab 79-83 68 17 27 44 1351 +25 70
Ger.png Steffen Lentz 79-80 17 8 4 12 348 -12 13
Ita.png Simon Gentile 80-82 53 11 14 25 823 +18 45
Aut.png Luca Franz 80-81 20 6 4 10 239 +13 11
Fin.png Antto Sinvero 81-83 46 15 24 39 1048 +20 45
Ger.png Robin Baumgartner 81-83 36 22 14 36 802 +22 24
Ger.png Adam Stemmer 81-88 159 33 49 82 2475 +10 97 pokal.png pokal.png
Ger.png Maik Braun 81-95 325 147 216 363 6723 +154 186 pokal.png pokal.png pokal_vize.png pokal.png
Swe.png Bengt Sontzke 83-84 7 5 3 8 156 +8 6
Ger.png Pascal Nelles 83-85 42 2 1 3 535 +1 22 pokal.png
Ger.png Achim Hain 83-84 17 2 3 5 206 +28 4
Ger.png Nico Pflaum 83 13 5 8 13 273 +1 8
Ger.png Tino Holz 84-88 110 30 39 69 2160 -12 96 pokal.png pokal.png
Ger.png Ralph Engels 84-87 49 9 12 21 895 -19 41 pokal.png
Nor.png Arne Smith 87-95 195 159 185 344 4532 +229 79 pokal.png pokal.png pokal_vize.png 1.png 2.png
Nor.png Oerjan Follestad 88-95 178 142 186 328 4145 +213 91 pokal.png pokal_vize.png 2.png 2.png
Ger.png Christoph Bethke 91-96 43 8 17 25 615 0 24 pokal.png
Ger.png Marcel Winkelmann 91 8 0 3 3 92 +6 0 pokal.png
Nor.png Bard Brix 92-95 76 20 22 42 1249 -14 22
Center
Nat Name S GP T A P Min +/- Str Erfolge
Usa.png Carlos Mallory 79-80 9 0 3 3 242 -8 6
Ger.png Ralf Daniel 79 2 0 0 0 30 -3 0
Swe.png Frederik Zettesberg 79-83 83 25 39 64 2015 +4 47
Ger.png Thorsten Eichholz 83-89 121 9 17 26 1587 -46 44 pokal.png pokal.png
Ger.png Jan Cramer 83-85 33 1 7 8 609 +3 14
Ger.png Fabian Mischke 84-88 108 22 56 78 2615 +5 96 pokal.png pokal.png
Sui.png Ramon Mumenthaler 86-94 38 2 5 7 503 -21 22 pokal.png pokal.png pokal_vize.png
Nor.png Kenneth Jacobsen 89-95 155 72 197 269 4017 +190 86 pokal.png pokal_vize.png 2.png
Ger.png Fabian Nolden 89-90 11 1 9 10 184 +2 6 pokal_vize.png
Aut.png Marco Kreuzer 90-96 136 27 60 87 2429 +7 67 pokal.png
Ger.png Christof Steigerwald 94-98 104 22 50 72 1744 +44 93
Dnk.png Oscar Fridtjofsen 96-98 37 5 9 14 593 -8 25
Ger.png Christoph Bröker 96-99 2 0 1 1 22 +2 0
Ger.png Theo Hasse 96-97 9 0 0 0 104 -7 2
Nor.png Tim Holmvik 98 17 13 20 33 394 +22 13
Nor.png Kenneth Pedersen 99-100 27 33 72 105 940 +102 20
Ger.png Sven Dittmann 99 22 2 14 16 288 +11 4
Ger.png Theo Hasse 99 3 0 4 4 56 +6 2
Nor.png Jon-Mikael Aasland 99-100 11 1 4 5 146 -2 4
Can.png Eric Lessard 100-101 31 4 18 22 537 +23 16

Arena

John Tripp Stadion
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Sitzplätze regulär 20.000
VIP Plätze 5.000
Anzeigetafel star.png star.png star.png star.png star.png
Verkehrsanbindung star.png star.png star.png star.png star.png
Gastronomie star.png star.png star.png star.png


Seit der Gründung der Franchise war den jeweiligen Verantwortlichen klar, dass der sportliche Anspruch immer mit den Umfeld und somit vor allem dem eigenem Stadion übereinstimmen muss. Vor allem in den Saisons 83 bis 90 wurde die Kapazität des Stadions massiv erhöht, zweitweise reichte die Kapazität für 24.000 Zuschauer. Zwischenzeitlich in höheren Divisionen spielend, kehrte ein leichtes Umdenken ein: Statt bedingungslos die Kapazität zu erweitern, konzentrierte man sich sich darauf, das Stadion insgesamt hochwertiger auszustatten. Was folgte war vor allem der Abriss der gesamten Stehplätze zugunsten von profitableren Logen. Auch diverse Maßnahmen im Bereich der Infrastruktur und Stadioninnerem wurden vollzogen. In Saison 98 erreichte man wieder die alte Spitzenkapazität von 24.000 Plätzen. In Saison 99 wurden die letzten Logen eröffnet, eine Kapazität von über 25.000 Zuschauern wird es nicht geben: "Irgendwann sieht man den Puck halt nicht mehr".

Dieses Problem scheinen aber auch so schon einige Zuschauer zu haben, sodass der Verein schließlich einen 3-D Projektor leistete.

Besonderheiten

  • Bak hat - Gerüchten zufolge - selbst die Pottwale Hamburg gegründet. Rasmus Bak zeigte unvergleichlichen Einsatz für Verein, galt und gilt durch seine Persönlichkeit als Vorbild. Verließ schließlich aus eigenem Antrieb den Verein, um dem Nachwuchs seine Chance zu geben. Spielte dann bis zu seinem Karrieende bei den Nordic Ice Predators. Im Rahmen eines Freundschaftsspiel gegen die Ice Predators wurde das Stadion der Hvaler nach ihm benannt, um seinen Einsatz für den Verein zu ehren und zu bewahren. Nach seiner Rückkehr als Eigentümer und GM benannte er das Stadion in John-Tripp-Stadion um.
  • Auffälligsten Merkmal ist etwas vermutlich einmaliges im EZM: Das Stadiondach verfügt über eine eigene Eislaufbahn mit Blick auf die Spielfläche. Berühmtester Nutzer der Bahn war Gavin Adkins, der sich mit einigen Fans wegen eines Spielausfalls auf dieser fit hielt. Stimmen von Fans und Spielern zur Eröffnung: "Während des Spiels selbst eislaufen? Nette Idee - aber nur nüchtern", "Hoffentlich kommt der Trainer jetzt nicht auf die Idee, neben Torwart- und Torschusstraining jetzt auch noch Lauftraining einzuführen...".
  • Außerdem erwähnenswert ist die Anordnung der Logen: Während in anderen Arenen die VIP Logen sich in der Regel mittig über alle Tribünen ziehen, konzentrieren sich diese in Sandefjord zum größten Teil auf einer Hintertorseite. Grund: Die neuen Logen wurden an genau der Seite gebaut, an der vorher die mittlerweile abgerissene Stehplatztribüne war.
  • Im Zuge der Umwandlung der Ny Hambörg Hvaler in Vestfold Saints wurde das Stadion in den neuen Vereinsfarben gestrichen.

Trikothistorie

Eine genaue Trikothistorie wird erst seit Saison 95 geführt.

Saison 80 Saison 85 Saison 95 Saison 96 Saison 97 Saison 98 Saison 99 Saison 100 Saison 101 Saison 102 Saison 103
26259836rq.png 26259837lz.png 26259834uv.png 26259835ua.png 26259265cn.png 26259264hk.png 26621455sy.png 26621456wd.png 26771793ul.png 26771839bs.png 27290703ti.png 27290704dg.png 27290736av.png 27290711lt.png 27290713fj.png 27451963fo.png 27583833jc.png 27583834dl.png 28199276yf.png 28199277hr.png 28199278qb.png 28199279er.png 28642154ty.png 28642155cm.png

Jeweils das erste Trikot ist das Heim-, das zweite das Auswärtstrikot. Mögliche Eventtrikots sind als drittes aufgeführt:

  • Saison 98: Breath-Cancer-Awarness-Month
  • Saison 99: Gavin-Adkins-Event-Trikot zugunsten des norwegisch-US-amerikanischen Sportleraustausch für benachteiligte Kinder

Pressearchiv

kjb