Atlanta Arctic Foxes

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Die Atlanta Arctic Foxes sind ein US-amerikanisches Eishockeyfranchise der Eiszeit Manager Association (EZMA) aus Atlanta, Georgia.

ATLANTA ARCTIC FOXES
2409.png
League Third Division East
Founded May 2. 2010
History Starbulls: Season 17 - Season 18

Atlanta Arctic Foxes: Season 18 - present

Home Arena The Frozen Dome
City Atlanta, Georgia, U.S.
Colors Arctic Blue/Black/White

xx xx xx

GM Usa.png MickieVanBaam
Head Coach Usa.png MickieVanBaam
Captain Can.png Cory Perrault

Clubhistorie

Early Years

Am 2. Mai 2010 wurden die Atlanta Arctic Foxes unter dem Namen "Starbulls" von MickieVanBaam gegründet. Schnell merkte man, dass man in Deutschland nicht viel erreichen kann und siedelte um nach Atlanta. Man trat der EZMA bei und konnte die Endphase der 17. Saison in 41. Division West miterleben. Mit nur wenigen Spielen schaffte man immerhin den 6. Platz und somit eine solide Endplatzierung. Nach zahlreichen Teamauflösungen rutschte man nach oben durch und startete in Saison 18 in der 35. Division West, in welcher überraschenderweise direkt das Division-Finale erreicht wurde. In diesem Finale musste man sich dann letztendlich doch geschlagen geben.

All good things come in threes

Nach drei Halbfinalniederlagen in den Playoffs in den Seasons 19-21, konnte in der 22. Division West (Saison 22) nach einem 2. Platz in der Hauptrunde der Division-Titel gewonnen werden. Durch den Sieg im Division-Finale qualifizierten sich die Arctic Foxes für das West-East-Finale. Dieses Prestigeduell gegen den Osten konnte als Abschluss der ersten überragenden Saison dann auch noch gewonnen werden. Dieses Kunststück wiederholte sich dann in den beiden darauffolgenden Seasons (23/24) in der 20. bzw 18. Division West.

Going Top Ten

In Saison 25 erwischte man eine sehr starke Liga und verpasste die Playoffs das erste Mal seit Franchise-Gründung. Doch schon in der darauffolgenden Saison (26) bewiesen die Foxes Moral und machten das Ergebnis der Vorsaison durch den Gewinn des Division-Titels vergessen. Im West-East-Finale musste man sich wie in den darauffolgenden Seasons den Odense Everblades geschlagen geben. In den folgenden 4 Seasons (27-30) wiederholte sich dieses Spiel 3 Mal und ein Mal schied man sogar bereits im Halbfinale aus. Doch durch den Division-Titel in der 31. Saison erreichte man schließlich das erste Etappen-Ziel: Aufstieg in Liga 10! "Top Ten, Atlanta ist dabei!"

Five in a row!

In diesen Jahren entwickelte sich eine zunehmende Rivalität mit den Seattle Thunderbirds, die jedoch immer auf fairer, freundschaftlicher Ebene ausgelebt wurde. Auch die Thunderbirds waren es, deren Ruf GM MickieVanBaam gefolgt ist und sein Team für den All American Cup einschrieb. Vielleicht lag es an den neuen Herausforderungen oder auch an etwas anderem, auf jeden Fall begannen die Blütezeit der Atlanta Arctic Foxes. Teilweise schrieben die Zeitungen von einem "Hockey von einem anderen Stern". Schon in der Premieren-Saison des AAC konnte der Außenseiterstatus abgelegt werden und man setzte sich gegen teilweise deutlich höher spielende Teams durch um am Ende nur im Finale an den Philadelphia Flyers zu scheitern. Das Duell Atlanta vs. Philly sollte zu einem echten AAC-Klassiker werden. In der Liga konnten sie dann die entscheidenden Finalespiele aber für sich gewinnen und sicherten sich nach 7 Seasons wieder den West-East-Titel. Vor Saison 32 war man besonders auf den Rookie Dennis Rupprich (22) gespannt, der die Torwart-Legende und Atlanta Ur-Gestein Florian Sauer beerben sollte. Die Saison war dann eine exakte Kopie der vorherigen: AAC-Finalniederlage gegen die Flyers und West-East-Titel. In der darauffolgenden Saison (33) schaffte man es beim AAC wieder aufs Treppchen, leider reichte es nur für Bronze. In der Liga marschierte man weiterhin souverän: West-East-Champion. Auch Saison 34 nichts neues in der Liga, aber im AAC stand man erneut im Finale, aber nicht wie sonst immer zu erwarten gegen Philly sondern gegen die San Marcos Rhinos. Auch hier konnte der Finalfluch des AAC nicht besiegt werden und es blieb der altbekannte 2. Platz.

Saison 35 dann sollte alles besser werden. Man befand sich mittlerweile in der 6. Division West und hatte Großes vor. Einmal der ganz große Wurf vor der großen Änderung. Und es wurde geschafft! Das Triple wurde nach Atlanta geholt. Division-Champion, West-East-Champion und AAC-Champion. Ein Traum ging in Erfüllung. Und das ganz besondere I-Tüpfelchen sollte noch kommen: Der wohl prestigeträchtigste Cup der EZMA stand vor der Tür: Der North American Cup. Das ständige Wetteifern wer denn jetzt nun das bessere Hockey spielen würde. Da heißt es nicht nur Team gegen Team, Nein! Es geht um viel viel mehr. USA vs. Kanada! Es geht um die Ehre. Und es ging zu niemand anderes als den Toronto Vipers, Serienmeister der Premier Division und Gewinner der ersten drei Ländervergleiche. Doch entgegen aller Expertentipps, drehten die Arctic Foxes in Toronto dermaßen auf und gewannen das Spiel mit 4:2. Somit ging der Titel des North American Champion das erste Mal in der Geschichte des NAC ins heiß geliebte Vaterland.

The Great Depression

Aufgrund strenger Änderungen der EZMA, unter anderem Senkung der Salary-Caps, wurde im Kader der Arctic Foxes streng aussortiert. Wichtige Spieler wie Timo Frings, Ross Fraser oder Andrew Boon wurden Opfer dieser Gehaltssenkungsaktion. Man wurde der Division 5.03 zugeteilt, verpasste in der ersten Saison (36) nach dem Umbruch die Playoffs und beendete die Saison auf Rang 5. Im AAC hingegen bewies die Mannschaft Charakter und kämpfte sich trotz der großen Umstellung bis ins Finale vor, wo man sich dem heutigen Serienmeister des AAC und damaligen Erstligisten (heute immer noch) Jacksonville Barracudas geschlagen geben musste. Die Mannschaft aus Atlanta lies einmal mehr durchblitzen, dass sie eine Entscheidungsspiel-/Turnier-Mannschaft ist. Während andere Teams weiterhin voll auf sportlichen Erfolg setzten und sich somit in den Ruin wirtschafteten setzte man bei den Arctic Foxes auf wirtschaftliche Sicherheit. Man wollte sich zurücklehnen, die Auswirkungen der großen Veränderungen abwarten und dann wieder voll angreifen.

Decider Team Atlanta & Goodbye

Das "Voll-Angreifen" sollte nicht lang auf sich warten lassen. Schon in Saison 37 erreichte man Platz 3 und zog somit in die Playoffs ein. Das Halbfinale konnte gewonnen werden und der Aufstieg durch den Finalsieg wurde wenige Tage später besiegelt. In der Liga Top, dafür im AAC der große Schock. Die Atlanta Arcitc Fox müssen in die Minor League. Lange Gesichter wo man nur hinsah. GM MvB gab sich kämpferisch: "Na dann steigen wir eben nächste Saison (38) wieder auf!" Um ein Haar wäre dies den Foxes auch gelungen, doch man unterlag den LA Roundhousekicks mit 3:2 nach Penaltyschießen im Finale um den Aufstieg in die Major League. In der neuen Liga 4.02 schrammte man ebenfalls knapp vorbei. Nur nicht am Aufstieg, sondern komplett an den Playoffs (3. Mal in Vereinsgeschichte). Die Plätze 3, 4, 5 und 6 lagen alle nur maximal 2 Punkte auseinander und so verpasste man die Playoffs als 5. mit einem Punkt Abstand auf den 4.-Platzierten. In Saison 39 erreichte man wieder die Playoffs, schied aber nach 2 Spielen sang- und klanglos gegen die Mannheim Patriots aus. In der Minor League des AAC kam es zum Klassiker im Finale. Die Philadelphia Flyers zu Gast im Frozen Dome. In der Hauptrunde gelang den Foxes noch ein 4:2 Sieg bei den Flyers, im Finale musste man sich jedoch mit 4:2 dann geschlagen geben. Am Ende dieser Saison kam es dann zum Abschied vom langjährigen Kapitän. Als Siebtplatzierter der ewigen EZM-Scorer beendet Jaako Turppa seine überragende Karriere.

Der Zeitungsbericht: "Wenn Legenden gehen...

Der langjährige Kapitän Jaako Turppa wird seine Karriere am Ende dieser Saison beenden. Turppa kam in Saison 25 und führte sein Team seitdem zu 10 Division-Titeln und 5 West-East-Titeln. Dadurch, dass Jaako ein solch erfahrener Spieler war, hatte er ein konstant überdurchschnittliche Bullyquote(~70%). In 501 Spielen erzielte JT 630 SP, womit er auf Rang 7 der All-of-EZM Rangliste steht. Die Kurylenko Trophy konnte er 7 Mal gewinnen. Auch im All American Cup war er mit seinen Arctic Foxes äußerst erfolgreich. Früh legte man seinen Außenseiterstatus ab und etablierte sich zu einer Größe im AAC. 4 Mal (31, 32, 34, 36) konnte er nur im Finale geschlagen werden und in Saison 35 konnte er den Pokal endlich in seinen Händen halten und wurde dazu noch mit der Stevenson Trophy für den besten Scorer ausgezeichnet. Eine großartige Karriere geht zu Ende. Die riesige Lücke soll nun der Neuzugang Eric Beck schließen. DANKE Jaako!"

Out of the blue

Eine Saison zu früh hat er im Nachhinein betrachtet aufgehört. Diese unglaubliche 40. Saison. "Von dieser Saison bzw. diesem Saisonfinish werden meine Ur-Großenkel noch erzählen", so der völlig begeisterte GM nach der Schlusssirene. Es sah alles ganz und gar nicht nach einer erfolgreichen Saison für die Arctic Foxes aus. Das Eröffnungsspiel des AAC gegen Hartford ging mit 1:3 verloren und auch in der Liga dümpelte man lange nur im Mittelfeld. Zu allem Unglück verletzte sich am 20. Spieltag der Topscorer Cory Perrault schwer, so dass er frühestens im 3. Spiel der Halbfinalserie der Playoffs einsetzbar gewesen wäre. Doch durch die Kurzleihe von Cory Jaspers aus Philly (Nochmals Danke dafür!) konnte der Ausfall weitestgehend kompensiert und Platz 4 gesichert werden. Im Finale des AAC traf man wieder auf Hartford. Das dritte Finale um den Aufstieg ließen sich die Foxes diesmal nicht nehmen und gewannen mit 3:2 nach Penaltyschießen. Man war wieder zurück im Oberhaus! Das Comeback ist geglückt. Aus Freude über den Aufstieg in die Major League und aufgrund der verfügbaren Mittel wurde am nächsten Tag noch pünktlich für die Playoffs Stürmer Claude Adams verpflichtet. Im Playoff-Halbfinale ging es zu den Mannheim Patriots, die die Saison wie schon die Hauptrunde dominiert haben und gegen die man in der Vorsaison chancenlos ausschied. Ziel war es ein Entscheidungsspiel zu erzwingen um dann im 3. Spiel mit einer geballten Angriffspower namens "Cory" das Halbfinale zu sichern. Doch beim ersten Spiel trauten die mitgereisten Fans ihren Augen kaum: Wir haben gewonnen! Mit dem Selbstvertrauen aus dem Auswärtssieg, machte man den Sack in eigener Halle zu und feierte somit den Einzug ins Finale. Das Wort Aufstieg hat in Atlanta seit dem Aufstieg in Liga 4 nie jemand in den Mund genommen, doch nun haben sich schon so einige Fans Hoffnungen gemacht. Im Finale traf man dann auf den EHC Express, der seine Halbfinalpaarung gegen den EHC Schwabelweis erst im 3. Spiel für sich entscheiden konnte. Im ersten Spiel der Serie gab es noch einen Dämpfer; man verlor in der ExpressArena. Da das Heimspiel gewonnen werden konnte, hatte man nun das alles-entscheidende dritte Spiel. Die Arctic Foxes legten los wie die Feuerwehr und gingen mit 3:0 in Führung. Doch nach den Anschlusstreffern zum 3:2 wurde es noch einmal spannend. Aber auch als in der letzten Minute die Gegner den Torwart vom Eis nahmen, hielt die Defensive stand und Cory Perrault hatte sogar das Empty-Net-Goal zum 4:2 auf dem Schläger. Aber das war dann jedem egal. Wir sind aufgestiegen!!!

It's going to be professional

Liga 1 schon in Sicht, so langsam wird es ernst. So hochklassig wurde in Atlanta noch nie gespielt. Ob der Kader reif genug für Liga 3 ist wird sich zeigen. Als Verstärkung für die Defense wurde der 31-jährige Chris Clarks von den Philadelphia Flyers verpflichtet. Das oberste Ziel ist der Klassenerhalt, sowohl im AAC als auch in der Liga.

Die Liga konnte in Saison 41 gehalten werden. Mit einem 7. Platz nach der Hauptrunde, konnte man sich entspannt zurücklehnen und den anderen Mannschaften beim Playoffs bzw. Playdowns spielen zuschauen. Während der Saison konnten die Arctic Foxes Lou Reel und Maurice Bovard, die beide aus dem eigenen Nachwuchs stammen, aber nicht ins Team passten, verkaufen. Das somit erwirtschaftete Plus wurde direkt in Marcel Fritz, einen erfahrenen Verteidiger von den OSB Hornets, investiert.

In Saison 42 sollte in Atlanta wieder um die Playoffs mitgespielt werden. Da Hendrik Jonk seine Karriere beendete, wurde Matt Goodwind für die 3. Reihe vom FC St. Pauli 1910 verpflichtet. Die darauffolgenden Spieltage waren ein Graus für jeden Fan der Arctic Foxes. Nach 8 Spieltagen konnten die Arctic Foxes einen einzigen Zähler auf ihrem Konto verbuchen und standen somit verdient auf dem letzten Platz. Im All American Cup das gleiche Bild: 3 Spiele 3 Niederlagen und 3:13 Tore. Ernüchterung pur. Die Geschäftsführung wusste, dass sie handeln musste und machte dementsprechend Gelder locker.
Glücklicherweise konnten schnell Spieler ausfindig gemacht werden und es kam noch besser: beide Vereine der Spieler waren bereit, die Spieler zu traden. Vom AAC-Konkurrenten, den Denver Devils, kam der erst 24jährige Stürmer Darby Quam (3,9 Mio). Im Gegenzug musste Mattia Gabbana die Arctic Foxes Richtung Denver verlassen. Desweiteren konnte Thomas MacNevin (Def; 27; 3,4 Mio) von den Ontario Flames, die ebenfalls seit dieser Saison Teil des AAC-Teilnehmerfeldes sind, gegen Aaro Kapanen und Matt Goodwind getradet werden. "Ich denke mit den Beiden sind uns 2 echte Glücksfälle untergekommen", so GM Baam. Den 3 ehemaligen Foxes wünschen wir natürlich in dem Sinn alles Gute.
Anscheinend ist nicht nur den Verantwortlichen klar geworden wie knapp es um die Arctic Foxes steht, sondern auch den Spielern selber (oder evtl ist es auch die Angst vor weiteren Transfers) und so bewiesen sie Moral, als sie im Mike Brown IceCentre gegen den damaligen Tabellenersten Norfolk Admirals bis zur 59. Minute sogar mit 2:3 führten, dann aber noch das Gegentor kassierten und im anschließenden Penalty-Schießen das Nachsehen hatten. Aber immerhin: Ein Punkt ist besser als keiner. Und außerdem wurde mit diesem Punkt, das Punkte-Konto der Foxes verdoppelt. Nun sind es noch 2 Punkte Abstand bis zum 11. Platzierten SEHC Sauerland und 12 Punkte auf den 8. Platzierten Pelicans Lahti. Der Abstieg soll auf jeden Fall vermieden werden. Ob man den schwierigen Weg durch die Playdowns, zu dem Nachwuchstalent Brad Harrold ebenfalls einsatzbereit wäre, nehmen muss, oder sich sogar während der Hauptrunde noch retten kann wird sich zeigen. Bis dahin heißt es: "Kämpfen - Foxes - Kämpfen"!

Relegation and red numbers

Der Abstieg konnte nicht verhindert werden. Am Ende der Hauptrunde belegte man trotz einigen Achtungserfolgen den 12. Platz mit 14 Punkten (2 Punkte Rückstand auf 11 und 10). Gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte konnten des Öfteren Punkte erkämpft werden, aber das wohl wichtigste Spiel gegen den 11. Platzierten SEHC Sauerland wurde mit 0:1 verloren. Dazu kam, dass die Foxes nur einen einzigen 3-Punkte-Sieg einfahren konnten; ganze 8 Mal ging es in die Overtime. Also ging es gegen den 9. Platzierten Stavanger Mantes (Hauptrunde. 1:4, 2:3(OT)) in die Playdowns. Das erste Spiel im Realm of the Bastards konnten die Stavanger mit 2:1 in der Overtime für sich entscheiden. Eine ärgerliche Niederlage, da man nur 1 von 5 Powerplay-Möglichkeiten nutzte und sonst kaum etwas zu ließ. Daheim waren sie eiskalt im Powerplay (3/3) und gewannen mit 4:2. Das 3. und entscheidende Spiel der Serie wurde im Penaltyschießen zu Gunsten der Stavanger entschieden. Eine bitterer Abstieg. Zumal man den Abstieg sicher hätte vermeiden können, hätte man schon vor der Saison investiert und nicht erst als schon knapp die Hälfte gespielt war. Diese Investitionen wirken sich natürlich auch extrem negativ auf die Finanzen aus. Ein Rekord-Minus von 6 Millionen Euro steht zu buche und ein weiterer Transfer über knapp 4 Mio wurde schon ausgehandelt, aber erst in der nächsten Saison getätigt. Es wurden insgesamt 9,8 Mio für Spielereinkäufe (Quam, MacNevin und Emil Hilbert, der den in Ruhestand gehenden Thomas Wanitz ersetzen wird, ein Schweizer kommt, ein Schweizer geht), 4,1 Mio ins Trainingscamp und 2,0 Mio in den Nachwuchs investiert. In Saison 43 soll der direkte Wiederaufstieg angepackt werden. Dazu konnte auch direkt noch ein Transfer über den 24-jährigen Center Clyde McInnis, der unter anderem schon für die Pittsburgh Penguins und die Kitchener Rangers gespielt hat, mit den LA Roundhousekicks ausgehandelt werden. Auch im All American Cup spielt man an nächster Saison wieder zweitklassig. Mit 6 Niederlagen aus 6 Spielen ist man auch dort verdient abgestiegen.

Going up and down

In Saison 43 scheiterte man im Play-Off-Halbfinale und in Saison 44 im Finale, bevor man in Saison 45 den Titel in der 4.02 holen konnte. In der ersten Saison in der Third Division East erreichten die Foxes direkt die Playoffs und in der zweiten Saison schloss man die Hauptrunde auf Platz 1 ab und konnte sich in den Playoffs den Aufstieg in Liga 2 sichern. Die bisher höchste Liga in der Geschichte der Atlanta Arctic Foxes war erreicht. In den folgenden Saisons (48 - 54) pendelte man immer zwischen Liga 2 und Liga 3 mit dem besten Ergebnis in Saison 53, wo man den 7. Platz in der Hauptrunde belegen konnte. In Saison 55 fassten die Verantwortlichen der Foxes den Entschluss einen Neuanfang zu wagen und man stellte alle Spieler zum Verkauf. In dieser Saison konnte trotzdem noch einmal der Aufstieg geschafft werden.

Big sale at the Foxes

In Sigvid Jonatanson (4,18 Mio, Boston Irish), William Sheahan (4,64 Mio, Les Rats de Nancy), Freddy Suter (1,56 Mio, Project Mayhem), Brad Harrold (4,56 Mio, Otherland Freezers), Adam Kennedy (3,28 Mio, Bering Sea Crabbers), Wayne Krygier (4,56 Mio, Saskatchewan Blades), Wladimir Ivanov (3,07 Mio, Newfoundland Kings) und einer der wohl teuersten Transfers John L. Zechman (9,14 Mio, Denver Devils) verließen viele gestandene Foxes-Profis das Team in Saison 56. Diese Transfereinnahmen und die Reduzierung des Teamgehalts bescherte den Foxes ein Rekord-Plus von 48.296.745 €!

Back in Business

Nach 2 Abstiegen in Folge entschied man sich zur Saison 59 wieder voll anzupacken und nahm ordentlich Geld in die Hand. Nach der Hälfte der Saison 58 wurden Gordon Bess, Daniele Tarantino, Bryan Pelley, Cory Rochefort, Sjurd Lauresson und Joel Woolnough neu verpflichtet. Außerdem stoß Mike Callahan aus dem Nachwuchs zum Team. Trotz dieser Investitionen konnte der Abstieg nicht verhindert werden. Somit war die Marschrichtung für Saison 59 klar: Der Aufstieg muss her. Zur neuen Saison wurden die Verpflichtungen der 4 US-Boys Thomas Reel, Danton Quiggle, Matt Koudys, Richard Gomez, sowie dem kanadischen Wunschspieler des Trainers Bobby Semenko bekannt gegeben. Zudem stieß zur Mitte der Saison noch Francois Shack zum Team. Der Aufstieg wurde souverän gemeistert, jedoch stand ein großes Fragezeichen vor der nächsten Saison, musste man doch auf 1st-Row Center Gordon Bess und auf Superstar Goalie Brooks Grenier (welcher den Arctic Foxes die ganze schwere Zeit über treu geblieben ist) verzichten. Zur neuen Saison wurden als Grenier-Ersatz Karl Gustafsson und zudem Danton Quiggle verpflichtet.

Master the crisis

Dass die Saison schwer wird, war jedem in Atlanta klar. Aber dass man nach 13 Spieltagen abgeschlagen als Letzter der Tabelle dasteht hatte nun doch niemand vermutet. Für die letzten 9 Spiele wurde von der Geschäftsführung 15 Punkte zum Ziel erklärt um sich eine gute Ausgangslage für die Playdowns zu verschaffen. Außerdem hoffte man, dass Gordon Bess zum Ende der Saison wieder mitmischen würde. Den letzten Platz konnte man nicht mehr verlassen, jedoch konnte die Playdown-Serie mit 2-0 zugunsten der Foxes entschieden werden.

Leading back to the top

In Saison 61 landeten die Arctic Foxes auf Platz 2, scheiterten jedoch im Halbfinale der Playoffs am ESG Kassel. In Saison 62 wurde Gordon Bess nach Aquilemerano getradet. Im Gegenzug kam Filippo Sangro für die 3. Reihe zu den Foxes. Grund dafür war, dass man in Daniele Tarantino und Van Skirne, der aus der eigenen Jugend kam bereits 2 Top-Center im Kader hatte und ein 3. Center dieser Qualität den Gehaltsrahmen gesprengt hätte. Trotz der Einsparungen konnte man sich als Hauptrunden-Dritter für die Playoffs qualifizieren und stand dort um Finale dem ESG Kassel gegenüber. Die Rechnung der Vorsaison wurde beglichen und man stieg in die 3rd West auf. In der ersten Saison in der dritten Liga wurden viele Spiele sehr knapp und unglücklich verloren. Die starke Defensive um Brooks Grenier konnte die schwache Leistung der Offensive nicht ausgleichen und man musste als 11. in die Playdowns, welche jedoch in 3 Spielen gewonnen werden konnten. Völlig überraschend stand man ab Spieltag 8 auf Platz 1 und konnte von dort bis zum letzten Spieltag nicht mehr vertrieben werden. Kurios: die Arctic Foxes stellten die dritt-schlechteste Offensive der Liga, trotzdem stand Van Skirne zwischenzeitlich auf Rang 3 der besten Scorer. Mit 33 Punkten zeigte er und seine 2. Reihe Normalform. Die erste Reihe enttäuschte offensiv jedoch. Wegen dieser Offensivschwäche wurde am 10 Spieltag Nicholas Hancock von den Canadian Panthers für die erste Reihe verpflichtet. Dieser blieb in der Hauptrunde mit 10 Punkten (6/4) hinter den Erwartungen der Fans zurück. Dass man trotzdem als Tabellenführer in die Playoffs geht, ist einer starken Defensive um Brooks Grenier geschuldet, an dem kaum ein Vorbeikommen ist. Zudem wurde in dieser Saison verkündet, dass ab Saison 57 neue Finanzregeln eingeführt werden, was den Foxes ein wohl etwas kleineres Budget zur Verfügung lässt. Um den ein wenig entgegenzuwirken entschloss man sich nun doch, 1000 Stehplätze in VIP-Plätze umzuwandeln, was die Fans durchaus verstanden. Zudem wurden in Saison 64 erstmals anlässlich der Olympischen Spiele die Nationalkader der jeweiligen Nationen bekanntgegeben. In Atlanta ist man stolz, dass in Brooks Grenier und John L. Zechman ein aktiver und ein ehemaliger Arctic Fox den Sprung in den Nationalkader der USA geschafft haben. Es wird spannend zu sein, was die Foxes in den Playoffs erreichen - kann man es alleine über die Defense schaffen oder kann die Offense eine Schippe drauflegen? Wie wird sich die Finanzsituation in den kommenden Saisons entwickelen und führen unsere Jungs die USA zu Gold? Ein weiterer Knackpunkt wird sein, wie das Karriereende von Brooks Grenier in naher Zukunft gemeistert werden kann.

Keep on fighting

Das Halbfinale der Playoffs konnte durch 2 Siege im Penalty Shoot Out gemeistert werden. Im Finale traf man jedoch auf die Flyers, die sich allmählich zu einem Angstgegner der Arctic Foxes entwickeln. Schon in der Hauptrunde konnte nicht gegen die Flyers gewonnen werden und beim Auswärtsspiel gab es eine herbe Niederlage. So auch in den Playoffs: Im ersten Spiel musste man sich in eigener Halle erst in der Overtime geschlagen geben, im Wells Fargo Center der Flyers jedoch war man vollkommen unterlegen und verlor deutlich mit 5:0. Dies erinnert an die alte Rivalität mit den Phildadelphia Flyers (jetzt Punxsutawney Hogs). Die Atlanta Arctic Foxes gehen mit einem unveränderten Kader (bei einigen Ligakonkurrenten hörten einige Leistungsträger auf) in die 65. Saison und zählen somit zu den Favoriten um den Aufstieg. Aus der 2. Liga kommt ein bekannter Weggefährte aus dem All American Cup in die Third West: die Halifax Highlanders. Auf diese Duelle freut man sich in Atlanta besonders, da man davon ausgeht, dass der Aufstieg über diese 2 Mannschaften führen wird. Im Gegensatz zum Kader der Foxes verändert sich der Coaching Staff. Der Toptorschütze des EZM und ehemalige Arctic-Fox Cory Perrault stößt zum Team und soll der Offense mehr Gefährlichkeit verleihen. Ebenfalls einer der weiß wie es geht: John L. Zechman (Klopanov Devils, davor Arctic Foxes) ist nach der Gruppenphase Top-Scorer des 1. EZM World Cup. Wir gratulieren!

Aufstieg in Saison 65! Mit 10 Punkten Vorsprung, der besten Offense, sowie der besten Defense sicherte man sich Hauptrundenplatz 1 und gewann die beiden Playoff-Runden jeweils glatt mit 2-0. Die Verpflichtung von Cory Perrault also Offensive-Coach hat sich also durchaus bezahlt gemacht. Auch im AAC lief es sehr gut für die Foxes. Als Aufsteiger zog man direkt ins Finale ein, wo man sich den Manitoba Bears nur knapp geschlagen geben musste. In Saison 66 steht natürlich der Nicht-Abstieg im Vordergrund, aber auch der Traum vom AAC-Titel ist da. Da man keine Abgänge zu verkraften hat, sind beide Ziele durchaus realistisch. Die Gerüchte werden laut in Atlanta, dass man Brooks Grenier, der seine letzte Saison spielt nicht wie allgemein erwartet durch Mickey Leclair aus dem Nachwuchs ersetzt, sondern ein Transfer im Anmarsch ist. Man wird sehen was passiert.

Trikots

Premier Home Jersey Premier Road Jersey
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Retro Jersey Second Road Jersey
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Das Logo der Atlanta Arctic Foxes wird von einem Designer aus Connecticut gestaltet. Ein Einheimischer hat sich ebenfalls an einem Logo probiert, welches bei einer Versammlung des Vorstandes nicht genug überzeugen könnte und daraufhin zum Symbol der Ultralantas geworden ist.

Season 18 - Season 36 Season 37 - present inofficial
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Team

aktueller Kader

Stand: Season 64

# NAT Pos Name Alter Geburtsort ATL seit Letzter Verein
36
Usa.png
G
Grenier, Brooks
36
Denver, Colorado Season 47 Denver Devils
39
Usa.png
D
Callahan, Mike
24
Atlanta, Georgia Season 58 eigene Jugend
80
Can.png
D
Rochefort, Cory "C"
35
Hamilton, Ontario Season 58 Montreal Pukkis
74
Can.png
D
Semenko, Bobby "A"
34
Montreal, Quebec Season 59 Quebec North Stars
7
Can.png
D
Shack, Francois
28
Toronto, Ontario Season 59 Quebec Monsters
73
Usa.png
D
Woolnough, Joel
28
Toledo, Ohio Season 58 Free Agent
30
Usa.png
D
Koudys, Matt
35
Milwaukee, Wisconsin Season 59 Milwaukee Mad Dogs
4
Can.png
W
Hancock, Nicholas
30
Oshawa, Ontario Season 64 Canadian Pandas
82
Can.png
W
Pelley, Bryan
33
Sherbrooke, Quebec Season 58 Montreal Pukkis
28
Usa.png
W
Rice, Sampson
26
Atlanta, Georgia Season 58 eigene Jugend
18
Swe.png
W
Lauresson, Sjurd
31
Halmstad, Halland Season 58 HC Svetobeznik
32
Usa.png
W
Myers, Stuart
31
Reno, Nevada Season 58 Cincinnati Isotopes
29
Usa.png
W
Reel, Thomas
34
Madison, Wisconsin Season 59 Milwaukee Mad Dogs
0
Usa.png
W
Thorpe, Bates
21
Lincoln, Nebraska Season 64 eigene Jugend
99
Ita.png
C
Tarantino, Daniele
30
Parma, Emilia-Romagna Season 58 Free Agent
18
Usa.png
C
Skirne, Van
22
Roswell, Georgia Season 60 eigene Jugend
30
Ita.png
C
Sangro, Filippo
32
Padua, Venetien Season 62 aquilemerano
62
Fin.png
C
Hietalahti, Aaron
34
Kajaani, Oulu Season 56 Free Agent

Kaderwert: 52.741.711 €

Kader Saison 42

# NAT Pos Name Alter Geburtsort ATL seit Letzter Verein
43
Ger.png
G
Rupprich, Dennis
33
Landshut, Bayern Season 32 Free Agent
77
Usa.png
D
Krygier, Wayne
22
Atlanta, Georgia Season 39 eigene Jugend
8
Usa.png
D
Clarks, Chris
33
Dearborn, Michigan Season 41 Philadelphia Flyers
55
Usa.png
D
Giles, Kyle
32
Columbus, Georgia Season 29 eigene Jugend
42
Can.png
D
MacNevin, Thomas
28
Kitchener, Ontario Season 42 Ontario Flames
41
Ger.png
D
Fritz, Marcel
34
Rosenheim, Bayern Season 41 OSB Hornets
52
Usa.png
D
Harrold, Brad
20
Athens, Georgia Season 41 eigene Jugend
89
Usa.png
D
Crosby, Kris
38
Los Angeles, Kalifornien Season 33 Puckhead Warriors
44
Ita.png
D
Marrone, Federico
27
Cortina, Belluno Season 41 Free Agent
6
Usa.png
W
Housley, Matt
32
Edmond, Oklahoma Season 38 Dynamo Dresden
23
Can.png
W
Perrault, Cory "C"
35
Toronto, Ontario Season 27 Eaglecracks Mannheim
91
Can.png
W
Adams, Claude
27
Winnipeg, Manitoba Season 40-P Free Agent
18
Usa.png
W
Quam, Darby
25
Denver, Colorado Season 42 Denver Devils
10
Can.png
W
Furey, Dudley
32
Calgary, Alberta Season 37 Free Agent
21
Sui.png
W
Hilbert, Emil
32
Winterthur, Zürich Season 43 Skärgard Älgerna
19
Usa.png
C
Heffernan, Ethan "A"
34
Columbus, Ohio Season 29 Columbus Crew
27
Can.png
C
Beck, Eric
28
Hamilton, Ontario Season 39-P Hamilton Beavers
51
Usa.png
C
McInnis, Clyde
25
Pittsburgh, Pennsylvania Season 43 LA Roundhousekicks
88
Usa.png
C
Dansmore, Chris
33
Green Bay, Wisconsin Season 32 Free Agent

Kaderwert: 63.701.182 € (season 43)

Mannschaftskapitäne

Dauer Kapitän Bild
Season 18 - Season 25
#68 Cze.png Miroslav Jelinek (C)
face9.png
Season 26 - Season 39
#30 Fin.png Jaako Turppa (C)
face2.png
Season 40 - Season 46
#23 Can.png Cory Perrault (W)
face8.png
Season 47 - Season 56
#73 Usa.png Brad Harrold (V)
face20.png
Season 57 - Season 58
#25 Ger.png Timo Bichler (C)
face7.png
Season 59 - Season 67
#80 Can.png Cory Rochefort (V)
face9.png

Nachwuchs

Auf dem Gelände der Arctic Foxes nicht unweit des Frozen Domes steht die Youth Foxes Academy. Diese Akademie ist eines der modernsten Sportschulen des Landes und bringt regelmäßig neue Talente hervor, die sich dann in der Jugendmannschaft der Foxes zeigen und eines Tages den Durchbruch in die erste Mannschaft schaffen können.

Einige Talente die den Sprung in die EZMA geschafft haben (Stand Saison 43):

NAT Position Name 1. Mannschaft aktuelle Mannschaft Wechselzeitpunkt
Usa.png
Defense
Giles, Kyle
season 29
Atlanta Arctic Foxes Usa.png
-
Usa.png
Defense
MacGregor, J.A.
season 33
Eistigers Ger.png
season 34
Usa.png
Winger
Ryals, Thomas
season 36
Turku Blues Fin.png
season 38
Usa.png
Defense
Sampson, Cole
season 36
Dresdner Hurricanes Ger.png
season 37
Usa.png
Winger
Reel, Lou
season 39
OSB Hornets Ger.png
season 41
Usa.png
Defense
Krygier, Wayne
season 39
Atlanta Arctic Foxes Usa.png
-
Usa.png
Defense
Bovard, Maurice
season 40
Schlittschuh-Club Ger.png
season 41
Usa.png
Defense
Harrold, Brad
season 41
Atlanta Arcitc Foxes Usa.png
-
Usa.png
Goalie
Riffey, Andy
-
HC Bluedogs Sterzing Aut.png
season 41
Fin.png
Winger
Kuparinen, Leevi
-
Ontario Flames Can.png
season 43

Stadion

The Frozen Dome
06-parkhaus-YHD.png
Land USA
Stadt Atlanta, Georgia
Team Atlanta Arcitc Foxes
Namen
Kapazität 25.000
Sitzplätze 4.000
Stehplätze 16.300
VIP-Plätze 4.700


Infos

Die Heimstätte der Atlanta Arctic Foxes ist der Frozen Dome. Hier wird dem Gegner so richtig eingeheizt und die Fans sorgen für eine bombastische Stimmung. Ein Heimspiel der Arctic Foxes MUSS man einfach ein Mal miterlebt haben. Im Schnitt finden 17.000 Eishockeybegeisterte den Weg in den Frozen Dome. Kulinarisch wird man vom Fastfoodtempel KCF versorgt, dank des neuen 3D-Projektors verpasst man nie wieder ein Tor und die optimale Anbindung ist durch den Verkehrsknotenpunkt ebenfalls gegeben.

Ultralantas

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Solch ein Tattoo/Aufnäher lässt erkennen, dass man es mit einem Hardcore-Fan der Foxes zu tun hat.

Die Ultralantas (Ultras + Atlanta) sind die engsten Anhänger der Atlanta Arctic Foxes. Zu jedem Auswärtsspiel reisen sie in Scharen an und peitschen ihre Mannschaft im gegnerischen Stadion nach vorn. Die Ultralantas gelten als sehr heiteres und vor allem lautes Völkchen. Es kommt nicht selten vor, dass man in klarer Unterzahl den Gegner übertönt. In wichtigen Auswärtsspielen sind bis zu 4000 Atlanta-Fans im gegnerischen Stadion zu sehen bzw. zu hören.







Erfolge

(Stand: Saison 42)

Titel

West-East Champions (until season 36): 8x Pokal2.png

  • 22, 23, 24, 31, 32, 33, 34, 35

Division Champions: 14x Pokal winner.png

  • 22, 23, 24, 26, 27, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 37, 40

Division Vize-Champion: 1x Pokal vize.png

  • 18

All American Cup:

  • 1x Title
  • 4x Runners-up
  • 1x Third Plac

Individuelle Titel

Kurylenko Trophy

  • 7 x Fin.png Jaako Turppa (C): 1.Trophy.png 29, 30, 33, 35 2.Trophy.png 27, 32 3.Trophy.png 26
  • 6 x Can.png Cory Perrault (W): 1.Trophy.png 31, 41 2.Trophy.png 27 3.Trophy.png 30, 32, 33, 35
  • 3 x Usa.png Jacob Zimm (D): 1.Trophy.png 26 2.Trophy.png 25 3.Trophy.png 29
  • 3 x Ger.png Tobias Otto (W): 2.Trophy.png 21, 24 3.Trophy.png 22, 23
  • 2 x Cze.png Miroslav Jelinek (C): 1.Trophy.png 18 3.Trophy.png 20
  • 2 x Can.png Ross Fraser (W): 2.Trophy.png 22, 29
  • 2 x Usa.png Ethan Heffernan (C): 2.Trophy.png 39 3.Trophy.png 38, 41
  • 2 x Can.png Andrew Boon (W): 3.Trophy.png 23, 24
  • 1 x Ger.png Werner Wunderlich (W): 2.Trophy.png 18
  • 1 x Usa.png Matt Housley (W): 3.Trophy.png 39

Bengtsson Trophy

  • 8 x Ger.png Florian Sauer: 1.Trophy.png 27, 29, 30, 31 2.Trophy.png 20, 23, 28 3.Trophy.png 26
  • 4 x Ger.png Florian Sauer: 1.Trophy.png 32, 33, 34, 35


Stevenson Trophy (AAC):

  • 2x Can.png Cory Perrault 32(6/8), 34(6/5)
  • 1x Fin.png Jaako Turppa 34(6/5)
  • 1x Usa.png Jacob Zimm 34(0/11)














Rekorde

per season

  • Most goals: Jaako Turppa, 25 (season 31), Cory Perrault, 25 (season 31), Ross Fraser, 25 (season 29)
  • Most assists: Kyle Giles 33 (season 31)
  • Most points: Jaako Turppa, 48 (season 33), Ross Fraser, 48 (season 32)
  • Most penalty minutes: Kyle Giles, 16 (season 36)
  • Most shutouts: Dennis Rupprich, 16 (season 33)

all time

only for ATL

  • Most goals: Cory Perrault, 311 (season 27 - present)
  • Most assists: Jacob Zimm, 425 (season 24 - season 40)
  • Most points: Cory Perrault, 566 (season 27 - present)
  • Most games played: Tobias Otto, 496 (season 18 - season 38)
  • Most time on ice1: Jacob Zimm, 10802 min (season 24 - season 40)
  • Most penalty minutes: Miroslav Jelinek, 94 min (season 18 - season 31)
  • Most shutouts: Dennis Rupprich, 82 (season 32 - present)

1goalies excluded

Hall of Fame

season 20 - 25

Fame.png23 #91 Werner Wunderlich Ger.png
Winger
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season 17 - 24
Seit man Denken kann war Werner Wunderlich dabei. Mit unglaublichen 30 Scorer-Punkten in der ersten Saison der Clubgeschichte spielte er sich sofort in die Herzen der Fans. Trotz abfallender Scorerpunkte blieb er der Liebling der Fans. Sei es durch seinen extravaganten Jubel, seine Sticheleien gegen die gegnerischen Spieler, seine sympathische Art oder dadurch, dass er immer am längsten in der Kneipe blieb. Jedes dritte verkaufte Trikot war ein Wunderliches. Nach seinem langem Deutschlandaufenthalt ist Werner an seine alte Wirkungsstätte Atlanta zurückgekehrt und steht jetzt zwischen den Ultralantas in der Kurve und peitscht sein Team nach vorne. Nach dem Spiel ist er natürlich immer noch der, der in der Kneipe das Licht ausmacht. 2.Trophy.png


Fame.png25 #28 Bobby Bergeron Can.png
Center
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season 17 - 25
BB (Bobby Bergeron) und WW (Werner Wunderlich) waren die einzig beiden Spieler, die die Qualität hatten, sich trotz des sportlichen Erfolges und somit andauernden Aufsteigends über 5 Seasons im Team zu halten. Bobby Bergeron gab als Assistenzkapitän den neuen und jungen Spielern immer die Sicherheit die sie dringend benötigten. Er war Trickser am Puck und ein gefürchteter Penalty-Schütze. Wenn BBB, brilliant Bobby Bergeron, allein vor dem Keeper auftauchte, gab es selten eine Chance für diesen. Nachdem Bergeron seine Karriere beendet hatte, kehrte auch er zurück nach Atlanta wo er heute im Nachwuchsbereich als Trainer tätig ist. x

season 31 - 35

Fame.png31 #68 Miroslav Jelinek Cze.png
Center
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season 18 - 31
Miroslav Jelinek war der erste Transfer, den die Atlanta Arctic Foxes getätigt haben. Der damals 21-Jährige wechselte von seinem Heimatverein HC Benesov nach Atlanta. Schnell wurde klar, dass Jelinek ein geborener Leader war und somit erhielt er die Ehre das Kapitänsamt belegen zu dürfen. in seiner ersten Saison bei den Arctic Foxes erzielte er unglaubliche 16 Tore und 16 Assists in nur 18 Spielen. Im Division-Finale scheiterte er aber noch. Auf seinen ersten großen Titel musste er dann noch bis Saison 22 warten, wo er dann aber nicht nur den Division-Titel, sondern auch den West-East-Pokal in die Luft strecken durfte. Nach einer enttäuschenden 25. Saison übergab er das Kapitänsamt an Jaako Turppa und wechselte in Saison 31 zu den Pittsburgh Penguins, wo er seine Karriere auch beendete. 1.Trophy.png


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Fame.png31 #35 Florian Sauer Ger.png
Goalie
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season 18 - 32
Der Mann mit den vielen Titeln: Florian Sauer. Ganze 8 Mal holte er sich die Bengtsson-Trophy, davon 4 in Gold. Von Saison 26 bis Saison 31 vollbrachte er das Kunststück jedes Mal eine Trophäe abzugreifen. Vor allem Saison 29 sticht aus dieser Serie hervor. Nur 0,76 Gegentore pro Spiel und 10 Shutouts bei 21 Spielen ist eine wahnsinns Leistung. Insgesamt behielt er 68 Mal eine weiße Weste in knapp 300(298) Spielen. Florian Sauer kam aus der Jugendabteilung in Rosenheim damals und etablierte sich ab den Playoffs in Saison 18 zur Nummer 1. Bemerkenswert ist, dass bei den Atlanta Arctic Foxes insgesamt nur 2 Torhüter wirklich in Einsatz waren. Wegen anhaltenden Knieproblemen räumte zur Saison 32 den Kasten und machte dem aufkommendem Talent Dennis Rupprich den Weg frei. 2 Seasons später beendet Florian Sauer seine Karriere dann endgültig und erwarb die A-Trainer-Lizenz. Heute agiert er als Torwart-Trainer der deutschen u18-Nationalmannschaft und steht noch in engem Kontakt zu den Verantwortlichen der Arctic Foxes. 1.Trophy.png1.Trophy.png1.Trophy.png1.Trophy.png


2.Trophy.png2.Trophy.png2.Trophy.png

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Fame.png33 #33 Tobias Otto Ger.png
Winger
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season 18 - 38
Die Nummer 33 kennt man in Atlanta ganz genau: Tobias Otto. In Season 18 wechselt der damals 17-Jährige aus Erlangen nach Rosenheim (Starbulls), bildete dort mit Werner Wunderlich ein kongeniales Sturmduo, zog mit um nach Amerika und blieb dort bis zum "bitteren Ende". Ganze 496 Mal stand er für seinen Verein auf dem Eis, erzielte dabei 140 Tore und 162 Assists. In seinen 9524 Minuten für den Verein durchlief er alle 3 Reihen um nach dem großen Einschnitt zu Saison 36 wieder in der ersten Reihe zu agieren. Die treue Seele Otto hat sich in Atlanta mit seiner Frau und den 2 Kinder, die beide wie der Papa als Stürmer bei den Foxes im Nachwuchs die Gegner erzittern lassen, niedergelassen und ist ein oft gesehener Gast im VIP-Bereich. 2.Trophy.png2.Trophy.png


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season 36 - 40

Fame.png36 #77 Timo Frings Ger.png
Defender
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season 26 - 35
Timo Frings - der ewige Vierte. Trotz überragender Scorerpunkte (Saison 27: 30, Saison 28: 27, Saison 29: 34, Saison 31: 38!!, Saison 32: 34, Saison 33: 30, Saison 34: 31) erhielt er nie eine Trophy von der Liga, weil es immer 3 andere Spieler gab, meist von der eigenen Mannschaft, die noch besser waren als er. Timo kam in Saison 26 als 17-Jähriger aus Reutlingen in Baden-Württemberg zu den Foxes. Er war es der die goldene Marke der Stärke 100 als erstes bei den Arctic Foxes erreichte. Außerdem war er eines der Opfer der Great Depression. Auf Grund des zu hohen Gehalts musste Frings den Verein leider verlassen. Doch die Great Depression hatte auch gute Seiten für Frings: Er erhielt eine hohe Abfindung der EZMA, lebt jetzt auf einer Insel vor Afrika und hat für sein restliches Leben ausgesorgt. In 255 Spielen erzielte Timo 61 Tore und 307 Assists. Anders als viele andere Verteidiger mied Frings die Strafbank so oft es nur ging. In seiner Karriere kassierte er insgesamt bloß 26 Strafminuten, davon 24 in seinen ersten beiden Seasons. x


Fame.png36 #27 Ross Fraser Can.png
Winger
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season 24 - 35
Ross Fraser kam nach Atlanta und hatte Großes vor. Er wurde für die Playoffs in Saison 24 vom DreamTeam Villach geholt und holte direkt den West-East-Titel. In den darauffolgenden Seasons ballerte er so richtig drauf los und erzielte 32, 31, 27, 38 und 40 Scorerpunkte. Besonders hervorzuheben dürfte hierbei die Playoff-Zeit in Saison 26 sein, in der er in 5 Spielen seine Foxes mit 10 Scorerpunkten zum Division-Titel führte. Auch er wurde Opfer der Great Depression und lebt jetzt mit seinem 'Spezl' Timo Frings gemeinsam auf der Insel. Zwei großartige Stürmer haben nach der Saison 35 die Foxes verlassen. 2.Trophy.png2.Trophy.png


Fame.png37 #25 Andrew Boon Can.png
Winger
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season 23 - 39
Ebenfalls vom DreamTeam Villach, bloß über Umweg über die LA Roundhousekicks, kam Andrew Boon in Saison 23 zu den Arctic Foxes. Boon startete in der ersten Reihe der Foxes, fand seinen Sturmpartner dann aber schließlich in Tobias Otto und stürmte mit ihm in den Reihen 2 und 3. Es war immer wieder ein Genuss, den Frozen Dome zu hören, wenn Andrew Boon mal wieder ein Tor erzielte: "Goal scored by the player with the number 25: ANDREW -> BOOOOOOOON!; ANDREW -> BOOOOOOOON!; AAAAAAAAAAANDREEEEEWWWWW -> BOOOOOOOOOO-HOOOOOOOON!" Da lief aber auch einem Jeden ein Schauer über den Rücken. Andrew Boon beendete seine Karriere in Saison 38 bei den Arctic Foxes und zog wieder zurück nach Kanada. 3.Trophy.png3.Trophy.png


Fame.png39 #30 Jaako Turppa Fin.png
Center
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season 25 - 39
Die Legende Jaako Turppa. Jeder Eishockey-Fan aus Atlanta und auch viele Nicht-Eishockey-Fans, ob klein oder groß, jeder kennt Jaako Turppa! 7 Kurylenko Trophies, 1 Mal die Stevenson Trophy, 10 Division-Titel, 5 West-East-Titel, 10 Aufstiege, 6 Mal Podium im AAC, davon 1 Cup-Gewinn, Karriere beendet als siebtbester Scorer der EZMA, wie viel erfolgreicher will ein Spieler eigentlich noch sein? Turppa kam zum Ende der Saison 25 zu den Arctic Foxes und übernahm ab Saison 26 gleich das Kapitänsamt von Miroslav Jelinek und ab da ging es auch direkt los mit den Erfolgen. Nach der 39. Saison hängte JT seine Schlittschuhe an den Nagel, ist aber heute noch als Mental-Coach bei den Foxes und auch dem Nachwuchs der Foxes aktiv. Die Erfahrung die dieser Mann hat, können für so manch einen eine sehr große Hilfe sein. Mehr zu Jaako Turppa in der Vereinshistorie unter Decider Team Atlanta & Goodbye. 1.Trophy.png1.Trophy.png1.Trophy.png1.Trophy.png


2.Trophy.png2.Trophy.png

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Fame.png40 #72 Jacob Zimm Usa.png
Defender
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season 23 - 40
Einer der gefährlichsten Verteidiger der EZMA: Jacob Zimm. Mit 523 Scorerpunkten dürfte er sehr weit oben stehen bei den Top Defendern (Top20 nur C + W, Platz 20 589 SP). Zimm wurde in Saison 23 am Tag des West-East-Finals verpflichtet um den Titel auch ja zu verteidigen, was auch mit Bravour gelang. Zimm war lange Zeit der einzige Verteidiger dem es gelang die Stevenson Trophy des All American Cup zu gewinnen. Seit Saison 40 teilt er sich diese Ehre mit Johannes Langbein von den Jacksonville Barracudas. Einen schöneren Abschluss wie den des Jacob Zimm kann man sich kaum vorstellen. In seiner letzten Saison durfte er überraschenderweise noch 2 Aufstiege auf dem Eis miterleben (siehe "Out of the blue"). Auf den nächsten punktegeilen Verteidiger wird derweil gewartet. Doch mit den Nachwuchsspielern Wayne Krygier und Brad Harrold hat man zwei vielversprechende Anwärter, die darauf warten, das Erbe des Jacob Zimm anzutreten. 1.Trophy.png 2.Trophy.png 3.Trophy.png

Season 46 - 50

Fame.png46 #23 Cory Perrault Can.png
Winger
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season 27 - 46
Der BESTE Torschütze des EZM! 406 Tore in 523 Spielen. Das sind die meisten geschossenen Tore, die je ein Spieler der EZMA geschossen hat und es ist auch kein Spieler in Sichtweite, der diese Marke knacken könnte. Dazu kommen noch 310 Assists womit er mit 716 Punkten auf Platz 13 EZM-weit steht. Er gewann 9 Kurylenko Trophies und war maßgeblich am Erfolg der Arctic Foxes beteiligt. Ein großartiger Sportler und eine großartige Persönlichkeit. Zu Saison 65 stößt Cory Perrault wieder zu seinem alten Verein und wird dem Team als Assistenz-Coach zur Seite stehen und versuchen den zuletzt ungefährlichen Foxes das Tore schießen beizubringen. Wenn einer weiß wie es geht, dann er! 1.Trophy.png1.Trophy.png1.Trophy.png


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3.Trophy.png3.Trophy.png3.Trophy.png3.Trophy.png


Fame.png48 #43 Dennis Rupprich Ger.png
Goalie
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season 32 - 48
Der zweite deutsche Torwart-Riese bei den Atlanta Arctic Foxes. Mit 8 Bengtsson Trophies (5x Gold) ist er einer der erfolgreichsten Torhüter der EZMA. Fortsetzung folgt... 1.Trophy.png1.Trophy.png1.Trophy.png1.Trophy.png1.Trophy.png


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Fame.png48 #8 Chris Clarks Usa.png
Defender
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season 41 - 48
Der Defender kam in Saison 41 vom ewigen Rivalen den Punxsutawney Hogs (ehem. Philadelphia Flyers). Fortsetzung folgt... x

Season 51 - 55

Fame.png53 #42 Thomas MacNevin Can.png
Defender
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season 42 - 53
In Bearbeitung... x


Fame.png53 #27 Eric Beck Can.png
Center
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season 39 - 53
Als junger Center mit dennoch viel Erfahrung kam Eric Beck zu den Arctic Foxes und stieg sofort zu einem Führungsspieler auf. Fortsetzung folgt... 2.Trophy.png2.Trophy.png



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Fame.png55 #38 William Sheahan Usa.png
Winger
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season 45 - 55
Aus der Talentschmiede der Foxes kommend, wuchs Sheahan zu einer festen Größe der Foxes an. In Saison 56 wurde er wie viele anderen Spieler verkauft. Bei seinem neuen Club (Les Rats des Nancy) spielte er in der ersten Liga und konnte sich dort auch durchsetzen und einige Punkte sammeln. Fortsetzung folgt... x


Fame.png55 #73 Brad Harrold Usa.png
Defender
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season 41 - 56
Ebenfalls ein Talent aus der Jugendschmiede der Foxes, der die Foxes für einige Seasons als Captain aufs Eis führte. Nach seinem Verkauf in Saison 56 spielte er für die Otherland Freezers unter anderem in der ersten Liga. Fortsetzung folgt... x

Season 56 - 60

Fame.png56 #77 Wayne Krygier Usa.png
Winger
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season 39 - 56
Und noch ein Talent aus der Jugendschmiede der Foxes, der etliche Tore für die Foxes erzielte. Nach seinem Verkauf in Saison 56 spielte er noch 3 Saisons für die Saskatchewan Blades in der ersten Liga. Fortsetzung folgt... 2.Trophy.png


Fame.png56 #51 Clyde McInnis Usa.png
Center
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season 43 - 56
Den jungen Center wollten die Foxes in Saison 41 schon verpflichten, jedoch schnappten die LA Roundhousekicks ihnen das Supertalent vor der Nase weg. In Saison 43 führte sein Weg doch noch zu den Arctic Foxes, was zeigt wie sehr die Verantwortlichen ihn dort haben wollten. Fortsetzung folgt... x