Finanzen

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Finanzen sind im EZM ein wichtiger Faktor. In der Finanzübersicht sieht man die täglichen Ein- und Ausgaben (Gesamt), so wie eine auf die Saison verteile Detailauflistung und die Bilanz. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Kredit aufzunehmen.

Einnahmen

Einnahmen lassen sich vor allem durch Sponsorenverträge, Heimspiele, Freundschaftsspiele, Transferaktivitäten sowie den Fanshop erzielen.

Ausgaben

Enstehen vor allem durch Spielergehälter, aber auch Transfers, Stadion- und Fanshopausbauten sowie den Nachwuchsbereich und das Trainingscamp.

Schulden

Jedem Verein wird ein Minus in Höhe seines Kreditrahmens zugestanden, es spielt dabei keine Rolle, ob bereits ein Kredit aufgenommen wurde oder nicht. Überschreitet ein Team dieses Minus, können keine Spielerverträge mehr verlängert werden. Überschreitet ein Team dieses Minus am Ende der Hauptrunde (nachdem 22. Spieltag, nach Auszahlung der Boni), kommt es zum direkten Zwangsabstieg unabhängig von der erreichten Platzierung. Jeder Tag, den das Teamkonto im Minus verbringt (egal welche Höhe), wird gezählt. Überschreitet ein Team 14 Tage im Minus, geht das Team am Ende der Hauptrunde Bankrott und startet in der nächsten Saison von neuem in der letzten Ligaebene (aktuell 8).

Minustage können durch Plustage abgebaut werden. Für einen Minustag braucht man zwei Plustage. Die aktuelle Anzahl an Minustagen erscheint in der Finanzübersicht, erscheint dort nichts, hat das Team auch keinen Minustag.

Minus und Plustage werden immer um 0 Uhr Nachts gezählt.

Es können 14 Minustage überschritten werden, sofern diese rechtzeitig bis zum Ende der Hauptrunde wieder 14 oder geringer erreichen.

Allgemeine Einschränkungen bei negativem Kontostand

  • Es lassen sich keine Transfers (zum Team) mehr tätigen (ausgenommen Amateure)
  • Es lassen sich keine Ausbauten am Stadion mehr in Auftrag geben
  • Es lassen sich keine Waren für den Verkauf im Fanshop bestellen
  • Es können keine Spieler mehr in das Trainingscamp geschickt werden

Weiterhin bezahlen lassen sich jedoch die Spielergehälter sowie Abfindungen für Entlassungen. Auch die Ausgaben für den Nachwuchs laufen weiter, sofern dieser nicht pausiert wird.

Kredit

Die Bank erklärt sich bereit, jedem Manager 3 % seiner erzielten Einnahmen aus der vergangenen Saison (ausgenommen Transfers, welche als Risiko Einnahmen eingestuft wurden), als Kredit zu gewähren, mindestens jedoch 25.000 € und maximal 1 000 000 €. Um das Geld der Bank zurückzuzahlen, bleiben 15 Tage Zeit. Danach wird ein Antrag auf Inkasso gestellt. Je nach Höhe des ausbleibenden Betrages wird dann täglich gepfändet bis die Schuld beglichen ist (bis 100 000 €), bei höheren Beträgen ist zudem mit Punktabzug zu rechnen. Bleibt nach 28 Tagen immer noch Geld offen, geht das Team in Insolvenz, d.h. es wird gelöscht.

Ab dem 15. Tag werden 10 % des Geldes pro Tag eingezogen + 9 % Zinsen von den 10 %.

Beispiel

Kredit: 50 000 € Tag: 15

Zwangseinzug: 10 % = 5000 € Zinsen: 9% = 450 € Gesamt: 5450 €

Restkredit: 45 000 €

Am nächsten Tag gehts von vorne los, wenn der Kredit immer noch nicht abbezahlt ist. Nachdem 28. Tag Laufzeit geht das Team in Insolvenz = Sperrung des Accounts.

Tipps

  • Durch Freundschaftsspiele gegen Gegner mit großen Arenen oder aus hohen Ligen lassen sich gute Nebeneinnahmen erzielen
  • Durch geschickte Vertragsverlängerungen lässt sich an den Spielergehältern sparen
  • Fanshop und Nachwuchs sollten vor allem zu Beginn nicht im Vordergrund stehen


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