HK Pukis Jurmala

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Der HK Pūķis Jūrmala (kurz HK Pūķis, HKP oder HKP Jūrmala) ist ein Eishockeyverein aus der Stadt Jūrmala an der lettischen Ostseeküste. Der Verein wurde in Saison 97 gegründet. Der erste Vorgängerverein wurde am 10. März 2014 von dem Unternehmer Charles Francis unter dem Namen Vancouver Bengal Tigers gegründet.

HK Pūķis Jūrmala
9533.jpg
Gegründet 10.03.2014
Geschichte Saison 65-91
Vancouver Bengal Tigers
Saison 92-96
Merseyside Hockey Club
Saison 97-117
HK Pūķis Jūrmala
Stadion Ostseestadion
Fassungsvermögen 22.500 Plätze
Standort Lat.png Jūrmala
Farben Rot/Weiß

xx xx

Besitzer 51% Lat.png HK Pūķis e.V.
48% blr.png Belarusian Railways
1% Can.png Charles Francis jr.
General Manager Lat.png Vitalijs Petrovs
Cheftrainer Rus.png Soso Kupchenko
Captain Lat.png Levs Ofseidis


Geschichte

Vancouver Bengal Tigers

Der HK Pūķis Jūrmala hatte zwei Vorgängervereine in Kanada im Stil von Franchises. Der erste waren die in Saison 65 von Charles Francis gegründeten Vancouver Bengal Tigers aus Vancouver, British Cloumbia. Näheren Informationen und die Geschichte der Bengal Tigers gibt es unter Vancouver Bengal Tigers.

Merseyside Hockey Club

In Saison 92 zogen die Bengal Tigers nach Liverpool, Nova Scotia um und nannten sich Merseyside Hockey Club. Nähere Informationen und die Geschichte des Merseyside HC gibt es unter Merseyside Hockey Club.

HK Pūķis Jūrmala

Gründung

Der HK Pūķis Jūrmala wurde zur Saison 97 gegründet nachdem die lettischen Unternehmer Oskars Barasovs und Jurijs Dimitrovskijs Anteile an der kanadischen Franchise Merseyside Hockey Club erworben hatten. Nachdem der Hauptanteilseigner, die Anfield Group, pleite ging gründeten Barasovs und Dimitrovskijs mit weiteren Interessenten den HK Pūķis e.V. und siedelten den MHC ins lettische Jūrmala um. In Osteuropa nahm der Verein den Platz der Los Angeles Bruins in der Liga 4.02 ein, welche im Gegenzug nach Nordamerika wechselten. Man wählte den Namen Pūķis, da der Drache das neue Wappentier das Vereins wurde und auch das neue Vereinslogo ziert. Als Vereinfarben wurden Rot und Weiß beibehalten, wobei das Rot ein helleres ist als beim MHC. Als Trainer wurde Pavels Smolovs verpflichtet, General Manager wurde Aleksandrs Beresovskijs.

Erste Jahre

Gleiche die erste Saison in der neuen Heimat lief für die "Roten Drachen" äußerst erfolgreich, man erreichte auf Anhieb das Play-Off-Finale. In der Hauptrunde konnte man sich nach 19 Siegen in 22 Spielen Platz 2 hinter DinamoRiga sichern. Nachdem man das Play-Off-Halbfinale knapp mit 2:1 gegen den HK Olivia Ljubljana für sich entschied traf man dann im Play-Off-Finale auf den Hauptrundenmeister. Man musste sich dem Hauptstadtklub jedoch mit 0:2 geschlagen geben. In der zweiten Saison konnte der HK Pūķis durch einen vierten Platz in der Vorrunde erneut in die Play-Offs einziehen. Diesmal scheiterte man jedoch bereits im Halbfinale am späteren Meister HK Olivia Ljubljana, nachdem man das erste Spiel gewinnen konnte, mit 1:2.

Meisterschaft in Liga 4

Die Saison 99 sollte den vorläufigen Höhepunkt in der geschichte des HK Pūķis Jūrmala darstellen. Nachdem man die Hauptrunde mit Ach und Krach auf Rang vier beendete zog man zum zehnten Mal in Folge in die Play-Offs ein. Dort konnte man im Halbfinale zunächst Hauptrundenmeister blueheaz überraschend deutlich mit 4:1 und 3:0 geschlagen. Im Finale traf man dann auf Dynamo Bautzen. Gegen die Bautzener musste man sich im ersten Spiel geschlagen geben, das zweite Spiel konnte der HK Pūķis dann in Overtime für sich entscheiden. Im entscheidenden dritten Spiel ging es erneut in Overtime, in welcher Kusja Dauksza das entscheidende Tor schoss und den HK Pūķis Jūrmala zum Überraschungsmeister und damit Drittligaaufsteiger krönte. Zudem sicherte man sich die Meisterschaft in der UHL 2 und stieg auch dort auf.

Dritte Liga

In seiner Premierensaison in der dritten Liga gelang dem HK Pūķis sportlich der 10. Platz. Da jedoch zwei Teams der Liga Insolvenz anmelden mussten rutschte man auf den neunten Platz vor, auch die Play-Downs blieben der Mannschaft erspart. Somit gelang dem HK Pūķis der Klassenerhalt. In ihrer zweiten Drittliga-Saison konnten sich die Drachen steigern, die Hinrunde beendeten sie sogar entgegen der Erwartungen aller auf einem Play-Off-Platz. Dieser konnte zwar nicht gehalten werden, dennoch schloss man die Saison auf einem sehr zufrieden stellenden siebten Rang ab, womit man den Klassenerhalt auf direktem Weg schaffte. In der folgenden Saison konnte man das Ergebnis nochmals verbessern und beendete die Saison auf einem unerwartet starken fünften Platz. In Saison 103 wurde der Höhenflug gestoppt, dennoch beendete man die Saison auf einem zufriedenstellenden siebten Rang, welcher den Klassenerhalt bedeutete.

Das Märchen von Jūrmala

Die Saison 104 sollte später als das "Märchen von Jūrmala" in die Geschichte eingehen. Der HK Pūķis startete schwach in die Saison, vier Spieltage lang stand man auf einem Play-Down-Rang, zuletzt an Spieltag 10. Die Hinrunde beendete man auf dem siebten Platz. In der Rückrunde konnte sich die Mannschaft steigern. Man schaffte den Anschluss an die Play-Off-Plätze und schaffte es letztlich in den letzten Spieltag der Saison auf Rang vier ins Rennen zu gehen. Dennoch waren die Vorzeichen schlecht. Zwei Spieler des HK Pūķis fielen in der entscheidenden Phase der Saison verletzt aus und man ersetzte diese lediglich durch Amateure. Am letzten Spieltag musste man beim deutlich stärkeren Tabellenzweiten antreten. Zeitglich spielten drei Verfolger, je drei Punkte Rückstand bei schwächeren Gegnern. Der HK HEDOS Bled hatte dabei die besten Karten, da diese Mannschaft gegen den abgeschlagenen Letzten antreten musste und ein hoher zweistelliger Sieg erwartet wurde. Doch der HK Pūķis schaffte es in die Overtime bei den Ratisbona Werewolves und holte so den entscheidenden Punkt. Wie erwartet gewannen die Konkurrenten, mit Ausnahme von Bled welches aufgrund finanzieller Schwierigkeiten sein Spiel durch Wertung verlor und am Ende der Saison sogar absteigen musste. Der HK Pūķis schaffte es somit erstmals in die Play-Offs der dritten Liga. Im Halbfinale traf man dort auf den souveränen Hauptrundenmeister Blue Sharks FR. Überraschenderweise konnte man beide Spiele gegen die Blue Sharks gewinnen und zog überraschend ins Play-Off-Finale ein. Auch dort war man krasser Außenseiter, Gegner waren die Langhaelse. Dennoch gewann der HK Pūķis das erste Spiel der Serie bei den Langhaelsen mit 3:1 und hatte in Spiel 2 zu Hause den Matchball. Das entscheidende Spiel war lange ausgeglichen. MacIntrie brachte die Gastgeber nach 28 Minuten in Führung, keine drei Minuten später konnten die Langhaelse aber ausgleichen. Schließlich schoss Osvalds Ivanovs 8:24 Minuten vor Ende der Partie das entscheidende Tor für den HK Pūķis. Somit errang der HK Pūķis trotz einer schwerfälligen Hauptrunde in der man nur knapp als Vierter die Play-Offs erreichte die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die zweite Liga. Ole Oersal war zudem bester Scorer in den Play-Offs.

Zweitliga-Abenteuer und Dritte Liga

Nach dem Aufstieg in Saison 104 durfte der HK Pūķis in Saison 105 erstmals in der Second Division antreten. Man trat als einer der großen Außenseiter an und betrachtete die zweite Liga als Abenteuer. Am Ende der Hauptrunde belegte die Mannschaft den vorletzten Platz und musste somit in den Play-Downs gegen die Rostocker Tiger antreten. Der HK Pūķis verlor die beiden Spiele mit 1:4 und 2:4 womit das Abenteuer nach nur seiner Saison wieder beendet war. Man läutete die kommende Saison mit einem kleinen Umbruch ein, welcher das Ziel hatte die Mannschaft zu verjüngen. Dies wirkte sich auch auf die Ergebnisse aus, sodass nach dem 15. Spieltag Headcoach Pavels Smolovs entlassen wurde. Seine Aufgabe übernahm bis Saisonende Interimstrainer Janis Dzerins. Am Ende konnte man als Achter immerhin das Worst-Case-Szenario Play-Downs verhindern. Zu Saison 107 wurde Soso Kupchenke, als Spieler selbst einst zwei Saisons lang unter Vertrag beim Vorgänger Merseyside Hockey Club, als neuer Headcoach verpflichtet. Der damals 31-Jährige war der jüngste Cheftrainer in der Geschichte des HKP und Vorgänger. Ihm gelang es die Leistungen der Mannschaft wieder zu verbessern und zu stabilisieren. In Saison 107 belegte der HK Pukis den fünften Platz in der Liga. In Saison 108 schaffte es der HK Pūķis erstmals seit dem Abstieg wieder in die Play-Offs. Nach Platz 4 in der Hauptrunde musste man sich jedoch im Halbfinale dem späteren Meister Langhaelse mit 1:2 geschlagen geben. Darauf folgte die bis dato größte Umbruchphase. Gleich vier Spieler beendeten ihre Karriere, zwei wurden zusätzlich abgegeben. Kompensiert wurden diese durch Amateurspieler und deutlich jüngere Spieler, wodurch man von einem Play-Off-Team zu einem Abstiegskandidat wurde. Man schaffte den Klassenerhalt jedoch auf direktem Weg und beendete Saison 109 auf dem 8. Platz. In der UHL brach man am letzten Spieltag den Rekord der Ice Rabbits Essen und ist die Mannschaft mit den meisten Spielen in der UHL 1. Mit dem Italiener Zeno Spechtenhauser und dem Letten Olavs Cipulis wurden zwei Spieler des HKP in den WM-Kader für die Saison 110 ihres Landes nominiert. Sie waren damit die ersten Nationalspieler in der Geschichte des Vereins. Die Saison selbst verlief schwach, sich noch immer im Umbruch befindend belegte die Mannschaft nach der Hauptrunde nur den 9. Rang und musste in die Abstiegsrunde. Dort sicherte man sich jedoch problemlos in zwei Spielen den Klassenerhalt. In Saison 111 konnte sich die Mannschaft steigern und belegte am Ende der Saison den 7. Platz. In dieser Saison brach Mats Grotnes sowohl den Vereinsrekord für die meisten Scorerpunkte, als auch für die meisten Tore. Saison 112 erlief hingegen enttäuschend. Lange sah es so aus, als ob der HK Pūķis die Play-Downs bestreiten müsste. Erst am letzten Spieltag konnte durch einen Sieg gegen den späteren Meister und Aufsteiger Vorwerk Rangers doch noch der direkte Klassenerhalt erreicht werden. Mats Grotnes beendete nach dieser Saison seine Karriere. In Saison 113 verbesserte man sich um einen Platz und beendete sie auf Rang 7. Saison 114, die 50. Saison in der Geschichte des Vereins und seiner Vorgänger, verlief sehr erfolglos. Beinahe die gesamte Saison verbrachte man im Tabellenkeller, am Ende der Hauptrunde stand der 10. Platz zu Buche. In den Play-Downs besiegte man die Icefighters Paulice aber nach 0:1-Rückstand mit 2:1 und konnte den Klassenerhalt feiern. General Manager Aleksandrs Beresovskijs wurde nach dieser Saison entlassen. Als neuer GM wurde der bisherige Chef-Schout des HK Pūķis, Vitalijs Petrovs, eingestellt. In der ersten Saison der Post-Beresovskijs-Ära, 115, schaffte es der HK Pūķis dann erstmals seit Saison 108 wieder in die Play-Offs, was für viele eine Überraschung darstellte. Im Halbfinale musste man sich dann erst im dritten Spiel in Overtime dem Hauptrundenmeister und späteren Aufsteiger Vorwerg Rangers geschlagen geben. In Saison 116 war man lange Zeit auf Play-Off-Kurs, fiel jedoch nach dem letzten Spieltag noch auf den fünften Platz zurück und verpasste die Post Season.

Das Ende in Jūrmala

Nachdem bekannt wurde, dass die EZMA in naher Zukunft Weißrussland als 17. Nation in den Weltverband aufnehmen würde, verkaufte der Stammverein HK Pukis e.V. unter Leitung von Präsident Oskars Barasovs beinahe die Hälfte der Anteile an die weißrussische Staatseisenbahn Belarusian Railways. Zudem wurden Verhandlungen über eine Umsiedlung des HKP nach Weißrussland aufgenommen. Bereits nach wenigen Tagen wurden diese erfolgreich abgeschlossen und der Verein wurde in HK Lokomotive Minsk umbenannt. Die laufende Saison wurde aus logistischen Gründen noch im Ostseestadion in Jūrmala zu Ende gespielt, anschließend zog die Mannschaft komplett nach Minsk um.

West-Coast-Derby

Hauptseite: West-Coast-Derby.

Anniversary Cup

In Saison 89 feierten die damaligen Vancouver Bengal Tigers ihr 25. Jubiläum. Um dieses zu feiern luden die Bengal Tigers zu einem Turnier ein, dem 25th Anniversary Cup. Es war der erste Cup, der von den Bengal Tigers organisiert wurde. Teilnehmer waren neben dem Gastgeber die UHL-Weggefährten Turku Hammerheads, SV Vierbach Huskies, Nieukerk Jets und Sheybogan Flames, der Erzrivale Los Angeles Tigers, Liga-Konkurrent Halifax Moose und der zu der Zeit amtierende Frozen-Four-Champion Die Luchse. Der EZM-Champion konnte das Turnier für sich entscheiden, die Bengal Tigers landeten auf Rang 3.

Platz Team
1. Ger.png Die Luchse
2. Can.png Halifax Moose
3. Can.png Vancouver Bengal Tigers
4. Fin.png Turku Hammerheads
5. Swe.png SV Vierbach Huskies
6. Ger.png Nieukerk Jets
7. Usa.png Sheboygan Flames
8. Usa.png Los Angeles Tigers

In Saison 114 spielte der HK Pukis Jurmala seine 50. Saison. Zu diesem Anlass wurde der 50th Anniversary Cup ausgetragen. Teilnehmer neben dem Gastgeber waren die UHL-Weggefährten Raptors Turku, Frozen Frogs, Cologne Thundercats und Weissensee Lakers, Ligakonkurrent Krumlov Nights, die befreundeten San Francisco Aliens, sowie der HK Partizan Belgrad, der eine Wildcard erhalten hatte. Als Sieger aus dem Turnier gingen die Frozen Frogs hervor, der HK Pukis wurde Dritter.

Platz Team
1. Swe.png Frozen Frogs
2. Fin.png Raptors Turku
3. Lat.png HK Pukis Jurmala
4. Ger.png Cologne Thundercats
5. Cze.png Krumlov Knights
6. Usa.png San Francisco Aliens
7. Ger.png SV Weissensee Lakers
8. Slo.png HK Partizan Belgrad

Stadion

Seit dem Umzug nach Jūrmala ist das altehrwürdige Ostseestadion die Heimstätte des Vereins. Im Vorfeld des Umzugs renovierte man das alte, bin dahin nicht mehr genutzte Stadion statt ein Neues zu bauen. Dies hat zur Folge, dass man nicht wie viele andere Vereine in einer modernen Arena spielt. Ein Merkmal ist, dass das Ostseestadion, welches nur wenige hundert Meter vom Ostseestrand von Jūrmala entfernt steht, keine VIP-Plätze besitzt. Obwohl dem Verein dadurch Einnahmen entgehen begründet die Vereinsleitung dies damit, dass Eishockey für jeden in Jūrmala bezahlbar sein soll und man ein Verein des Volkes ist und nicht der "Schönen und Reichen". Stattdessen finden die Zuschauer 22.100 normale Sitzplätze vor, im Fanblock gibt es zudem 400 Stehplätze.


Kader (Saison 117)

Position Nr. Nation Name (Alter) Letzter Verein
GK 1 Lat.png Olafs Raitums (37) eigene Jugend
GK 57 Fin.png Aapeli Alho (38) Free Agent
GK 99 Kor.png Ahn Jung-nam (20) Draft Pick #9 (S115)
V 2 Lat.png Olavs Cipulis (28) eigene Jugend
V 3 Rus.png Jegor Apekhtin (32) EHC Stiftland
V 4 Nor.png Thomas Holtet (29) SV Vierbach Huskies
V 8 Lat.png Pauls Kulakovs (25) eigene Jugend
V 14 Fin.png Santtu Laine (34) A Draft Pick #6 (S101)
V 20 Ita.png Zeno Spechtenhauser (29) Draft Pick #2 (S105)
V 35 Lat.png Pavels Semjonovs (36) eigene Jugend
S 12 Lat.png Aleksejs Aluans (22) eigene Jugend
S 15 Fin.png Jaakko Pekkanen (35) BSG Dynamo Weisswasser
S 18 Lat.png Ritvars Silovs (31) eigene Jugend
S 19 Lat.png Levs Ofseids (30) C eigene Jugend
S 25 Swe.png Bo Staffanson (33) Koalas Leipzig
S 28 Usa.png Brock Gibson (29) Draft Pick #8 (S107)
S 29 Lat.png Zigfrids Saulietis (21) eigene Jugend
C 11 Ita.png Oskar Herbst (26) Draft Pick #5 (S109)
C 22 Lat.png Aivars Pujacs (26) eigene Jugend
C 33 Aut.png Moritz Petrovic (31) Selb City Chiefs
C 51 Sui.png Robin Leuenberger (35) Free Agent

Trainer

Trainerchronik des HK Pūķis
Saison Cheftrainer
97 (0) - 106 (16) Lat.png Pavels Smolovs
106 (16) - 106 (22) Lat.png Janis Dzerins
Seit 107 (0) Rus.png Soso Kupchenko

General Managers

General Managers des HK Pūķis
Saison General Manager
97 (0) - 114 (HF3) Lat.png Aleksandrs Beresovskijs
Seit 115 (0) Lat.png Vitalijs Petrovs

Statistik

Bilanz des HKP und Vorgänger
Saison Liga Division Platz Playoffs/Playdowns
65 8 8.28 5. -
66 8 8.18 8. -
67 8 8.19 5. -
68 8 8.27 4. PO Halbfinale
69 8 8.24 3. PO Halbfinale
70 7 7.3 9. -1
71 7 7.3 11. PD Sieg
72 7 7.3 9. -1
73 7 7.3 6. -
74 7 7.3 6. -
75 7 7.3 6. -
76 7 7.3 4. PO Halbfinale
77 7 7.3 3. PO Halbfinale
78 7 7.3 2. PO Finale Pokal vize.png
79 7 7.3 1. PO Finale Pokal winner.png
80 6 6.15 11. -1
81 6 6.15 12. PD Abstieg
82 7 7.3 2. PO Finale Pokal winner.png
83 6 6.05 10. PD Sieg
84 6 6.05 10. PD Sieg
85 4 4.02 Can.png 4. PO Halbfinale
86 4 4.02 Can.png 4. PO Halbfinale
87 4 4.02 Can.png 2. PO Halbfinale
88 4 4.02 Can.png 4. PO Halbfinale
89 4 4.02 Can.png 5. -
90 4 4.02 Can.png 2. PO Halbfinale
91 4 4.02 Can.png 2. PO Halbfinale
92 4 4.02 Can.png 3. PO Finale Pokal vize.png
93 4 4.02 Can.png 3. PO Halbfinale
94 4 4.02 Can.png 4. PO Halbfinale
95 4 4.02 Can.png 2. PO Halbfinale
96 4 4.02 Can.png 4. PO Halbfinale
97 4 4.02 Lat.png 2. PO Finale Pokal vize.png
98 4 4.02 Lat.png 4. PO Halbfinale
99 4 4.02 Lat.png 4. PO Finale Pokal winner.png
100 3 3rd Div East Lat.png 9. -
101 3 3rd Div East Lat.png 7. -
102 3 3rd Div East Lat.png 5. -
103 3 3rd Div East Lat.png 7. -
104 3 3rd Div East Lat.png 4. PO Finale Pokal winner.png
105 2 2nd Divison Lat.png 11. PD Abstieg
106 3 3rd Div East Lat.png 8. -
107 3 3rd Div East Lat.png 5. -
108 3 3rd Div East Lat.png 4. PO Halbfinale
109 3 3rd Div East Lat.png 8. -
110 3 3rd Div East Lat.png 9. PD Klassenerhalt
111 3 3rd Div East Lat.png 7. -
112 3 3rd Div East Lat.png 8. -
113 3 3rd Div East Lat.png 7. -
114 3 3rd Div East Lat.png 10. PD Klassenerhalt
115 3 3rd Div East Lat.png 4. PO Halbfinale
116 3 3rd Div East Lat.png 5. -

1Gegner nicht angetreten

Cups

Cup-Teilnahmen
Saison Cup Platz
70 ConL MINI 12.
71 Canada Classics 6.
71/72 Continental League 13.
72 Canada Classics 12.
73 Canada Classics 8.
74 Canada Classics 11.
73/74 Continental League 12.
74 Season Closing Cup 4.
75 Canada Classics 10.
76 Canada Classics 11.
75/76 Continental League 14.
77 Canada Classics 11.
78 Canada Classics 12.
77/78 Continental League 15.
79 Canada Classics 11.
80 Canada Classics 10.
79/80 Continental League 15.
81 UHL 4 1.
82 UHL 3 1.
83 UHL Special 2.
84 UHL 2 1.
85 UHL 1 2.
86/87 UHL 1 3.
88/89 UHL 1 6.
90/91 UHL 1 3.
92/93 UHL 1 5.
94/95 UHL 1 5.
96/97 UHL 1 7.
98/99 UHL 2 1.
100/101 UHL 1 6.
100 5 Jahre Irish Eagles 8.
102 Golden Gate Trophy 4 4.
102 Raptors Trophy 5.
102/103 UHL Special 6.
103 Krumlov Nights VI 6.
104/105 UHL 1 2.
106 Raptors Trophy Vol. 2 2.
106 Holiday Cup 1.
106/107 UHL 1 4.
108/109 UHL 1 6.
110/111 UHL 1 8.
112/113 UHL 2 2.
113 IV Jahre Raptors 5.
114 50th Anniversary Cup 3.
114/115 UHL 1 8.
115 Golden Gate Trophy 5 3.

Liste der Draft-Picks

Saison Pick Spieler Verein heute
89 #8 Usa.png E.K. Winder Karriereende
91 #9 Nor.png Mats Grotnes Karriereende
93 #10 Rus.png Soso Kupchenko Karriereende
95 #11 Lat.png Oskars Saulvija Karriereende
97 #11 Cze.png Ceslav Pavelka kein Vertrag erhalten
99 #9 Dnk.png Gustav Holst kein Vertrag erhalten
101 #6 Fin.png Santtu Laine HK Pūķis Jūrmala
103 #6 Ita.png Filippo Trafoier kein Vertrag erhalten
105 #2 Ita.png Zeno Spechtenhauser HK Pūķis Jūrmala
107 #8 Usa.png Brock Gibson HK Pūķis Jūrmala
109 #5 Ita.png Oskar Herbst HK Pūķis Jūrmala
111 #6 Lat.png Kristians Veltins kein Vertrag erhalten
113 #6 Lat.png Magnus Kazacoks kein Vertrag erhalten
115 #9 Kor.png Ahn Jung-nam HK Pūķis Jūrmala

Rekorde

Rekordspieler
Platz Spieler Spiele
1. Can.png Maxime Walton 448
2. Nor.png Mats Grotnes 443
3. Can.png Henry Lalande 423
Top-Scorer
Platz Spieler Punkte (T/A)
1. Nor.png Mats Grotnes 479
2. Nor.png Ole Oersal 440
3. Can.png Maxime Walton 428
Top-Torschützen
Platz Spieler Tore
1. Nor.png Mats Grotnes 216
2. Can.png Doug Boisjoli 200
3. Nor.png Ole Oersal 188
Top-Vorlagengeber
Platz Spieler Vorlagen
1. Can.png Maxime Walton 291
2. Can.png Jimmy Scott 277
3. Nor.png Mats Grotnes 263
Strafminuten
Platz Spieler Minuten
1. Ger.png Thorsten Warnecke 552
2. Can.png Jerome Laurin 241
3. Rus.png Sascha Tezikov 240

Fett = Im aktuellen Kader
Stand: 05.02.2018

Hall of Fame Fame.png

Spieler Trikotnummer aufgenommen Spiele Scorer-Punkte Kommentar Verein(e)
Usa.png

Helmer McWherter

11 Saison 78 281 177 Gründungsspieler,

1. Kapitän

Vancouver Bengal Tigers
Swe.png

Pontus Ekman-Larson

3 Saison 78 278 187 Gründungsspieler,

1. Spieler mit 100 Toren

Vancouver Bengal Tigers
Can.png

Brenden Desrochers

4 Saison 80 327 162 Gründungsspieler,

1. Spieler mit 300 Spielen

Vancouver Bengal Tigers
Can.png

Nicholas Henry

31 Saison 84 385 358 - Vancouver Bengal Tigers
Can.png

Bryan Massicotte

1 Saison 88 369 0 Goalie mit den meisten Spielen Vancouver Bengal Tigers
Can.png

Jean-Francois Beauvais

9 Saison 89 391 191 - Vancouver Bengal Tigers
Can.png

Maxime Walton

77 Saison 89 448 428 Rekordspieler, Drittbester Scorer Vancouver Bengal Tigers
Can.png

Jerome Laurin

14 Saison 93 404 185 - Vancouver Bengal Tigers

Merseyside Hockey Club

Can.png

Adam Perez

33 Saison 95 390 201 - Vancouver Bengal Tigers

Merseyside Hockey Club

Can.png

Doug Boisjoli

90 Saison 99 387 424 Zweitmeiste Tore Vancouver Bengal Tigers

Merseyside Hockey Club

HK Pūķis Jūrmala

Nor.png

Ole Oersal

23 Saison 107 418 440 Zweitbester Scorer, Drittbester Torschütze und Vorlagengeber Vancouver Bengal Tigers

Merseyside Hockey Club

HK Pūķis Jūrmala

Can.png

Henry Lalande

11 Saison 108 423 343 Drittmeiste Spiele Vancouver Bengal Tigers

Merseyside Hockey Club

HK Pūķis Jūrmala

Nor.png

Mats Grotnes

7 Saison 112 443 479 Bester Scorer, Meiste Tore, Zweitmeiste Spiele und Drittbester Vorlagengeber Merseyside Hockey Club

HK Pūķis Jūrmala

Social Media

Der HK Pūķis Jūrmala ist eine von wenigen EZM-Mannschaften, welche einen Twitter-Account betreibt, zu finden unter @HK_Pukis. Dort werden die Follower über Ergebnisse und Spielerwechsel informiert. Desweiteren leistet man sich via Twitter das ein oder andere nicht ganz ernst gemeinte Scharmützel mit der Social-Media-Abteilung der Raptors Turku.