Klopanov Devils

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KLOPANOV DEVILS
2405.jpg
League Premier Division
History Usa.png Oldtown Canucks Season 17 - 36

Usa.png Denver Devils Season 37 - 60

Cze.png Klopanov Devils since Season 60

Junior Team Usa.png O.C. Youngguns
Home Arena RWT Palace
Capacity 25.000 (20.000 Seats / 5.000 VIP)
City Cze.png Klopanov, South Bohemian Region
Colors

xx xx xx xx

Titles
Pokal2.png 12x EZM-Champion (Season 44, 51-55, 57, 59, 60, 62, 63, 65) (All-Time-Leader)
Pokal2.png 2x West-East Champion
Pokal winner.png 4x Division-Champion
Pokal vize.png 11x Vize-Division-Champion
Pokal2.png 12x All American Cup-Champion (All-Time-Leader)
Wins
762 (1. Alltime)
Wins (OT)
117 (21. Alltime)
Losses
181
Losses (OT)
60
Goals for
4.099 (3. Alltime)
Goals against
1819
Owner Cze.png Julezz
GM Ger.png P. Karotte
Captain Cze.png Roman Ambroz
Assistant Lat.png Pavels Rastorgujevs

History

Oldtown Canucks (Season 17 - 36)

In der US-Kleinstadt Oldtown spielte Eishockey schon immer eine großer Rolle. Viele wundern sich immer wieder, warum das hier ansässige Verein den Namen "Oldtown Canucks" (OC) trägt. Die Erklärung ist eigentlich ganz einfach. Oldtown liegt direkt an der Grenze zu Kanada und gehörte früher noch zu Kanada. Um diese Umsiedlung in Erinnerung zu halten, behielt der damals kleine Eishockeyverein Oldtown Canucks auch nach der Zugehörigkeit zur USA seinen Namen. Irgendwann waren es die Verantwortlichen um Gründer Julezz satt gegen völlig überforderte Dorfvereine zu spielen und man meldet sich im Spielbetrieb der EZMA an, die Geburtsstunde der Canucks im EZM! Zur Saison 17 brach also ein neues Zeitalter in Oldtown an. Auf einmal ging es zu weiter entfernten Teams wie den Starbulls (heutiger Name: Atlanta Arctic Foxes) und schon sehr bald mussten daher auch neue Spieler verpflichtet und sowohl Stadion, als auch das dazugehörige Umfeld erweitert werden. Das Hauptziel war natürlich die "Premier Division", das Oberhaus der EZMA. Gestartet in Liga 41 bedeutete das einen langen Weg. Bis zur Ligaumstrukturierung in Saison 36 hatten sich die OC bereits in Liga 4 hochgearbeitet. Großen Anteil daran trug das "dreiköpfige Ungeheuer" um Ulrich Betzer, Milan Pouzar und Niels Gröning. Ergänzt wurde dieses geniale Dreigespann durch Nicholas Swinton, den Hall of Famer zwischen den Pfosten.

Denver Devils (Season 37 - 60)

Aufgrund der herausragenden Leistungen Jahr für Jahr, wurde den OC schließlich zur Saison 37 ein Startplatz im traditionellen All American Cup (AAC) angeboten, welcher die Verantwortlichen um Gründer Julezz und GM Karotte vor eine schwerwiegende Entscheidung stellte: Verbleib in Oldtown oder Umsiedlung der Franchise nach Denver um am AAC teilnehmen zu können. Letztendlich gaben vor allem eventuell weitere Aufstiege und ein damit verbundenes steigendes Interesse am Können der Truppe um Kapitän Niels Gröning den Ausschlag nach Denver umzuziehen, um fortan als Denver Devils die Gegner aufzumischen. Jedoch blieb das Nachwuchsteam, die Oldtown Canucks Youngguns, weiterhin vor Ort. Beflügelt von der großen Stadt und den namhaften Gegnern im AAC gelang den sogenannten "Double D's" in den nächsten sechs Jahren der Aufstieg in die Premier Division und somit wurde das langersehnte Ziel, sich mit den besten der Besten messen zu dürfen, schließlich passend zur 25. Jubiläumssaison der Franchise in der EZMA (Saison 42) erreicht. Seitdem spielen die Teufel im Oberhaus, wobei man sich in den bisher vergangenen 18 Saisons nur in der ersten Saison durch die Playdowns kämpfen musste und die Fans in 15 Saisons Playoffatmosphäre genießen durften. Völlig überraschend und zur riesigen Freude aller durfte die Truppe um Käptain Benny Poti bereits in ihrer dritten Saison in der Premier als Viertplatzierter und krasser Außenseiter den ultimativen Triumph - EZM-Champion - feiern. Danach folgten, vor allem auch aufgrund des Torwartwechsels (Legende Nicholas Swinton machte Platz für Danton Flanders), regelmäßige Playoffteilnahmen, wenn auch der ganz große Wurf erstmal nicht mehr möglich war. Was dann ab Saison 50 bis zur Saison 60 passierte, darf getrost als pure Dominanz in die Geschichtsbücher der EZMA eingehen. Sage und schreibe acht Erstplatzierungen nach der Vorrunde, sowie sieben Meistertitel gingen nach Denver, was die Franchise, die auf dem kleinen Teich in Oldtown ihren Anfang nahm, damit zur dritterfolgreichsten Franchise (hinter den legendären Arctic Huskies und Toronto Vipers) in der Geschichte der EZMA machte. Über all diese Jahre blieb der Mannschaftskern weitestgehend unverändert, man bediente sich lediglich des öfteren aus dem eigenen Jugendzentrum, den O.C. Youngguns und suchte Hochkaräter für die Frontreihen gezielt aus.

Klopanov Devils (Season 60 - present)

Daher war es für viele Fans und Supporter völlig überraschend, als sie von einem Umzug der Franchise nach Klopanov hörten. Über die genauen Gründe hielt sich die Chefetage leider bedeckt, es heißt jedoch, dass eine beträchtliche Finanzen-Bierspritze aus Budweis, sowie die Heimatverbundenheit von GM Karotte zum Böhmerwald, eine entscheidende Rolle dabei gespielt haben soll.


Current Roster

# Nat Player Pos Aquired in Previous Team GP Goals Assists Points PM Min
18
Cze.png
Kralicek, Stojan (NT)
C
Season 63
O.C. Youngguns 130 25 48 73 94 3086
67
Usa.png
Zechman, John L. (NT)
C
Season 56
Atlanta Arctic Foxes 336 151 304 455 169 7876
80
Can.png
Ruhnke, Jeff
C
Season 67
Milwaukee Mad Dogs 50 2 6 8 23 599
1
Cze.png
Jirousek, Blazej (NT)
G
Season 64
O.C. Youngguns 106 0 0 0 0 6437
51
Cze.png
Bambenek, Vit (NT)
W
Season 68
O.C. Youngguns 0 0 0 0 0 0
56
Cze.png
Lastovicka, Pavel (NT)
W
Season 65
EVR Legenden 69 24 47 71 44 1518
35
Cze.png
Vitek, Borik (NT)
W
Season 61
O.C. Youngguns 191 47 79 126 160 4320
69
Usa.png
Bess, Erik
W
Season 59
Pittsburgh Pens 229 12 23 35 102 2571
33
Can.png
MacDonald, Frederic
W
Season 57
Mystery Alaska 275 14 19 33 109 3123
44
Lat.png
Rastorgujevs, Pavels (NT)
W
Season 58
O.C. Youngguns 257 60 106 166 193 5813
87
Usa.png
Holes, Brian (NT)
D
Season 58
O.C. Youngguns 258 26 84 110 274 6146
70
Swe.png
Lindberg, Frederik
D
Season 57
ReactorPattern 284 2 18 20 165 3277
65
Usa.png
Lukens, Harvey (NT)
D
Season 65
Baton Rouge Prodigy 93 10 29 39 93 2238
21
Slo.png
Vargo, Nace (NT)
D
Season 67
O.C. Youngguns 26 1 4 5 8 624
78
Cze.png
Ambroz, Roman (NT)
D
Season 54
O.C. Youngguns 367 48 121 169 316 9229
93
Can.png
Ray, Jean-Francois
D
Season 59
Manitoba Bears 251 10 8 18 138 2960

Alle Zahlen beziehen sich nur auf die Zeit im Trikot der Denver/Klopanov Devils. Stand: zur Saison 69

O.C. Youngguns

Die Oldtown Academy of Youngguns (OAoY) ist ein landesweites Aushängeschild im Nachwuchsbereich der Vereinigten Staaten. Besetzt mit sehr erfahrenen Scouts wirbt die OAoY weltweit um die vielsprechendsten Talente. Der wohl bekannteste Abgänger ist niemand geringeres als Benny Poti, der im Karrierenende EZM-weit neuntbeste Punktesammler aller Zeiten. Durch die Umsiedlung der Franchise nach Denver konnte auch die international renomierte "Patrick Roy Academy" nach Denver zurückgeholt werden. Somit verfügen die Teufel über einen Nachwuchspool aus sehr talentierten Feldspielern und exzellenten Junggoalies. Trotz des Umzugs nach Klopanov, halten die Verantwortlichen weiterhin an dem Programm der OAoY fest, wobei nun natürlich noch verstärkter die Jugend aus der Tschechischen Republik darin gefördert werden soll.

Alumni

Nat Player Pos Called up in Current Team GP Goals Assists Points PM Min


Usa.png
Lawton, Rickard 'C'
C
Season 51
Halifax Highlanders 424 169 317 486 275 11242
Cze.png
Ambroz, Roman 'C'
V
Season 54
Klopanov Devils 367 48 121 169 316 9229
Lat.png
Rastorgujevs, Pavels 'A'
W
Season 58
Klopanov Devils 257 60 106 166 193 5813
Usa.png
Holes, Brian
D
Season 58
Klopanov Devils 258 26 84 110 274 6146
Cze.png
Lastovicka, Pavel
W
Season 59
Klopanov Devils 69 24 47 71 44 1518
Cze.png
Vitek, Borik
W
Season 61
Klopanov Devils 191 47 79 126 160 4320
Cze.png
Brozek, Zdenko 'C'
G
Season 62
HCE Karlovy Vary 164 0 0 0 0 9910
Cze.png
Kotrba, Radomil 'A'
C
Season 63
Halifax Highlanders 140 20 55 75 122 2978
Cze.png
Jirousek, Blazej
G
Season 64
Klopanov Devils 106 0 0 0 0 6437
Slo.png
Vargo, Nace
D
Season 67
Klopanov Devils 26 1 4 5 8 624
Cze.png
Bambenek, Vit
W
Season 68
Klopanov Devils 0 0 0 0 0 0

Die Übersicht zeigt nur Spieler, die ihre Karriere noch nicht beendet haben. Stand: zur Saison 69

Franchise Records

Season

Player Nat Score achieved in
Most Goals
Kris Janney
Usa.png
25
Season 44
Most Assists
S. Grand-Pierre / J.L. Zechman
Can.png / Usa.png
31
Season 40 / 65
Most Points
N. Gröning / G. Ingalls / J.L. Zechman
Dnk.png / Usa.png / Usa.png
43
Season 37 / 54 / 65
Most PM
Brian Holes
Usa.png
41
Season 59
Best Save %
Nicholas Swinton
Usa.png
97.36%
Season 29
Most Shutouts
Danton Flanders
Usa.png
11
Season 58
Lowest GAA
Nicholas Swinton
Usa.png
0.77
Season 29

Playoffs

Player Nat Score achieved in
Most Goals
K. Janney / G. Ingalls / T. Nadvornik
Usa.png / Cze.png
6
Season 44 / 52 & 54 / 55
Most Assists
S. Grand-Pierre / G. Ingalls
Can.png / Usa.png
7
Season 38 / 55
Most Points
G. Ingalls / T. Nadvornik
Usa.png / Cze.png
12
Season 54 / 55
Most PM
Borik Vitek
Cze.png
13
Season 62
Best Save %
Nicholas Swinton
Usa.png
97.62%
Season 40
Most Shutouts
Nicholas Swinton
Usa.png
3
Season 35
Lowest GAA
Nicholas Swinton
Usa.png
0.60
Season 40

Alltime

Player Nat Score
Most Goals
Benny Poti
Usa.png
315 (23. All-EZM)
Most Assists
Milan Pouzar
Cze.png
445 (14. All-EZM)
Most Points
Benny Poti
Usa.png
681 (33. All-EZM)
Most PM
Sam Ockerson
Usa.png
382 (39. All-EZM)
Most Games
Marek Kalouda
Cze.png
537 (7. All-EZM)
Most Minutes
Benny Poti
Usa.png
14213
Most Shutouts
Nicholas Swinton
Usa.png
119

Hall of Fame

Championship Rosters

Season 44

In Saison 44 gelang dem Kader um Kapitän Benny Poti der ultimative Triumph, als man sich als Vierter der Vorrunde schließlich im Finale mit zwei klaren Siegen (3:1 (A) und 5:2 (H)) gegen die Washington Capitals durchsetzte und somit den ersten EZM-Titel nach Denver holte. Großen Anteil daran hatte Kris Janney (37 Punkte bei 25 Toren in der Saison, 6 Tore in 4 PO-Spielen), welcher völlig zu recht die MVP-Trophy für den wichtigsten Spieler der Playoffs erhielt.

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png Benny Poti (C) Usa.png Gary Ingalls Sui.png Cristian Hodgson
Stürmer
Usa.png Kris Janney (MVP) Can.png Justin Magowan Nor.png Henning Jamtfall Usa.png Anthony Button Usa.png Heath Rutledge Can.png Stephen MacLean
Verteidiger
Usa.png Mathieu Betcher Can.png Drew Thompson Cze.png Marek Kalouda (A) Can.png Steve Grand-Pierre Can.png Jimmy van Impie Can.png Xavier Belanger Usa.png Sean Cannon
Goalie
Usa.png Nicholas Swinton


Season 51

In Saison 51 zog das Team um Kapitän Anthony "Done" Button wiederum als Vierter in die Playoffs ein und konnte sich nach dem Vorrundenverlauf doch sehr überraschend ohne eine Niederlage gegen den Ligaüberflieger LA Roundhousekicks im Halbfinale (3:0 (A) und 4:1 (H)), sowie gegen die hochgehandelten Saskatoon Blades im Finale (3:2 (A) und 2:0 (H)) durchsetzen. Somit konnte der Titel 7 Jahre nach dem ersten Gewinn wieder gefeiert werden. Die Auszeichnung zum MVP erhielt Goalie Danton Flanders, welcher mit 2 Shutouts und einem GTS von 0,75 dem Team den Rücken frei hielt. Eine extra Anmerkung verdient auch Kapitän Button, der in seinem letzten Jahr als Aktiver nach seiner schlechtesten Saison der Karriere (nur 9 Punkte!) in den Playoffs nochmal sein Können aufblitzen ließ und mit 5 Punkten in 4 Spielen Topscorer der Playoffs war.

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png Gary Ingalls Cze.png Tomic Nadvornik Can.png Frederic Smith-Pelly
Stürmer
Usa.png Bret Knight Nor.png Henning Jamtfall (A) Nor.png Henning Vikstoel Usa.png Anthony Button (C) Usa.png Nicolas Waynick Usa.png David Edwards Cze.png Slansky Ziska
Verteidiger
Can.png Steve Grand-Pierre Usa.png Sam Ockerson Usa.png Mathieu Betcher Cze.png Ales Kosik Usa.png Gary Hoffel Usa.png Ronan Bokowski
Goalie
Usa.png Danton Flanders (MVP)


Season 52

Ein Jahr nach dem Sturmlauf zum zweiten Titel gingen die "Double D's" mit der besten Ausgangsposition in die Playoffs. Gegner hier waren wieder die altbekannten Teams aus LA und Sasketchewan, dieses Mal jedoch in der anderen Reihenfolge. Kapitän Henning Jamtfall und seine Jungs setzten sich nach einem knappen ersten Spiel daheim (4:3nP) letztendlich mit einem souveränen 4:0 bei den Blades aus Kanada durch. Die folgende Finalserie gegen die LA Roundhousekicks hielt, was sie versprach. Nach einer überraschend deutlichen 1:4-Niederlage in Spiel 1 vor heimischer Kulisse bissen sich die Teufel mit einem hart umkämpften 5:4 in Chuck Norris Total Gym durch, um sich im entscheidenden dritten Spiel durch ein abermals knappes 5:3 zum ersten Mal in der eigenen Arena zum Meister zu krönen. Somit konnte der Titel des EZM-Champion das erste Mal in der Geschichte der Franchise verteidigt werden. MVP wurde ohne Frage Gary Ingalls, welcher mit herausragenden 6 Toren in 5 Spielen und insgesamt 9 Punkten als Topscorer der Playoffs maßgeblichen Anteil am Titelgewinn trug.

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png Gary Ingalls (MVP) Cze.png Tomic Nadvornik Can.png Frederic Smith-Pelly
Stürmer
Cze.png Slansky Ziska Nor.png Henning Jamtfall (C) Usa.png Bret Knight Nor.png Henning Vikstoel Usa.png Rob Low Usa.png David Edwards
Verteidiger
Cze.png Ales Kosik (A) Usa.png Sam Ockerson Usa.png Mathieu Betcher Can.png Steve Grand-Pierre Usa.png Gary Hoffel Usa.png Ronan Bokowski
Goalie
Usa.png Danton Flanders


Season 53

Auch in Saison 53 zog Denver in die Playoffs ein, dieses Mal ging es als Vorrundendritter wie die letzten zwei Saisons auch gegen Chucks Jünger aus LA und die legendären Blades aus Sasketchewan. Der nur auf einer Position veränderte Meisterkader aus dem Vorjahr hatte sicherlich auch aufgrund des nicht erworbenen Heimrechts einen harten Weg zum Titel zu gehen. Das Halbfinale lieferte zwei knappe Siege (4:3nP (A) nach 0:3-Rückstand und 3:2 (H)) mit einer tragischen Verletzung von Defender Hoffel im zweiten Game. Somit musste die Finalserie ersatzgeschwächt angegangen werden. Doch auch der Gegner im Finale klagte über Verletzungsprobleme im ersten Aufeinandertreffen, sodass in Spiel 1 ein sehr wichtiger 3:2 Auswärtssieg gelang. Nachdem Spiel 2 zu Hause mit einer haarsträubenden Chancenverwertung (46:15 Schüsse) 1:3 vergeigt wurde, ruhten alle Hoffnungen auf die Wiederkehr des Verletzten und Spiel 3. Die Standpauke der Verantwortlichen um Peter Karotte zeigte scheinbar ihre Wirkung, denn der Titel wurde souverän durch ein 5:1 das dritte Jahr in Folge nach Denver geholt. Dies ist das erste Triple einer Mannschaft im Oberhaus seit dem legendären Kader der Predators Sümmern in den Saisons 27-29! Die Entscheidung des MVP war äußerst schwierig, letztendlich sahen aber die EZM-Oberen den Gala-Auftritt von Ales Kosik mit 2 Toren und 1 Assist im Spiel 1 der Finals als wegweisende Leistung an und krönten ihn daher nach einem weiteren Treffer in Spiel 3 zum wichtigsten Spieler der Playoffs.

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png Gary Ingalls Cze.png Tomic Nadvornik Can.png Frederic Smith-Pelly
Stürmer
Cze.png Slansky Ziska Nor.png Henning Jamtfall (C) Usa.png Bret Knight Nor.png Henning Vikstoel Usa.png Rob Low Usa.png David Edwards
Verteidiger
Cze.png Ales Kosik (MVP, A) Usa.png Sam Ockerson Usa.png Mathieu Betcher Can.png Steve Grand-Pierre Usa.png Gary Hoffel Usa.png Kelly Olson
Goalie
Usa.png Danton Flanders


Season 54

Zwei Wörter beschreiben diese Saison am besten: Pure Dominanz. Nach einer der wohl dominantesten Hauptrunden überhaupt mit 59 von 66 möglichen Punkten, 14 Punkten Vorsprung auf Platz 2, einem Torverhältnis von 99:30 und dem darausresultierenden besten Goalie und Scorer (Ingalls, 43 Punkte, Franchiserekord eingestellt) wurden die Devils natürlich als haushoher Favorit gehandelt. Der Schock stand daher nach der 4:1-Niederlage in Spiel 1 daheim gegen Vorn Schepperts den Mannen um Kapitän Jamtfall nach einer wiederum haarsträubenden Chancenauswertung ins Gesicht geschrieben. Zudem verletzte sich die "Bank" in Reihe 3, Center Smith-Pelly. Sollte dies das Ende der Serienmeisterschaft gewesen sein? Vier Spiele und 24:2 Tore später lagen sich jedoch alle wieder glücklich in den Armen. 7:1 in Spiel 2, 2:0 im entscheidenden Spiel 3 und im "El Classico"-Finale gegen die Sasketchewan Blades wiederum 7:1 und 8:0 bedeutete dann doch die souveräne Meisterschaft Nummer 5, zugleich die Vierte in Folge. Somit darf sich die Franchise nun auch offiziell zu den Top3 der erfolgreichsten Franchises in der Geschichte des EZM neben den Toronto Vipers und den Arctic Huskies zählen. MVP wurde, wie bereits vor 2 Saisons, Gary Ingalls, welcher seine abartige Hauptrunde mit einem Franchise-Rekord von 12 Punkten (6 Tore, 6 Assists) in 5 Playoffbegegnungen perfekt weiterführte.

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png Gary Ingalls (MVP) Cze.png Tomic Nadvornik Can.png Frederic Smith-Pelly
Stürmer
Cze.png Slansky Ziska Nor.png Henning Jamtfall (C) Usa.png Bret Knight Nor.png Henning Vikstoel Usa.png Rob Low Usa.png David Edwards
Verteidiger
Cze.png Ales Kosik (A) Usa.png Sam Ockerson Usa.png Mathieu Betcher Can.png Steve Grand-Pierre Usa.png Gary Hoffel Usa.png Kelly Olson
Goalie
Usa.png Danton Flanders


Season 55

Mit beinahe unverändertem Kader gingen die "Double D's" auch in Saison 55 als Topfavorit ins Meisterrennen. Mit nur zwei Niederlagen nach Overtime und ansonsten wie im Vorjahr 59 Punkten, 14 Punkten Vorsprung auf Platz 2, sowie einem Torverhältnis von 86:33, war Titel Nummer 5 in Folge greifbar nahe. Nach einem klaren Halbfinale gegen Mighty Ducks (5:2 (H), 16:0 (A)) kam es im Finale zum Showdown gegen RotBlau, den Zweitplatzierten der Vorrunde. Zwar dominierten die Teufel Spiel 1 zuhause nach Belieben, konnten jedoch den Abwehrriegel um Goalie Jules Camichel zu selten knacken, 2:3-Niederlage! Mit dem Rücken zur Wand, aber voller Motivation gelang anschließend ein 3:2-Sieg auswärts bei einem wahren Schlagabtausch (14 Strafzeiten). Im Entscheidungsspiel ließ sich die Truppe um Kapitän Jamtfall vor heimischer Kulisse dann den Titel freilich nicht mehr nehmen und durfte nach dem souveränen 4:1-Erfolg den 5 Titel in Folge frenetisch feiern. Zum MVP der Playoffs wurde erstmals Tomic Nadvornik gewählt, welcher im dritten Finale an allen 4 Toren beteiligt war und mit 6 geschossenen Toren den Franchise-Playoff-Rekord, sowie mit 12 Punkten in 5 Spielen zudem die Playoff-Punktebestmarke einstellte.

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png Gary Ingalls Cze.png Tomic Nadvornik (MVP) Can.png Frederic Smith-Pelly
Stürmer
Cze.png Slansky Ziska Nor.png Henning Jamtfall (C) Usa.png Bret Knight Nor.png Henning Vikstoel Usa.png Rob Low Usa.png David Edwards
Verteidiger
Cze.png Ales Kosik (A) Usa.png Sam Ockerson Usa.png Mathieu Betcher Cze.png Roman Ambroz Usa.png Gary Hoffel Usa.png Kelly Olson
Goalie
Usa.png Danton Flanders

Season 57

Nach einer Saison ohne Titel holten die Teufel um Kapitän Jamtfall in Saison 57 den sechsten Titel in den letzten sieben Jahren, eine beeindruckende Marke. Hochmotiviert gelang beinahe eine perfekte Vorrunde (nur eine Niederlage, 62 von 66 möglichen Punkten) mit dem besten Sturm (93 Tore) und der mit Abstand stärksten Abwehr (nur 27 Gegentore). In den Playoffs kam es gleich zur Halbfinalneuauflage gegen den Meister Scavenger. Auf den deutlichen Heimsieg (6:2) folgte eine wiederum unerklärliche Niederlage (3:4 bei 30:19 Schüssen). Im entscheidenden Spiel ballerten die "Double D's" was die Schläger hergaben (49:11 Schüsse), kamen aber letztendlich auch nur zu einem äußerst knappen 3:2 Sieg. Die Finalserie war dann, auch aufgrund von Verletzungspech bei Gegner und Vorrundenzweitem SC Berg, mit 10:2 Toren in zwei Spielen eine klare Angelegenheit. Als MVP wurde erstmals Slansky Ziska (in 5 Spielen 4 Tore und 3 Assists), welcher Denver zwei Sekunden vor dem Ende in Halbfinalspiel 3 erlöste und in beiden Finalspielen jeweils ein Tor und einen Assist erzielen konnte. Topscorer der Playoffs wurde aber John L. Zechman (ehemals Atlanta Arctic Foxes) mit 8 Punkten (5 Spiele, 4 Tore und 4 Assists).

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png John L. Zechman Cze.png Tomic Nadvornik Can.png Frederic Smith-Pelly
Stürmer
Cze.png Slansky Ziska (MVP) Nor.png Henning Jamtfall (C) Usa.png Bret Knight Nor.png Henning Vikstoel Usa.png Rob Low Usa.png David Edwards
Verteidiger
Cze.png Ales Kosik (A) Usa.png Sam Ockerson Usa.png Mathieu Betcher Cze.png Roman Ambroz Usa.png Gary Hoffel Usa.png Kelly Olson
Goalie
Usa.png Danton Flanders


Season 59

Die Vorzeichen für Saison 59 waren etwas getrübt nach der unglücklichen Finalniederlage gegen den SC Berg im Vorjahr und durch die beiden Karrierenenden der Hall-of-Famer Jamtfall und Betcher, welche durch die beiden Jungspunde Rastorgujevs und Holes ersetzt wurden. Um so erstaunlicher war der im Dreikampf mit RotBlau und SC Berg hart erkämpfte erste Platz (54 Punkte) nach der Vorrunde, wobei die Mannen um Neukapitän Kosik wiederum die beste Abwehr (34 GT) stellten. Im Halbfinale wartete mit Chesapeake Admirals ein Aufsteiger, welcher aber in Spiel 1 noch ohne ihren etatmäßigen Goalie antreten musste. Durch ein dementsprechend klares 7:3 zu Hause und einem - wie aus der Hinrunde absehbar - knappen 3:2 Auswärtserfolg standen die Devils im Finale. Genau wie vor vier Jahren hieß der Gegner wieder RotBlau und wie vor vier Jahren brauchte es auch wieder drei Spiele, um den Meister zu küren. Nachdem Spiel 1 mit 1:3 daheim den Bach runterging nahm GM Karotte den Druck von der Truppe und impfte ihnen ein Spaß zu haben. Den fanden die Devils dann auch, allerdings wie auch schon in Spiel 1 (20 Strafminuten für die "Double D's") eher im Schlägern, als im sinnvollen Spielaufbau. Während im ersten Spiel die Mannschaft aus der Schweiz noch vernünftig blieb, wurden sie durch die 1:0-Führung in der Serie offensichtlich etwas entspannter, sodass es in Spiel 2 zu einem wahren "Schlagabtausch" kam. Unglaubliche 18 Strafzeiten, 20:19 Strafminuten für RotBlau, aber ein 4:0 am Ende für Denver brachte den Fans und Verantwortlichen ein entscheidendes drittes Spiel ein. Hier fanden nun die Devils wieder zu einer konzentrierten und abgeklärten Einstellung zurück, während die Schweizer weiterhin munter drauf los dreschten und sich mit 22 Strafminuten im Entscheidungsspiel selber um den Titel brachten. Trotzdem und vor allem aufgrund der beiden Startorhüter Flanders und Camichel war das Spiel denkbar knapp, sodass erst durch den Empty-Netter von Neuling Brian Holes die Entscheidung fiel, 2:0 der Endstand. Topscorer und zugleich MVP wurde zum ersten Mal John L. Zechman mit 8 Punkten (2 Tore und 6 Assists) in 5 Spielen.

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png John L. Zechman (MVP) Cze.png Tomic Nadvornik Can.png Frederic Smith-Pelly
Stürmer
Cze.png Slansky Ziska Lat.png Pavels Rastorgujevs Usa.png Bret Knight (A) Nor.png Henning Vikstoel Usa.png Rob Low Can.png Frederic MacDonald
Verteidiger
Cze.png Ales Kosik (C) Usa.png Sam Ockerson Usa.png Brian Holes Cze.png Roman Ambroz Swe.png Frederik Lindberg Can.png Jean-Francois Ray
Goalie
Usa.png Danton Flanders


Season 60

Die eingespielte Truppe um Kapitän Kosik konnte sich trotz des Umzugs mitten während der Saison nach Klopanov nach der Vorrunde abermals die beste Ausgangsposition für die Playoffs sichern. Bei einem Torverhältnis von 72:28 (52 Punkte) stellte man wieder einmal den besten Sturm und die beste Abwehr. Im Halbfinale wartete dann mit den New Haven Whalers der neue Angstgegner der Devils. Lediglich ein Sieg sprang bis dato in den vier Begegnung der Saison (inkl. Cup) raus. Nachdem im ersten Drittel abgetastet wurde, agierte die Teufel im zweiten Abschnitt sehr konzentriert und zogen mit 4:0 davon, Endergebnis 4:1. Im sehr ausgeglichenen Spiel zwei war es John L. Zechman, der 32sec vor dem Ende den erlösenden 3:2-Siegtreffer erzielte. Mit gestärkter Brust durch den Sweep der Angstgegner ging es dann im Finale gegen die übliche Bande vom Berg. Im ersten Spiel dominierten die Neutschechen nach Belieben und gewann deutlich mit 5:2 (42:14 Torschüsse). Als dann Goalie Flanders im zweiten Finalspiel das Tor zusperrte, stand nach 60min und einem 3:0 schließlich der 9. EZM-Titel für die Franchise, die in Oldtown ihren Anfang nahm, fest. Wie im Vorjahr wurde John L. Zechman zum MVP der Playoffs ernannt. In vier Spielen erzielte er vier Tore und vier Assists, darunter unter anderem den "Dagger" gegen New Haven und das Sicherheit gegebende 2:0 im zweiten Finale.

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png John L. Zechman (MVP) Cze.png Tomic Nadvornik Can.png Frederic Smith-Pelly
Stürmer
Cze.png Slansky Ziska Lat.png Pavels Rastorgujevs Usa.png Bret Knight (A) Nor.png Henning Vikstoel Usa.png Erik Bess Can.png Frederic MacDonald
Verteidiger
Cze.png Ales Kosik (C) Usa.png Sam Ockerson Usa.png Brian Holes Cze.png Roman Ambroz Swe.png Frederik Lindberg Can.png Jean-Francois Ray
Goalie
Usa.png Danton Flanders


Season 62

In der Vorrunde hatten die Teufel aus Klopanov mit erheblichen Verletzungsproblemen (Flanders 5 Tage, Ziska 2 Tage) zu kämpfen, zogen aber aufgrund der mittlerweile sehr ausgeglichenen Premier Division doch als Zweiter nach der Vorrunde (84(1.):36(1.) Tore, 45 Pkte) in die Playoffs ein. Hier wurden dann zuerst die Angstgegner aus der Vorrunde aus New Haven aufgrund deren Undiszipliniertheit (12 Strafen) mit 2:1(H) und 4:1(A) eliminiert, bevor es im Finale wieder mal gg die beste Franchise aus der Schweiz, RotBlau, ging. Da deren Verantwortliche im ersten Spiel ihrem neuen Nachwuchscenter Spielzeit gaben, konnten mit einem 4:2-Sieg (Hattrick vom Käptain Kosik) zwei Matchbälle gesichert werden. Im Heimspiel konnten dann keinerlei Impulse gesetzt werden, sodass nach dem 1:2 ein drittes, entscheidendes Spiel den Meister küren musste. In einem an Spannung kaum zu überbietenden und würdigen Endspiel lief Klopanov im dritten Drittel einem 0:2-Rückstand hinterher. Nach dem Anschlusstreffer musste es ohne Goalie funktionieren und tatsächlich gelang Ockerson mit einem Ultrastrich noch der Ausgleich, Verlängerung! Beflügelt von dieser Aufholjagd preschten die Teufel direkt vom Bully weg nach vorne, setzten sich im Angriffsdrittel fest und schossen nach 37sec das goldene Tor (Torschütze: Knight). Das bedeutete Titel Nummer 10 für die Franchise aus Oldtown/Denver/Klopanov. Erstaunlicherweise konnte die erste Reihe wieder keine Glanzlichter setzen und beendete die Playoffs das zweite Jahr in Folge mit einer negativen +/- Bilanz. Wie beim letzten Titel wurde John L. Zechman zum MVP der Playoffs ernannt. In den fünf Spielen erzielte er drei Tore und fünf Assists. Sechs Punkte davon erst in der Finalserie.

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png John L. Zechman (MVP) Cze.png Tomic Nadvornik Can.png Frederic Smith-Pelly
Stürmer
Cze.png Slansky Ziska Lat.png Pavels Rastorgujevs Usa.png Bret Knight (A) Cze.png Borik Vitek Usa.png Erik Bess Can.png Frederic MacDonald
Verteidiger
Cze.png Ales Kosik (C) Usa.png Sam Ockerson Usa.png Brian Holes Cze.png Roman Ambroz Swe.png Frederik Lindberg Can.png Jean-Francois Ray
Goalie
Usa.png Danton Flanders


Season 63

Zum Ende des dominantesten Zeitalters einer Franchise in der Geschichte der EZMA zog die Truppe über Käptain Kosik abermals als Vorrundenerster (das 10. Mal in den letzten 12 Saisons) mit einem Torverhältnis von 77(1.):26(1.) Tore, 58 Pkte) in die Playoffs ein. Im Halbfinale wartete überraschenderweise ein Aufsteiger, die Ratten aus Nancy. Nach zwei torreichen Begegnungen (5:2(H) und 6:3(A)) stand der Finaleinzug fest. Dort traf man zur Abwechslung mal wieder auf die in Zukunft dominierenden Österreicher Scavenger. Einem souveränen 3:1 im Heimspiel folgte eine völlig unerklärliche 1:2(OT)-Niederlage im Auswärtsspiel (bei 34:8(!) Schüssen, Anm. der Redaktion: "Cmooon"), sodass es wieder ein entscheidendes, drittes Spiel benötigte. In einer wahren Abwehrschlacht (insgesamt nur 35 Schüsse) konnte sich die heimischen Devils letztendlich äußerst knapp mit 2:1 behaupten und sich erneut über den EZM-Titel freuen. Mit Titel Nummer 11 ist zudem der bisherige Rekordtitelträger, Toronto Vipers, nun nicht mehr alleine an der Spitze. Eine besondere Anmerkung erhält Roman Ambroz, welcher im zweiten Finalspiel stolze zwei 5min-Strafen aufgebrummt bekam. MVP wurde Tomic Nadvornik, der bei seinem letzten Auftritt auf der ganz großen Bühne seine Teufel vom Bully weg mit 8 Punkten in 5 Spielen (3 Tore, 5 Assists) anführte. In der Finalserie gelang ihm in Spiel 1 der Siegtreffer, sowie im Entscheidungsspiel 2 Assists.

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png John L. Zechman Cze.png Tomic Nadvornik (MVP) Can.png Frederic Smith-Pelly Cze.png Stojan Kralicek
Stürmer
Cze.png Slansky Ziska Lat.png Pavels Rastorgujevs Usa.png Bret Knight (A) Cze.png Borik Vitek Usa.png Erik Bess Can.png Frederic MacDonald
Verteidiger
Cze.png Ales Kosik (C) Usa.png Sam Ockerson Usa.png Brian Holes Cze.png Roman Ambroz Swe.png Frederik Lindberg Can.png Jean-Francois Ray
Goalie
Usa.png Danton Flanders


Season 65

Nachdem sich vier Spieler, alle mittlerweile Hall-of-Famer, seit dem letzten Titel in Saison 63 wohlverdient zur Ruhe gesetzt hatten, benötigte es einen altersgemäßen Umbruch im Kader. Somit suchten die Devils als jüngstes Team der Liga in Saison 65 nach ihrer neuen Identität. Die Truppe um Neukäptain Ziska stand nach der Vorrunde auf einem guten dritten Platz (65(2.):45(4.) Tore, 44 Pkte) mit vier Punkten Vorsprung auf den Fünften und zog daher, begünstigt durch eine altersgemäße Umstrukturierung vieler Mannschaften, wieder in die Playoffs ein. Im Halbfinale kam es zum Clash of the Titans, Chuck vs. the Devil. Trotz schlechterer Platzierung als leichter Favorit gehandelt stürmten die jungen Wilden aus Klopanov in Spiel 1 das ausverkaufte Chuck Norris Total Gym und führten nach dem 1. Drittel bereits mit 3:1, was zugleich den Endstand bedeutete. Gestärkt durch diesen ersten Coup ließ das folgende Heimspiel lange auf Tore warten, ehe kurz vor der 2. Unterbrechung Holm nach Assist von Chucks neuer Ultramaschine Parritt die Gäste jubeln ließ. Vllt auch aufgrund des Alters und der daraus resultierenden Frische schlug das Heimteam aber im letzten Abschnitt fulminant zurück und durfte nach einem erneuten 3:1 Erfolg den nächsten Finaleinzug feiern. Dort kam es dann, wider erwarten vieler, zum Duell mit dem Viertplatzierten Skärgard Älgerna. Aufgrund der Vorrunde (2:3(A), 3:2SO(H)) durften sich die Fans auf eine weitere, äußert knappe Serie freuen. Und diese Vorfreude konnte definitiv bestätigt werden. Nach drei hart umkämpften Spielen (11 Tore (7:4 für KDE) in regulärer Spielzeit, 2x Penaltyschießen) hätte die jugendliche Ungestümtheit (40:4 Strafminuten) beinahe noch den Titel gekostet, jedoch nutzte Käptain und Leader Ziska trotzdem die ihm gegebenen Bedingungen ideal aus und schoß die Teufel in Unterzahl im Entscheidungsspiel daheim mit 3:1 auf die endgültige Siegesstraße. Zudem durften sich alle Verantwortlichen, Spieler und Fans mit dem gewonnenen 12. EZM-Titel nun auch als alleiniger Rekord-Titelträger der EZMA selbst feiern. MVP wurde klarweise Slansky Ziska, welcher mit seinen beiden Toren im dritten Finalspiel und als Playoff-Topscorer (7 Punkte, 4 Tore, 3 Assists) großen Anteil am Rekordtitel trug.

Die Meistermannschaft
Center
Usa.png John L. Zechman Cze.png Stojan Kralicek Can.png Pierre Semenko
Stürmer
Cze.png Slansky Ziska (MVP,C) Lat.png Pavels Rastorgujevs Swe.png Ebbe Hallberg Cze.png Borik Vitek Usa.png Erik Bess Can.png Frederic MacDonald
Verteidiger
Usa.png Harvey Lukens Usa.png Sam Ockerson Usa.png Brian Holes Cze.png Roman Ambroz (A) Swe.png Frederik Lindberg Can.png Jean-Francois Ray
Goalie
Cze.png Blazej Jirousek


Stand der Seite: zur Saison 69