Leopold Stotch

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Leopold Stotch

Geburtsort

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Little Gibsons

Little Gibsons Der 30 Juni 1971 in dem eishockeyverrückten Dorf, nahe Vancouver. Leopold Stotch, der Sohn von Martha und Greg Stotch, erblickt zum ersten Mal das Licht der Welt. An diesem Tag spielte auch die ansässige Eishockeymannschaft gegen ihren Erzrivalen, die High Bengstons. Vor der Geburt von Leopold lagen die Bears (Gibsons) zwei Tore zurück und es waren nur noch zwei Minuten zu spielen. Als dann aber der kleine Stotch geboren war vielen in den letzten zwei Minuten drei Tore für die Bears und somit gewannen sie ein verloren geglaubtes Spiel noch. Für die Eltern war klar: Leopold muss Eishockeyspieler werden. Doch der Puck hatte anderes mit ihm vor.


09 September 1978:

Das erste Spiel für Leopold wurde gleich zu seinem schönsten, wie schmerzhaftesten Spiel. Ein zu hochgeschossener Puck, flog über das Netz in die Fankurve der Bears, in der natürlich Leopold mit seinem Vater stand. Leopold hatte eine bequeme Position auf den Schultern seines Vaters gesucht und wurde von dem Puck an der Stirn getroffen. Durch den Treffer außer Gefecht gesetzt, erlebte er in seinen Träumen eine Erleuchtung und wusste, er würde einen eigenen Verein gründen und diesen zu großem Erfolg führen.


Die Zeiten auf der Universität:

Leopold Stotch, erfolgreicher Absolvent der Universität of Vancouver. Doch im Grunde bedeuteten ihm diese Zeiten auf der Uni nichts. Es war für Leopold Stotch eine schöne Zeit, doch wusste er, er würde es bloß als weiteren Schritt für seinen großen Traum machen, egal, wie es enden würde. Doch glücklicherweise beendete er die Universität mit dem bestmöglichen Ergebnis. Bei einem letzten Gespräch mit seinem Prof, keimte die Idee in ihm auf, eine eigene Universität extra für Eishockey zu gründen, die Leopold University of Sports, ansässig in Little Gibsons. Mit großem Erfolg, verwirklichte er sich diesen Traum. Heute besteht diese Schule aus über fünf großen Gebäuden in der ausschließlich Fächer für Sport unterrichtet werden. Das erste große Gebäude, wurde natürlich dem Eishockey verpflichtet, doch werden mittlerweile auch andere Sportarten großgehalten und nicht nur amerikanische Profisportvereine fragen nach neuen Talenten an, sondern auch Vereine aus Deutschland, Russland und England. Für seine Universität bekam Leopold auch schon viele Auszeichnung. (Dieses Foto zeigt ihn, während seiner Zeit der Drogen- und Alkoholprobleme)


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Die große Ungewissheit:

Das Jahr 2009 war für Leopold eine schwere Zeit. Finanzielle Umbrüche, das Scheitern seiner Ehe und der Sorgerechtsstreit legten viel Projekte, die für dieses Jahr geplant waren, auf Eis. Somit wurde auch die Gründung eines eigenen Eishockey Vereins in der Eiszeit Manager Association (EZMA) auf unbestimmte Zeit verlegt. Nachdem Leopold schon fast Insolvenz anmelden hätte müssen, kam ein unbekannter Investor und übertrug ihm mehrere Millionen Dollar, dafür, dass Stotch die Binghamton Senators übernehmen und weiterführen würde. Dieses Angebot ließ sich Leopold natürlich nicht entgehen, doch nahm er es erst im Jahr 2011 war, nachdem er sich ein Jahr Pause gegönnt hatte. Den Sorgerechtsstreit hatte er verloren, doch steht im mittlerweile ein Besuchsrecht zur Verfügung.


Übernahme der Senators:

So kam es, dass Leopold im Jahr 2011, dann doch noch endlich die Senators übernahm und somit seinen Traum nach etlichen Jahren, doch noch verwirklichen konnte. Die erste Saison war eine grandioser Einstieg, nach dem Liga Sieg und dem Division Sieg, fehlte nur noch im Finale der entscheidende Treffer für den WE-Champion. Dann kam die neue Saison und mit ihr der große Niedergang. Die Senators konnten sich zwar bis jetzt halten, doch kann man nicht mehr an die Erfolge der ersten Saison anschließen und steht somit vor einem neuen Problem. Wie geht es weiter? Für Leopold gab es nur eine Antwort auf diese Frage: 'So wie bisher! Die Fans halten zu uns! Für uns gibt es kein Aufgeben, eine gute Mannschaft darf man nicht einfach im Stich lassen und Eishockey besteht aus mehr als aus einer Saison', waren seine Worte zu den Reportern.


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Der Naabtal Association Cup by Media World/Intercontinental Association by Media World:

In der 36. Saison wurde von Leopold auch der NA-Cup ins Leben gerufen. „Mir ist aufgefallen, dass es Cups nur für Mannschaften gibt, die eine sehr lange Tradition und vor allem viele Erfolge eingefahren haben. Wir wollten es Mannschaften, die gerade neu waren, auch die Möglichkeit geben, an einem Cup teilzunehmen. Dies ist uns auch sehr erfolgreich gelungen. Wir freuen uns, dass dieser Cup so großen Erfolg hervorgerufen hat!“


Das Ende einer großartigen Kariere

In Saison 52 war es schließlich soweit. Nach 17 Saisons der Arbeit hängte Stotch seinen Posten an den Nagel und ging in den wohlverdienten Ruhestand. Nach eigener Aussage möchte er sich voll und ganz um seine Familie kümmern und das geht nur, wenn er "nicht mehr durch den Eishockeysport abgelenkt" sei. Zwar spielt sein Sohn, Leopold Jr. in der Kleinstschüler Mannschaft der hiesigen Elemtary School, aber es wäre kaum eine Aufgabe, sich als Trainer dort zu verdingen. Viel Arbeit hat Stotch in den Verein investiert und vieles hat er mit Freude ertragen, waren es bitteres Niederlagen oder herbe Rückschläge. Doch auch fantastische Siege und tolle Momente pflasterten seinen Weg in die 5. Liga. Aber von diesem Moment an war Schluss. "Es ist jetzt nicht mehr mein Team gewesen. Alle, die von Anfang an dabei waren, sind weg. Nur ich bin noch da. Die Jugend muss jetzt auch einmal eine Chance erhalten. Alexander wird seine Aufgabe gut machen, da bin ich mir sicher!" Was bleibt sind die Erinnerungen und davon hat Stotch genug, um seinen Enkeln viele schöne Geschichten erzählen zu können.

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