Paderborn Owls

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Paderborn Owls
paderborn-owls.jpg
Land Deutschland
Stadt Paderborn
Liga
Gegründet 21. April 2009 (EZMA-ID 36)
Geschichte Geschichte
Stadion Ostwestfalenhalle
Fassungsvermögen genug
Besitzer Moe
Manager Moe
Hauptsponsor
Trainer
Kapitän


Die Paderborn Owls sind ein Profieishockeyclub aus Paderborn.

Bilanzen

Siehe hier

Geschichte

Die frühen Jahre

Der Verein EHV Paderborn "Paderborn Owls" e.V. wurde am 20. April 2009 gegründet, der Ligabetrieb im Profibereich wurde einen Tag später von der Eishockeybetriebsgesellschaft "Paderborn Owls" mbH aufgenommen, weswegen die Liga auch dieses Datum als Gründungsdatum angibt.

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Eishockey in Paderborn war zu jener Zeit noch in den Kinderschuhen, nur wenige Fans kamen in die offene Halle, um dem damaligen Erstligisten zuzugucken.

Konsequent wurde zunächst das Stadion ausgebaut, was jedoch rückblickend betrachtet ein Fehler war, denn mit der Zeit überalterte die Mannschaft und so blieben die sportlichen Erfolge dann aus und der Abstieg begann.

Abstiegsphase

Die Paderborn Owls hatten nach den Anfangsjahren, die von Erfolg gekrönt waren, Probleme mit der Überalterung des Teams. Manager Moe räumte Fehler ein, die Fans standen aber treu zum Verein, zumal sich eine beachtliche Fangemeinschaft gebildet hat. Legendär waren und sind die Spiele gegen Oulun Karpet aus Finnland.

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Dennoch ging die Reise nach unten. Nach einer Zwischenstation in der zweiten Liga, musste auch der Abstieg in die dritte Liga hingenommen werden.

Dort angekommen, wurde dann vom Management eine Verjüngungskur als wichtigstes Ziel vorgegeben und ein strenger Sparkurs. Zahlreiche Spieler mussten den Verein verlassen, der Schwerpunkt wurde auf Jugendförderung gelegt. Diese Phase hält noch immer an und zur Zeit sieht es danach aus, als ob der Verein eine Runde durch die vierte Liga demnächst drehen muss. Zum Ende der 18. Saison werden 6 Spieler den Verein verlassen müssen. Dafür bekommen Nachwuchsspieler vermehrt Eiszeit, obgleich sportliche Erfolge mit diesen Spielern noch nicht unbedingt zu erwarten sind.

Das Stadion wurde in dieser Zeit auch langsamer ausgebaut. Unter anderem wurde das Platzangebot etwas erweitert und es wurde ein grosser Imbiss gebaut. Dieser Imbiss wurde von der bekannten Restaurantkette "Pommes Prince" auf 10 Jahre gepachtet. Mit dem Imbiss zusammen wurde auch ein Exklusivvertrag mit einer Paderborner Brauerei geschlossen. Fans können seitdem das "Westfalen Pils" geniessen.

4. Liga: Ziel erreicht

Nach der 25. Saison steigen die OWLs nach den Play-Downs in die 4. Liga ab. Auch wenn ein Abstieg schmerzlich ist, so ist das Ziel des Vereins dennoch erreicht: Mit 30 Mio. Euro auf dem Konto kann der Verein wieder investieren.

Als erstes steht der Ausbau des Stadions und des Umfelds auf dem Plan. Insgesamt werden hierfür in den kommenden Saisons ca. 10 Mio. Euro veranschlagt. Weiterhin wird Wilmer Nordstroem seine Karriere nach 11 Jahren bei den Owls beenden. Die Aufnahme in die Hall of Fame ist sicher, seine Rückennummer 1 wird bei den Owls nicht mehr vergeben. Nils Oberbach wird zunächst Nordstroems Posten übernehmen.

Weitere 7 Mio. Euro sollen in neue Spieler investiert werden. Die Scouts der Owls werden dazu den Transfermarkt genau beobachten. Ggf. wird auch einem Amateur die Möglichkeit gegeben, in einem Profiteam mitzuspielen.

Zurück in die 3. Liga

Durch einige Insolvenzen in der 3. Liga, konnten die Owls ab der 29. Saison wieder in der 3. Liga spielen.

Das erste Jahr verlief eher mager: Platz 10 war das Ergebnis nach der Hauptrunde. In den Play-Downs konnten aber die Owls durch Spielverzicht des Gegners die Klasse erhalten.

In Saison 30 wurde das Team weiter verjüngt und Wert auf die Teilnahme an Ausbildungscamps gelegt. Trotz der Gesamtausgaben von über 2 Millionen Euro für Fortbildung, konnten die Owls die Saison mit einem Gewinn abschliessen. Sportlich gelangte man auf Platz 6., was durchaus in Ordnung ist.

Ende der 31. Saison hat Coach van den Cuufen seine wohlverdiente Rente angetreten. Neuer Coach wurde Prof. Dr. Peter Feife, der an der Sporthochschule von und zu Kölle studiert, promoviert und habilitiert hat. Dabei hat er von niemanden abgeschrieben (zumindest konnte ihm bis jetzt nichts nachgewiesen werden). Von daher gehen die Owls davon aus, mit Prof. Dr. Feife einen kompetenten Coach gewonnen zu haben.

Die Saison 32 war für den Club so blöd, dass ligaweit der Mantel des Schweigens darüber gedeckt wurde!

Aber die 33. Saison war finanziell wieder ein Kracher: satte 6,2 Mio. Euro Gewinn wurden erzielt, sodass der Club nun die Grenze von 30 Mio. Euro auf dem Konto durchbrochen hat. Ein Rekordgewinn in der traditionsreichen Geschichte der Owls.