Raptors Turku

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Raptors Turku
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Vereinsinformationen
Vereinsgründung 14.12.2013
Nation Fin.png Finnland
Region Varsinais-Suomi
Standort Turku
Wappentier Velociraptor
Vereinsfarben

              

EZMA
Größter Erfolg 5.Platz Third Division (Saison 103)
Teamprofil Link
Presse Link
Liga Fourth Division
Cups
Friendly Underground Hockey Ligue
Ingame Copenhagen Classics
Raptors Trophy

Die Raptors Turku sind eine finnische EZMA-Franchise der Fourth Division in Skandinavien.

Geschichte

62-67: Startschwierigkeiten und erste Erfolge

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Gründungslogo (Eigenkreation)
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Alternativlogos (Acer)

Im Dezember 2013 entschieden sich mehrere Eishockeybegeisterte in Köln ein neues Team zu gründen und am Spielbetrieb der EZMA teilzunehmen. Gründungstag war zugleich der letzte Spieltag, sodass nach einer 1-2 Heimniederlage die Saison bereits wieder beendet war.
Durch einige Fehlinvestitionen hing man nachfolgend lange Zeit in der 8.Division fest, ging beinahe pleite. Trotzdem erzielte man sportlich schnelle Erfolge, zog nach einem 7.Platz in der 63.Saison bereits in Saison 64 erstmalig ins Halbfinale ein, wo man schließlich gegen den späteren Aufsteiger, der EHC Berlin, verlor.
Davon unbeeindruckt startete man in die Folgesaison, wo man sich schließlich auf Platz 2 setzte und gegen den EC Burg im Halbfinale ausschied. Auch in der Folgesaison war man gegen Blattschuss chancenlos. Durch fehlendes Geld für Neueinkäufe scheiterte man auch im Folgejahr erneut im Halbfinale.
Um Abwechslung zu schaffen nahm man nun auch am Rookie Cup teil. Nachdem der Aufstieg endlich erreichbar schien wollte man sein Image ändern, spielte folglich unter dem neuen Teamnamen "Red Sharks Cologne".

68-72: Aufstieg und Playdowns

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Logo Saison 68-72 (Acer)
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10 Seasons Anniversary (Acer)

Unterdessen wurden anlässlich der Beendigung der fünften Saison die wichtigsten der noch vorhandenen Gründungsspieler in die Hall of Fame des Teams aufgenommen.
Angeführt vom Nachwuchstalent und ersten Jugendspieler des Team, Simon Pawlik, stieg man in Saison 69 erstmalig in die 7.Spielklasse auf, nachdem man die Franken Chiefs in der Finalserie mit 2-0 besiegte. In Saison 68 verlor das Team mit Jeff Roch seinen Kapitän und wichtigsten Spieler, Roch übernahm nachfolgend das Traineramt des Teams.
Nach gelungenem Auftaktjahr musste man in Saison 71 und 73, jeweils nach Platz 10 in der Hauptrunde, in die Playdowns, die man allerdings schadlos überstehen konnte. Seit dem Folgejahr war man zwar nicht mehr abstiegsbedroht, doch man scheiterte daran sich weiter in der Liga vorzuarbeite.
Nachdem Hoffnungsträger Nico Hönig die bisher zu schwache Defensive verstärkte entschied sich die Franchise in das Heimatland des Eishockey, Kanada, zu wechseln, da man dort eine bessere sportliche Perspektive für die Zukunft des Teams sah, da Chefcoach Jeff Roch entsprechende Kontakte in seinem Heimatland hat.

73-84: Zwei Umzüge und neue Aufgaben

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Logo 73-80 (Amac)
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Logo 81-84 (Eigenkreation)

Zwar nicht mehr abstiegsbedroht, doch in einer stark steigerungsfähigen Liga traten die Hawks nachfolgend auf der Stelle, das Mittelfeld der Liga war als Stammplatz reserviert. Immer wieder pendelten die Hawks auf den Plätzen 6-8 umher, da jeder vorhandene Euro auch bei den Gegnern ins Team investiert wurde. Trotz vielfacher Investitionen in neue Talente wie die späteren Langzeit-Leistungsträger Brian Goulet, Vincent Simmer und Eric Laurin kam die Franchise nicht zu den gewünschten Erfolgen, da auch immer mehr Gründungsspieler das Team verließen und ihre Karriere beendeten. Vorteil war allerdings der rapide sinkende Altersschnitt des Teams, der zukünftig zum Vorteil werden sollte.
Unterdessen beendete man vielen Jahren und dem dritten Platz in der ewigen Tabelle der zweiten Liga die Teilnahme im Rookie-Cup und wechselte in die vom dort kennengelernten Manager Goalymen geleitete Underground Hockey Ligue, wo man Teil der Drittligaerweiterung war. In Saison 80 übernahm man schließlich auch die Cupleitung, nachdem man zuvor bereits einige Aufgaben übernommen hatte und die Cupleitung unerwartet inaktiv ging.
Da man in Kanada schließlich nicht die gewünschten Erfolge erzielte und durch den sportlichen Misserfolg auch finanziell angeschlagen war zog man schließlich nach Prag um, wo man künftig mit dem neuen Beiname "Panthers" spielen würde. Dies schien sich zu lohnen, denn berets in Saison 81 spielte man sich mit dem neuen Nachwuchsgoalie Ceslav Jasek auf Platz 3 der Liga entgegen aller Erwartungen vor der Saison. Doch das war es dann vorerst auch wieder, denn weiterhin hing man im Halbfinale fest, wo man nun erneut viermal scheiterte, letztmalig mit Heimrecht gegen die Halle Nutrias. Nach der Bekanntgabe der regionalen Ligenaufteilung entschied man sich in der finnischen Stadt Turku und schomit in Skandinavien weiterzuspielen.

85-91: Drittklassigkeit und Finanzkrise

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Logo 85-93 (Eigenkreation)
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30 Seasons Anniversary (Eigenkreation)
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Alternativlogo (Eigenkreation)

Durch die Aufteilung auf Regionen fand man sich in Saison 85 schließlich in Liga 4 wieder. Durch defensive Schwäche geschuldet gelang aber auch hier sportlich anfangs wenig, sodass man bis in Saison 89 durchgängig im Mittelfeld festhing, sich aber immerhin von Platz 8 bis auf Platz 6 vorarbeiten konnte. Unterdessen wechselte der spätere Erstligaspieler und teuerster Clubeinkauf Georgijs Rozenbergs zum Team, der von den deutlich gesteigerten Zuschauereinnahmen finanziert wurde. Mit einem Punkteschnitt von 1,77 wurde er Sinnbild einer Positiventwicklung, trotz dass er zur Rückrunde von Saison 88 von einem Erstligateam abgeworben wurde.
Als man in Saison 89 mit Alex Garvin und John Joseph Rhinehart 9 Millionen Euro investierte verbesserte sich auch endlich der Tabellenplatz, so zog man erstmalig ins Ligafinale ein, wo man allerdings chancenlos unterlag, genauso wie in der folgenden Saison 90. Danach folgten weitere 8,7 Millionen für Vojtech Romanek und Urban Cesnik. Nach beendeter 30-Jahre-Feier stieg das Team in Saison 92 schließlich erstmalig in Liga 3 auf. Nachdem man eine Perfect Season mit 26 Siegen schaffte.
Trotz des Drittligaaufstiegs geriet der Club in zunehmend finanzielle Probleme aufgrund des unzureichenden Stadionkomforts, der viele Zuschauer kostete. Somit entschied man sich einen radikalen Umbruch zu beginnen, wobei der Großteil des Kaders verkauft und das dadurch entstehende Geld in den Stadionumbau investiert werden soll. Dies sollte unter dem neuen Image mit dem neuen Beiname Raptors geschehen.

94-heute: Sportlicher Umbruch

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Logo 94-heute (Eigenkreation)
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Alternativlogo (Eigenkreation)

Nachdem man in Saison 94 erneut aufstieg begann der der Umbruch der Raptors mit dem Verkauf wichtiger Topspieler in Saison 95. Durch die Ergänzung des Kaders mit unerfahrenen Amateuren stieg man folglich aus der Third Division ab und wurde bis in Liga 5 durchgereicht und fiel auch in der UHL in Liga 4.
Mit der Beförderung zum Stammgoalie von Nachwuchstalent Eelis Pokka begann die Aufbruchstimmung in Saison 99. Binnen weniger Monate schaffte man den Wiederaufstieg in Liga 3 und spielte dort die bisher beste Saison, indem man Platz 5 die Playoffs nur knapp verpasste.
Der Höhenflug hielt allerdings nicht lange an und so fielen die Raptors nach 4 Monaten in Liga 3 wieder in die vierte Ligaebene zurück. Um sich endlich dauerhaft etablieren zu können soll in den kommenden Monaten eine Generation junger Talente ausgebildet werden, deren Entwicklung man somit von Beginn an gestalten und beeinflussen kann.
In Saison 108 begann das Projekt Nationalspieler mit Eelis Pokka und Jouni Virolainen.

Spielstätte

Laurin Stadium
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Innenansicht
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seating.png 20.000
viping.png 5.000
standing.png 0

Das im Norden der Stadt gelegene Laurin Stadium ist seit dem Umzug in Saison 85 Heimspielstätte der Raptors. Da die Franchise zum Hauptmieter wurde hieß die Arena anfangs auch Turku Hockey Center, ehe man sich nach dem Karriereende des Franchiseplayers Eric Laurin auf eine Umbenennung zu seinen Ehren einigte.
Besonderes Merkmal der Arena ist die gläserne Außenfassade an der Anfahrtsstraße, die nach dem Namenswechsel komplett durch grüne Scheiben ersetzt wurde. Für Konzerte können weitere 1.500 Stehplätze auf der Eisfläche geschaffen werden.
Der Unterrang ist rundum mit 10.000 Sitzplätzen gefüllt.
Der Oberrang ist auf 3 Seiten komplett mit den restlichen 10.000 Sitzplätzen gefüllt, die Ostseite beherbergt hingegen alle 3.000 VIP-Plätze.
Im Innenraum ist das Stadion mit modernen Imbissständen, Fanshop und einem 3D-Projektor der neuesten Generation ausgestattet.
Die Anreise gestaltet sich recht einfach:
Von der Autobahnabfahrt ist das Stadion ausgeschildert, mit vorhandenem Park & Ride, Tiefgarage, Parkplatz und seperatem Busparkplatz ist die Anreise per PKW nicht problematisch. Auch im ÖPNV werden durch die Buslinien 9, 17 und 3 die umliegenden Bushaltestellen angefahren. Der Brügersteig ist auf beiden Seiten der Anfahrtsstraße breiter ausgelegt für eine unproblematische Anreise zu Fuß.

Das Eric Laurin Stadium wurde bereits von über 6 Millionen Zuschauern besucht.

Besondere Spiele

Die Franchise organisierte bereits drei Wintergames im eigenen Stadion, wobei jeweils mit großem Aufwand das Dach entfernt wurde. Am 14.1.2015 fand das erste Wintergame statt:
Vor ausverkaufter Halle, damals 6000 Zuschauer, verloren die Raptors 1-3 (0-1, 1-1, 0-1) gegen die Mad Hogs Regensburg. Torschütze der Hammerheads war Crtomir Pen.
Gegen die Ice Pirates Aalborg wurde das zweite Wintergame ausgetragen, 20.000 Zuschauer besuchten die Halle an diesem Tag um einen 3-1 Heimsieg der Raptors zu sehen. Das dritte Wintergame fand in Saison 100 gegen den Lokalrivalen, die Finland Warriors, statt.
Die Raptors beendeten das Spiel mit einem 4-1 Heimsieg.

Fanshop
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Team

Aktueller Kader

Stand: Saison 109

Letzte Zugänge
Zeitpunkt Position Spieler Ex-Verein
102, 2 Center Torsten Kölsch Cologne Thundercats
102, 0 Center Verneri Ylisuvanto Draft
102, 0 Wing Viktor Mladek Montreal Wildcats
102, 0 Defense Johan Gustafsson sacramento hornets
102, 0 Wing Lorenz Hölzel Vorarlberg Maple Leafs
Letzte Abgänge
Zeitpunkt Position Spieler Neuer Verein
102, 2 Center Andreas Hutter Charlestown Chiefs
102, 0 Center Jani Järvinen Skagen Tigre
102, 0 Defense Peter Hecht Skagen Tigre
101, 28 Wing Kristaps Jermolajevs Free Agent
101, 28 Goalie Stein Skjoensberg Free Agent
Torhüter
Nummer Land Spieler letzter Verein
38 Fin.png Uolevi Häkämies Edmonton ICE Tigers
80 Fin.png Eelis Pokka eigener Nachwuchs
Verteidigung
Nummer Land Spieler letzter Verein
22 Dnk.png Jens Morsing, A Hirtshals Dynamite
5 Aut.png Valentin Oraidler Viksors
28 Fin.png Daavid Järvilehto SV Vierbach Huskies
37 Fin.png Alvari Kankaanpää eigener Nachwuchs
66 Fin.png Elia Kovanen eigener Nachwuchs
74 Fin.png Kaappo Lappalainen Ice Wizards Myjava
75 Fin.png Veijo Iso-Hookana-Asunmaa eigener Nachwuchs
Center
Nummer Land Spieler letzter Verein
10 Slo.png Robi Balazic n/a
14 Lat.png Antons Burmistris HK Pukis Jurmala
42 Fin.png Viljami Lumme BBT Regensburg
50 Fin.png Petri Leskinen eigener Nachwuchs
Stürmer
Nummer Land Spieler letzter Verein
8 Dnk.png Christian Bengtson Bering Sea Crabbers
11 Aut.png Lukas Brandner DANUBE RIVER RATS
17 Swe.png Arne Bielvenstram Mikkeli Knights
24 Swe.png Jouni Virolainen eigener Nachwuchs
26 Usa.png Alex Garvin CorpusChristi CoralSnakes
44 Fin.png Reima Pekkala eigener Nachwuchs
86 Sui.png Davide Affentranger BB Hockey

Nachwuchs

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Nachwuchsteams

Die Nachwuchsabteilung der Raptors versucht ausschließlich regionale Talente zu fördern.
Außnahmen gelten nur für die sportlich schwachen Nationen der EZMA, weshalb es mittlerweile auch Ausbildungsstandorte im slowenischen Ptuj und im slowakischen Nitra gibt.

Trainerchronik

Saison Cheftrainer Co-Trainer Torwarttrainer Athletiktrainer Nachwuchstrainer
62 Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972
63 Ger.png KEC1972 Ger.png Alexander Schaarschmidt Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972
64 Ger.png KEC1972 Ger.png Alexander Schaarschmidt Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972
65 Ger.png KEC1972 Can.png Jeff Roch Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972
66 Ger.png KEC1972 Can.png Jeff Roch Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972
67 Ger.png KEC1972 Can.png Jeff Roch Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972
68 Ger.png KEC1972 Can.png Jeff Roch Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972 Ger.png KEC1972
69 Can.png Jeff Roch Ger.png Nico Rumpf Lat.png Igors Sirokovs Usa.png Pete Whitefield Ger.png KEC1972
70 Can.png Jeff Roch Ger.png Nico Rumpf Lat.png Igors Sirokovs Usa.png Pete Whitefield Ger.png KEC1972
71 Can.png Jeff Roch Ger.png Nico Rumpf Lat.png Igors Sirokovs Usa.png Pete Whitefield Ger.png KEC1972
72 Can.png Jeff Roch Ger.png Nico Rumpf Rus.png Boris Grigorjew Usa.png Pete Whitefield Ger.png KEC1972
73 Can.png Jeff Roch Ger.png Nico Rumpf Rus.png Boris Grigorjew Usa.png Pete Whitefield Ger.png KEC1972
74 Can.png Jeff Roch Ger.png Björn Ohl Rus.png Boris Grigorjew Usa.png Pete Whitefield Ger.png Manuel Klinkhammer
75 Can.png Jeff Roch Ger.png Björn Ohl Rus.png Boris Grigorjew Usa.png Pete Whitefield Ger.png Manuel Klinkhammer
76 Can.png Jeff Roch Lat.png Gustavs Karasaukas Rus.png Boris Grigorjew Swe.png Henrik Eliasson Ger.png Manuel Klinkhammer
77 Can.png Jeff Roch Lat.png Gustavs Karasaukas Ger.png Ingo Hinkel Slo.png Andrej Zajc Ger.png Manuel Klinkhammer
78 Can.png Jeff Roch Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Ingo Hinkel Slo.png Andrej Zajc Ger.png Andre Jacobs
79 Can.png Jeff Roch Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Ingo Hinkel Slo.png Andrej Zajc Ger.png Andre Jacobs
80 Can.png Jeff Roch Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Ingo Hinkel Slo.png Andrej Zajc Ger.png Andre Jacobs
81 Usa.png Dan Marchant Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Ingo Hinkel Ger.png Alexander Sikora Ger.png Andre Jacobs
82 Usa.png Dan Marchant Usa.png Bruce Williams Ger.png Ingo Hinkel Ger.png Alexander Sikora Ger.png Andre Jacobs
83 Usa.png Dan Marchant Usa.png Bruce Williams Ger.png Ingo Hinkel Ger.png Alexander Sikora Ger.png Andre Jacobs
84 Usa.png Dan Marchant Usa.png Bruce Williams Ger.png Ingo Hinkel Ger.png Alexander Sikora Ger.png Andre Jacobs
85 Usa.png Dan Marchant Usa.png Bruce Williams Ger.png Ingo Hinkel Ger.png Tomas Steininger Ger.png Andre Jacobs
86 Usa.png Dan Marchant Usa.png Bruce Williams Ger.png Ingo Hinkel Ger.png Tomas Steininger Ger.png Andre Jacobs
87 Lat.png Gustavs Karasaukas Lat.png Aarens Zarins Ger.png Ingo Hinkel Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Andre Jacobs
88 Lat.png Gustavs Karasaukas Lat.png Aarens Zarins Ger.png Ingo Hinkel Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Andre Jacobs
89 Can.png Jeff Roch Fin.png Pietari Hämalainen Fin.png Ilmo Viljanen Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Andre Jacobs
90 Can.png Jeff Roch Fin.png Pietari Hämalainen Fin.png Ilmo Viljanen Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Andre Jacobs
91 Can.png Jeff Roch Fin.png Pietari Hämalainen Fin.png Ilmo Viljanen Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Andre Jacobs
92 Can.png Jeff Roch Fin.png Pietari Hämalainen Fin.png Ilmo Viljanen Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Andre Jacobs
93 Can.png Jeff Roch Fin.png Pietari Hämalainen Fin.png Ilmo Viljanen Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Nico Hönig
94 Can.png Jeff Roch Can.png Bruce Groulx Can.png Cory Bauer Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Nico Hönig
95 Can.png Jeff Roch Can.png Bruce Groulx Can.png Cory Bauer Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Nico Hönig
96 Can.png Jeff Roch Can.png Bruce Groulx Can.png Cory Bauer Ger.png Manuel Klinkhammer Ger.png Nico Hönig
97 Can.png Jeff Roch Can.png Logan St-Laurent Cze.png Ceslav Jasek Can.png Brian Goulet Ger.png Nico Hönig
98 Can.png Jeff Roch Can.png Logan St-Laurent Cze.png Ceslav Jasek Can.png Brian Goulet Ger.png Nico Hönig
99 Can.png Jeff Roch Can.png Logan St-Laurent Cze.png Ceslav Jasek Can.png Brian Goulet Ger.png Nico Hönig
100 Can.png Jeff Roch Can.png Logan St-Laurent Cze.png Ceslav Jasek Can.png Brian Goulet Ger.png Nico Hönig
101 Can.png Jeff Roch Can.png Logan St-Laurent Cze.png Ceslav Jasek Can.png Brian Goulet Ger.png Nico Hönig
102 Can.png Jeff Roch Can.png Logan St-Laurent Cze.png Ceslav Jasek Can.png Brian Goulet Ger.png Manuel Klinkhammer

Legenden

Ingo Hinkel Aarens Zarins Gustavs Karasaukas Simon "Eternal Talent" Pawlik
Ger.png Torhüter, 62-73 Lat.png Stürmer, 62-73 Lat.png Center, 62-74 Ger.png Stürmer, 67-84
face1.png face3_POPD1.png face6.png face4.png
Der Stammplatz des Gründungsspielers wurde nie angefochten, erlebte den ersten Aufstieg mit, der Torhüter mit den meisten Spielen für das Team. Hat mit 8 Shutouts (Saison 68) in einer Saison zudem einen vereinsinternen Rekord inne. Effizienter Erstreihenstürmer als Vorlagengeber von Manuel Klinkhammer. Der Gründungsspieler, der auch gerne mal undiszipliniert wurde, wurde später Assistantcoach, Cousin Janis Zarins war Nationalspieler beim 1. EZM World Cup. Erstreihencenter und Gründungsspieler, mehrfacher Kurylenko-Trophy Gewinner und Torschütze des ersten Treffer aller Zeiten im ersten Plichtspiel. Erzielte den Siegtreffer zum ersten Aufstieg. Später kurzzeitiger Cheftrainer. War der allererste Jugenspieler der Franchise, absolvierte über 400 Pflichtspiele und holte die meisten Punkte in der Langzeitstatistik. Holte die Kurylenko-Trophy in der Aufstiegssaison 69. Seine 199 Tore und 436 Punkte sind clubintern jeweils unerreicht. Seine Trikotnummer 16 ist gesperrt.
Brian Goulet Eric Laurin Georgijs Rozenbergs Matus Husak
Can.png Center, 72-91 Can.png Center, 77-94 Lat.png Stürmer, 87-88 Cze.png Stürmer, 88-91, 93
face14_POPD1.png face17.png face3.png face2_POPD1.png
Der Kanadier war erster Jugendspieler am Standort Edmonton, wurde lange Zeit ausgebildet und führte das Team als Nummer-1-Center an die Spitze von Liga 7 und später in die Playoffs von Liga 4. Mit nur 103 Strafminuten in 16 Profijahren ein sehr fairer Sportler und späterer Teil des Trainerteams. Teil der Kanada-Generation mit Brian Goulet und Vincent Simmer. Führte das Team mit der bronzenen Kurylenko-Trophy zum Wiederaufstieg in Liga 3. Der Namenspatron des Stadions absolvierte die zweitmeisten Spiele und gab dabei die meisten Vorlagen. Der lettische Hoffnungsträger kam aus der Nachwuchsabteilung von DinamoRiga, wechselte als zu diesem Zeitpunkt teuerster Transfer aller Zeiten zum Team. Er spielte zwar nur 22 Spiele für die Raptors, in denen er unglaubliche 40 Punkte sammelte, ehe er in die 1.Liga getradet wurde, wo er noch lange Zeit spielte, ehe er zu seinem Heimatclub zurückkehrte. Kam zu Zeiten der Prager Heimat aus Bremerhaven zum Team, etablierte sich anfangs nicht und wurde zum Merseyside Hockey Club ausgeliehen. Nach kurzzeitiger Rückkehr wurde er überraschend zum Frozen-Four Champion EVR Legenden getradet, wo er künftig mehrere Jahre Erstligaerfahrung sammeln sollte und Premier Division-Champion wurde.
Stefan Senft Gavin "Wandervogel" Adkins Attila Borsos Alex "The Machine" Garvin
Ger.png Stürmer, 94 Usa.png Stürmer, 96 4y336osk.png Verteidiger, 96-aktuell Usa.png Stürmer, 90-aktuell
face5.png face17.png face6.png face28.png
Der zu diesem Zeitpunkt aktive Erstligaspieler wurde gegen Matus Husak getradet und kam als großer Hoffnungsträger nach Turku. Beim Projekt Wiederaufstieg in Liga 3 wurde er zu einer der größten Fehlkäufe der Raptors, wurde anschließend wieder abgegeben, wo er in Liga 1 allerdings wieder sehr erfolgreich weiterspielte. Der Wandervogel spielte auch kurzzeitig in Turku. Nachdem er von den Krumlov Knights zum Team wechselte spielte er daraufhin für die Raptors mit seiner bisher längsten Eiszeit, ehe er zu Los Postos Completos wechselte. Die Raptors waren bei der Entführungsaufklärung in Herne beteiligt. Außerdem unterstützen die Raptors seine medialen Auftritte im EZM Wiki und auf Twitter. Der Ungar gilt als eines der größten Talente seines Heimatlandes, einer nicht traditionellen Hockeynation, stieß per Draft zu den Raptors als einer der 5 ersten EZMA-Profis seines Landes. Borsos war der erste Exot der Franchise. Nach mehreren Jahren Ausbildung absolvierte er in Saison 99 sein erstes Pflichtspiel. EIner der teuersten Einkäufe der Raptors-Geschichte, in der Nachwuchsabteilung der CorpusChristi CoralSnakes auf Top-Niveau ausgebildet, anschließend die komplette Karriere in Turku verbracht, erreichte bereits mit 27 Jahren die Top-10 der besten Scorer, zu diesem Zeitpunkt bereits drittbester Torschütze aller Zeiten.

Gesperrte Trikotnummern

RT_DM_03.png RT_SP_16.png RT_PH_18.png RT_MK_19.png RT_AG_26.png RT_NH_30.png RT_IH_60.png RT_EL_61.png
Grafiken von Copenhagen Nightingales

Langzeitstatistiken

Stand: Saison 106 / 11.06.2017
Fett = Im aktuellen Kader

Spiele - Feldspieler
Platz Spieler Spiele
1. Can.png Vincent Simmer 426
2. Can.png Eric Laurin 421
3. Ger.png Simon Pawlik 408
4. Ger.png Nico Hönig 397
5. Ger.png Robin Ostendorf 383
6. Usa.png Alex Garvin 371
7. Can.png Brian Goulet 364
8. Ger.png Pascal Hausmann 335
9. Ger.png Andre Jacobs 330
10. Slo.png Crtomir Pen 297
Spiele - Torhüter
Platz Spieler Spiele
1. Ger.png Ingo Hinkel 217
2. Fra.png Jean-Denis Giffard 181
3. Ger.png Robert Riedel 163
4. Cze.png Ceslav Jasek 160
5. Fin.png Eelis Pokka 151
6. Lat.png Mikelis Gaisins 36
7. Rus.png Stenja Anastasief 23
8. Usa.png Bennett LaFontaine 19
9. Can.png Eric Rocheford 9
10. Swe.png Fredek Larsson 7
Strafminuten
Platz Spieler Minuten
1. Ger.png Robin Ostendorf 198
2. Usa.png Alex Garvin 188
3. Ger.png Nico Hönig 180
4. Ger.png Simon Pawlik 176
5. Can.png Vincent Simmer 175
6. Can.png Eric Laurin 172
7. Lat.png Aarens Zarins 166
8. Usa.png Dan Marchant 158
9. Fin.png Lari Puikkonen 156
10. Ger.png Pascal Hausmann 154
+/- Bilanz
Platz Spieler +/- Bilanz
1. Usa.png Alex Garvin 563
2. Usa.png Hal Qual 403
3. Lat.png Eriks Bleidelis 360
4. Swe.png Lucas Hansson 294
5. Can.png Jimmy Grant 226
6. Can.png Eric Laurin 191
7. Usa.png Russel Nicollet 186
8. Ger.png Simon Pawlik 184
9. Lat.png Jakovs Robins 176
10. Ita.png Gabriele Tavella 171
Punkte - Stürmer
Platz Spieler Punkte
2. Usa.png Alex Garvin 768
2. Ger.png Simon Pawlik 436
3. Can.png Eric Laurin 392
4. Can.png Brian Goulet 346
5. Lat.png Eriks Bleidelis 341
6. Ger.png Robin Ostendorf 333
7. Swe.png Lucas Hansson 303
8. Ger.png Pascal Hausmann 271
9. Slo.png Crtomir Pen 243
10. Lat.png Gustavs Karasaukas 220
Punkte - Verteidiger
Platz Spieler Punkte
1. Usa.png Hal Qual 236
2. Can.png Vincent Simmer 180
3. Ger.png Nico Hönig 177
4. Ger.png Andre Jacobs 113
5. Fin.png Joni Huttunen 101
6. Usa.png Dan Marchant 99
7. Can.png Jimmy Grant 95
8. Lat.png Jakovs Robins 92
9. Ger.png Björn Ohl 71
10. Usa.png John Joseph Rhinehart 67
Top-Torschützen
Platz Spieler Tore
1. Usa.png Alex Garvin 319
2. Ger.png Simon Pawlik 199
3. Ger.png Robin Ostendorf 176
4. Lat.png Eriks Bleidelis 128
5. Slo.png Crtomir Pen 112
6. Swe.png Lucas Hansson 111
7. Can.png Brian Goulet 98
8. Ger.png Falk Kasper 97
9. Can.png Eric Laurin 95
10. Ger.png Manuel Klinkhammer 91
Top-Vorlagengeber
Platz Spieler Vorlagen
1. Usa.png Alex Garvin 375
2. Can.png Eric Laurin 297
3. Can.png Brian Goulet 248
4. Ger.png Simon Pawlik 237
5. Lat.png Eriks Bleidelis 213
6. Swe.png Lucas Hansson 192
5. Ger.png Pascal Hausmann 189
7. Ger.png Robin Ostendorf 157
9. Usa.png Hal Qual 156
10. Lat.png Gustavs Karasaukas 136

Cups

Cupplatzierungen
64 Rookie Cup (Liga 2) 4.
65 Rookie Cup (Liga 2) 7.
66 Rookie Cup (Liga 2) 4.
67 Rookie Cup (Liga 2) 6.
68 Rookie Cup (Liga 2) 6.
69 Rookie Cup (Liga 2) 7.
70 Rookie Cup (Liga 2) 7.
71 Rookie Cup (Liga 2) 6.
72 Rookie Cup (Liga 2) 6.
73 Rookie Cup (Liga 2) 6.
74 Rookie Cup (Liga 2) 4.
75 Rookie Cup (Liga 2) 4.
76 Rookie Cup (Liga 2) 4.
77 UHL (Liga 3) 1.
78 UHL (Liga 2) 1.
78 Canada Classics 11.
79 UHL (Liga 1) 3.
79 Canada Classics 12.
80 UHL (Liga 1) 2.
80 Canada Classics 11.
81 UHL (Liga 1) 3.
82 UHL (Liga 1) 4.
83 UHL (Special) 3.
84 UHL (Liga 1) 5.
85 UHL (Liga 1) 3.
86/87 UHL (Liga 1) 5.
88/89 UHL (Liga 1) 5.
90/91 UHL (Liga 1) 5.
92/93 UHL (Liga 1) 6.
94/95 UHL (Liga 1) 8.
96/97 UHL (Liga 2) 8.
97 Copenhagen Classics 11.
98/99 UHL (Liga 3) 8.
99 Copenhagen Classics 3.
100/101 UHL (Liga 4) 2.
101 Copenhagen Classics 1.
102 Golden Gate Trophy 5.
102/103 UHL (Special) ???

In den Cupplatzierungen sind Cups der Ingame-Cupfunktion grau unterlegt. Hierbei wurden nur offizielle Veranstaltungen genannt.

Rookie Cup

Hauptartikel: Rookie Cup
Um einen weiteren spannenden sportlichen Wettbewerb zu haben nahmen die Raptors ab Saison 67 am Rookie Cup teil. In 9 Teilnahmen schafften es die Raptors es vorerst nur, sich in der ewigen Zweitligatabelle auf den ersten Rang zu schieben, weshalb man mangels sportlicher Perspektive die Teilnahme wieder einstellte um in die UHL zu wechseln.
In vielen Duellen entstanden hier Freundschaften mit den Green Pirates Gablenz und dem EHC Roadrunners Sarstedt, da fast immer enge Duelle mit beiden Teams entstanden. Die Freundschaft mit den Pirates führte durch deren zwischenzeitliche Organisation zum Wechsel in die UHL in Saison 75.

UHL Icon Clear.png Underground Hockey Ligue

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Seit Saison 76 nehmen die Raptors an der Underground Hockey Ligue teil. Nach dem Durchmarsch in Liga 1 folgte eine Etablierung in der UHL1 bis zur 18.Cupsaison, ehe man erstmalig abstieg. Inzwischen hatte man viermal die Bronzemedaille (Saison 7,9,11,13) und einmal die Silbermedaille (Saison 8) gewonnen.
In Saison 79 übernahmen die Raptors zudem die Leitung des Cups, nachdem der bisherige Organisator Goalymen inaktiv wurde. Mittlerweile ist die UHL der größte aller aktiven Cups im EZM.

NOC CC Cup Icon S71.png Canada Classics

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Von Saison 78 bis 80 nahmen die damaligen Edmonton Hawks an der Veranstaltung der Canada Classics teil. Die Hawks waren jeweils Außenseiter und landeten zweimal auf dem Vorletzten, sowie einmal auf dem letzten Platz

NOC CoC Cup Icon S97.png Copenhagen Classics

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In Saison 97 starteten die Raptors in den Copenhagen Classics. Das Turnier findet in allen ungeraden EZMA-Seasons statt. Die erste Teilnehme beendeten die Raptors auf dem vorletzten platz, schafften aber immerhin den besten Zuschauerschnitt. Nach einer deutlichen Steigerung mit ärgerlicher Halbfinalniederlage konnte man sich in der 3.Austragung durch einen 8-1 Sieg gegen den Gastgeber den ersten Titel sichern.

Golden Gate Trophy

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Nachdem man von den San Francisco Aliens angefragt wurde nachmen die Raptors an der vierten Ausgabe der Golden Gate Trophy teil. Nach einer soliden Gruppenphase auf Platz 2 verlor man im Viertelfinale gegen den HK Pukis Jurmala, ehe man nach einem Sieg in der Zwischenrunde gegen den Gastgeber schließlich Platz 5 nach einem 7:2 Sieg gegen die Tortuga Pirates errung.



Trikots

Trikots
Red Sharks Cologne y965k6j4.png 52hscbhi.png
Edmonton Hawks bzypsizn.png wncxow8j.png
Praha Panthers 9qzea663.png yxkuoski.png
Turku Hammerheads 5smb765f.png 72h4ce8k.png
30 Years Anniversary 7qv22j95.png npjnfoce.png
Raptors Turku 9173-home.png 9173-away.png

Mit der Umbenennung in Red Sharks Cologne begann die Trikotgestaltung, so trat man zuhause in rot und auswärts in einer Variante des Stadtwappens auf. Die Trikots waren an die Stadtfarben angelehnt.
Nach dem Standortwechsel und der Änderung des Teamnamens spielten die Edmonton Hawks weiterhin in rot-weißen Jerseys, die nun das Wappentier, den Habicht, zeigten. Drittfarbe war auch hier weiterhin schwarz.
Einen farblichen Stilbruch stellte der Standortwechsel nach Prag dar, die Praha Panthers hatten ein schwarz-grün-blaues Heim- und ein blau-weißes Auswärtstrikot. Beide zeigten die Krallenspuren des Wappentieres mit Blutspuren.
Das Jersey der damaligen Turku Hammerheads erinnert vom Aufbau an das Jersey der Red Sharks und zeigt mit der Rückenflosse eines der bekanntesten Merkmale des Hais. Das schlichte Trikot enthält sonst nur das Teamkürzel. Als Farben verwendete man ein dunkles Blau und weiß, wobei diese beim Auswärtstrikot getauscht wurden. Drittfarbe ist wieder schwarz.
Das Anniversary-Trikot zeigt die zu feiernde Jahreszahl und wurde an den Ärmeln an das Hawks-Trikot angelehnt. Besonders ausführlich wurde hier das untere Trikotende in einem regelmäßigen Farbmuster der drei Hauptfarben gestaltet.
Das Raptors-Trikot war erstmalig keine Eigenkreation, sondern eine Auftragsarbeit von random. Es zeigt die Augen und blutigen Krallen des Wappentieres und in der Mitte, grün unterlegt, den Stadtnamen. Die Ärmel sind mit kleinen Streifen an den Rändern versehen. Das Heimtrikot ist, mit Ausnahme des Oktobers in pink, schwarz gehalten, beim Auswärtstrikot entscheid man sich für einen hellen Grauton.


Rivalen

Erzrivale
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Aufgrund der häufigen Auf- und Abstiege haben die Raptors nur wenige Rivalen in den Ligen. Zu Siebtligazeiten entwickelte sich eine Rivalität gegen die Mad Hogs Regensburg, weil diese trotz ähnlicher Qualität gefühlt jedes der Duelle über fast 10 Saisons gewinnen konnten.
Nach der Ligenneustrukturierung gab es bisher keine neue Rivalität. Ehemaliger Rivale bis zu deren Auflösung waren die Green Pirates Gablenz, da sich beide Teams auf Augenhöhe immer wieder spannende Duelle in Rookie Cup & UHL liefern konnten.
Erzrivale der Raptors ist der HK Pukis Jurmala gegen die die Raptors, vorwiegend in der UHL, viele Duelle spielten. Hinzu kamen viele Sticheleien auf Twitter und im Forum. Unvergessen bleibt der 5-4 Sieg nach Penaltyschießen in der Raptors Trophy in vollkommener Unterlegenheit während der Umbruchsphase.

Grafiken

Einige Logos und Büros anderer Teams entstanden durch die Raptors.

Logos

Die besten Entwürfe als Auswahl.
Aktiv bzw. Inaktiv besagt die Aktivität des Logos, nicht die des Teams.

IceAge Eislöwen Essen HK Torpedo Moskau Tortuga Pirates Halifax Moose Blue Devils St.Petersburg
Aktiv Inaktiv Aktiv Inaktiv Aktiv Inaktiv
c6iw8mzk.png llbccyo6.png 6wgukfcl.png wjq8mt8i.png 4qhmpfg6.png ehwpn7ae.png
Ljubljana Freezers Frozen Frogs EV Hebborn Inari Nightingales EHC Pinguine Münster Magnitogorsk Stal
Aktiv Aktiv Inaktiv Aktiv Aktiv Inaktiv
exwwyrpp.png m3mvzcut.png qs7uyji9.png hfzghw9f.png 9kpmjc2l.png y72goln5.png
HK Steelers Ljubljana Turku SteelSheeps Amsterdam Freezers Skagen Tigre Los Angeles Bruins Black Tigers Nürnberg
Aktiv Inaktiv Inaktiv Aktiv Aktiv Inaktiv
9stumpvs.png zjbchsgz.png qm7dwsbm.png vjla4w83.png ohsis9ua.png m2nyhp4x.png
Hamilton Bruins Panther Walsrode TuS Lingen Ice Atoms Gothenburg Vultures
Inaktiv Aktiv Aktiv Aktiv
sw9ykvhk.png cgyktz3h.png daykoqio.png un6w3log.png

Büros

Raptors Turku
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Sowjet Sojus Moskau
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Ratinger Ice Aliens 97
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Cincinnati Isotopes
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Latvijas Dinamo
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Cleveland Roadrunners
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Noric Warriors
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Nordic Vikings
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