San Francisco Aliens

Aus EZM Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die San Francisco Aliens waren ein US-amerikanisches Eishockeyfranchise der Eiszeit Manager Association EZMA. Sie waren nach den Hills und den Flames das dritte Team, welches in San Francisco, California beheimatet war. Die Aliens trugen ihre Heimspiele im 25.000 Zuschauer fassenden Alien Dome aus. Zuletzt spielte das Team in der 3rd Division East in Nord Amerika. Mit Ende der 115. EZM-Saison zog das Franchise nach Monterey, California um, und spielt nun unter dem Namen Monterey Manta Rays

San Francisco Aliens
23490603be.jpg
Hintergrundinformation
Land Usa.png United States
Bundesstaat California
Stadt San Francisco
Liga 3rd Div. East / Nordamerika
Teamfarben Perlgrün/Schwarz/Weiß

XX XX XX

Geschichte
Gegründet 09.02.2014
Social Media Twitter: @SanFranAliens
Umfeld
Heimatstadion Alien Dome
Fassungsvermögen 25.000 Plätze
Anzeigetafel 3D-Projektor
Verkehrsanbindung Verkehrsknotenpunkt
Gastronomie Fast Food Tempel
Team
Head Coach Usa.png Patrick Komisarek
Assistant Coach Ger.png Christian Rosenberger
General Manager Usa.png Steven Fisherman
Captain Usa.png Tyson Warning
Alternate Captain Can.png Luke Sittler
Rekordspieler Usa.png Joe Chipman (499 Spiele)
Top-Scorer Usa.png Nels Sulak (592 Punkte)
Stand: 04.03.2018 / Saison 114

Geschichte

Anfänge

Am 9. Februar 2014 wurde das neue Eishockey-Franchise in San Francisco gegründet. In einer Umfrage wählten die sportbegeisterten Fans in der Bay Area den Beinamen Aliens, da man sich Eishockey "wie von einem anderen Stern" erhoffte.
Die 64. Spielzeit war bereits in seinen letzten Zügen, und der Verein erhoffte sich, in den abschließenden zwei Spielen der 8.29 Division noch genügend Erfahrungswerte zu sammeln, um eine optimale Vorbereitung auf die erste vollständige Saison zu sammeln. Im ersten Pflichtspiel musste der Club allerdings ordentlich Lehrgeld zahlen: Da man mit den Regularien der Liga noch nicht ausreichend vertraut war und man deswegen einen Stürmer zu wenig aufbieten konnte, wurde das Match nicht einmal angepfiffen und mit 0:5 für den Gegner gewertet. Nachdem das zweite und somit letzte Saisonspiel allerdings erfolgreich gestaltet werden konnte, standen die Aliens am Ende auf dem 10. Platz.
In den folgenden zwei Spielzeiten konnte sich das Team stetig steigern, was in der Saison 66 zu einer ersten Teilnahme an den Playoffs führte. Die Aliens beendeten die Regular Season der 8.21 Division auf Platz 3, scheiterten aber bereits im Halbfinale mit zwei Niederlagen. Da allerdings in übergeordneten Ligen einigen Teams die Lizenz verweigert wurde, rückte das Team von der Westküste dennoch eine Stufe nach oben.
Der erste Ausflug in die siebte Division gestaltete sich schwierig. Die Mannschaft war mit den stärkeren Gegner heillos überfordert, was in einer desolaten Gegentorquote und dem direkten Wiederabstieg endete.
Die darauffolgende Saison in der achten Division wurde dagegen zum Triumphzug. Mit extraterrestrial hockey gewannen die Aliens 22 von 22 Spielen, und auch in den Playoffs ließ man den Erdlingen keine Chance. Mit dem Titel, der goldenen Bengtsson Trophy für Goalie Doc Dean und der goldenen sowie der bronzenen Kurylenko Trophy (Doug Simard & Björn Stegmaier) im Gepäck ließ sich das Team mit einer Parade auf dem Embarcadero feiern.
In der 69. Saison musste der Club allerdings in einer der stärksten 7. Divison antreten, und wieder einmal konnte man die Playdowns und den Abstieg nicht verhindern. Dennoch wurden konsequent an der Vereinsphilosophie gearbeitet: Der Alien Dome, die Heimstätte am Fort Mason wurde permanent erweitert, um dem regen Zulauf der Zuschauer Herr zu werden. Weiterhin wurde das Team ständig durch junge Talente aus dem eigenen Nachwuchscamp ergänzt, welche nach und nach in die Führungsrolle wachsen sollten.
So verwunderte es nicht, dass die 70. Saison zurück in Liga 8 zur Pflichtübung mit anschließender Kür wurde. Jungstar Nels Sulak hämmerte einen Puck nach dem anderen in des Gegners Kasten, und der neue Stammkeeper John Tillmon brachte ein ums andere Mal die gegnerischen Stürmer zur Verzweiflung. Zum zweiten Male durften sich die Aliens den Pokal nun in den Trophäenschrank stellen und die Vorbereitungen auf die siebte Liga beginnen.
Die 7.11 Division sollte von nun an die neue Heimat des kalifornischen Teams sein. Sichtlich gereift absolvierte die Mannschaft eine souveräne Spielzeit und machte sich damit einen Namen. Abstiegsgefahr war zu keiner Zeit ein Thema, und nach 22 Pflichtspielen landete der Club schlussendlich auf einem stattlichen 6. Tabellenplatz. In den folgenden Jahren konnte sich die Mannschaft weiter steigern und stand in Saison 74 erstmals in den Playoffs. Zwei Spielzeiten später konnte sich die Mannschaft erstmals Platz 1 in der Endtabelle sichern, scheiterte jedoch anschließend knapp im Playoff-Halbinale. In der darauffolgenden Saison erreichte das Team sogar das Finale, welches erst im entscheidenden dritten Spiel verloren ging. Dies war gleichzeitig das letzte Spiel von Gus Albriktson, welcher bis dahin sämtliche Spiele seit Gründung der Aliens absolvierte.
Spielzeit 78 verlief vielversprechend: Das Team beendete die reguläre Saison mit nur einer Niederlage auf Platz 1, und vier Spieler konnten sich eine Trophäe sichern. In den Playoffs scheiterte die Mannschaft allerdings erneut im Halbfinale.

Aufstieg in Liga 6

In Saison 80 war es dann erstmals soweit. Nachdem die Aliens in der regulären Spielzeit bereits 21 von 22 Spielen gewannen, marschierten sie souverän durch die Playoffs, holten sich die Meistertrophäe und sicherten sich den Aufstieg in die 6. Division.
Doch trotz großem Einsatz und starken Leistungen musste die Mannschaft ihre erste Sechstliga-Saison mit der Teilnahme an den Playdowns beenden, der Abstieg war jedoch dank ihrer großen Erfahrung schon nach zwei Spielen kein Thema mehr.
In der Folgezeit konnte sich das Team in der Liga etablieren und zuletzt zweimal den siebten Tabellenplatz erreichen.

Regionale Ligen

Mit der Umstellung auf die regionale Ligeneinteilung in Saison 85 begann auch für die Aliens ein neues Kapitel. Erstmals spielte der Club in der vierthöchsten Spielklasse, zusammen mit weiteren Teams ausschließlich aus US-amerikanischen und kanadischen Mannschaften. Am Ende der Saison dominierten zwei Teams aus San Francisco die Liga: Die Aliens landeten nach 22 Spielen hinter den Pirates auf Platz 2. In den Playoffs scheiterte das Team jedoch, wie auch in der Folgesaison an den Edmonton/Whitehorse Ice Wolves. Auch in Saison 87 spielten die Aliens wieder eine hervorragende Runde, und am Ende lieferten sie sich mit den Grand Rapid Owls eine der spannendsten Finalrunden der EZM-Geschichte: Alle drei Spiele endeten mit 2:2 nach 60 Minuten, alle drei Spiele endeten mit einem Overtime-Treffer für das Heimteam. Somit stieg das Team aus San Francisco erstmals in die dritthöchste Spielklasse auf. Trotz recht ausgeglichenen Teamstärken konnten die Aliens jedoch aufgrund ihrer Unerfahrenheit nur wenig aus ihrem Potenzial machen, und so mussten sie sich umgehend wieder in die vierte Liga verabschieden.
In der folgenden Saison startete die Mannschaft wieder in Liga 4. Mit dem ersten Tabellenplatz nach der regular season sicherten sie sich die beste Ausgangsposition, und in einer spannenden Finalserie konnten die Aliens schlussendlich wieder den Titel und damit den Aufstieg in die dritte Liga perfekt machen.

Neustart

Zwar konnte sich das Team nun in der dritten Liga etablieren, aber schnell zeigte sich, dass der Verein finanziell nicht mit der Konkurrenz mithalten konnte. Dringend benötigte Mittel, um die Mannschaft zu verjüngen und das Stadion auf ein drittligataugliches Niveau zu bringen, konnten nur durch Verkäufe von Leistungsträgern aufgebracht werden. Dies blieb sportlich nicht ohne Folgen, und so entschied man sich in der Führungsriege, dass nur ein harter Schnitt einen langfristigen Erfolg gewährleisten könne: Weitere Talente wurden verkauft, und ein Abstieg zurück in die vierte Liga in Kauf genommen.
Überraschenderweise schien das neu formierte Team unbeeindruckt von den zahlreichen Umstellungen, und setzte sich in der Folgesaison wieder in der Spitzengruppe fest. Am Ende marschierten die Aliens souverän durch die Playoffs und holten sich ein weiteres Mal den Titel und den damit verbundenen Aufstieg.
In der Folge kämpfte das Team regelmäßig gegen den erneuten Abstieg, konnte sich aber dennoch fünf Spielzeiten in der dritthöchsten Klasse halten. Am Ende der 98. Saison hatten die Aliens aber ihr Glück aufgebraucht und mussten wieder zurück in die vierte Liga. Mit dem Abstieg war zum wiederholten Male ein harter Schnitt im Kader notwendig, und so konnte das Team auch in der Folgesaison keine Erfolge verbuchen. In der Jubiläumssaison musste der Club somit nach langer Zeit wieder in der fünften Liga antreten, konnte mit überragenden Leistungen jedoch umgehend den Wiederaufstieg feiern.
Mehrere Spielzeiten in der vierten Liga vergingen, in denen sich die Aliens kontinuierlich steigerten und vom Abstiegskandidaten zum Playoff-Dauergast wurden. Reichte es in Saison 108 "nur" zum Vizetitel, sicherte sich das Team in der folgenden Spielzeit den Titel und damit auch den Aufstieg in die dritte Liga.
Da das Team jedoch weiterhin umgebaut und konsequent auf Talent und Zukunftsfähigkeit optimiert wurde, konnte die Klasse nicht gehalten werden. Zurück in der vierten Liga schien sich die Mannschaft jedoch zu festigen und sich zu einem konkurrenzfähigen Gegner zu entwickeln. In Saison 114 gelang der erneute Aufstieg in die dritthöchste Spielklasse. Mit Beginn der neuen Saison feierte das Franchise nicht nur sein vierjähriges Bestehen, es wurde auch bekanntgemacht, dass der Club nach Unstimmigkeiten mit der Stadtverwaltung von San Francisco einen Umzug plant. Im Laufe der Saison wurden schließlich der neue Standort und der Name des Franchises beschlossen - die Verlegung ins 100 Meilen südlicher gelegene Monterey, nun unter der Bezeichnung Monterey Manta Rays. Zum Ende der Spielzeit konnte in den Playdowns noch die Klasse gehalten werden, womit die Aliens als Drittligist das Eis verließen.



Kader (Stand zum Ende des Franchises]

Alternativlogos
19458386dp.jpg
20328726co.jpg

Torhüter

# Name Nat. Pos. Geburtsort Pflichtspiele
1 Scott Goodmanson Usa.png G Buffalo, NY 329

Verteidiger

# Name Nat. Pos. Geburtsort Pflichtspiele
16 Luke Sittler (A) Can.png V Windsor, ON 269
54 Tyson Warning (C) Usa.png V Oakland, CA 376
2 Ugo Duport Fra.png V Strasbourg, Frankreich 52
23 Lukas Kirkpatrick Usa.png V Portland, OR 74
3 Thomas Jones Usa.png V Santa Cruz, CA 120
84 Brent Fox Usa.png V San Diego, CA 251

Center

# Name Nat. Pos. Geburtsort Pflichtspiele
75 Keith Moorehead Usa.png C Oakland, CA 141
91 Eliot Raith Usa.png C Newark, NJ 137
20 Kip Beaumont Usa.png C Hartford, CT 52
10 Mac Geary Usa.png C San Francisco, CA 51

Stürmer

# Name Nat. Pos. Geburtsort Pflichtspiele
7 Killian Leather Usa.png S Monterey, CA 170
17 Karim Boiteux Fra.png S Rouen, Frankreich 189
21 Jo Fra.png S Annecy, Frankreich 231
38 Martin Sekula Slo.png S Maribor, Slowenien 73
49 Dan McMorrow Usa.png S Santa Rosa, CA 74
62 Filip Adalsteinn Swe.png S Norrköping, Schweden 74
39 Bengt Strenius Swe.png S Karlstad, Schweden 25

Hall of Fame

# Name Nat. Pos. Geburtsort Leistung
face3.png 7.png Nels Sulak Usa.png S Oakland, CA Nels Sulaks Talent wurde von den Scouts früh entdeckt und im Jugendcamp stark gefördert. Nach einer Eingewöhnungssaison legte der Stürmer richtig los und entwickelte sich zum größten Goalgetter der jungen Franchise-Geschichte. Fünfmal konnte "Hell's" Sulak die Kurylenko Trophy holen, davon dreimal in Gold. Mit Abschluss seiner aktiven Karriere erzielte er in 480 Pflichtspielen 271 Tore und 321 Vorlagen, und konnte mit dem Team 4 Aufstiege feiern.
face15.png 1.png 0.png Sascha Kulemin Rus.png C Wladiwostok, Russland Kulemin, der seit Gründung des Franchise im Kader stand, führte von Beginn an das Team als Kapitän aufs Eis. In 166 Spielen erzielte er 34 Tore und gab 61 Vorlagen und führte die Aliens zu drei Aufstiegen in die 7. Division.
face12.png 1.png 2.png Reuben Taylor Usa.png G Sacramento, CA Die Nachfolge von John Tillmon im Tor der Aliens anzutreten war keine leichte Aufgabe, Reuben Taylor meisterte sie dennoch mit Bravour. In 426 Spielen stand Taylor im Kasten, und holte dabei insgesamt 6 Trophies. In seinem letzten Spiel durfte San Franciscos Eigengewächs zudem das Team als Kapitän aufs Eis führen.
face16.png 2.png 0.png Joe Chipman Usa.png C Charlotte, NC Joe Chipman wurde von den Scouts früh entdeckt und erhielt seinen letzten Schliff im Jugendcamp der Aliens. Zwar reichte es bei ihm nie für die erste Reihe, doch seine Zuverlässigkeit und sein Fleiß ließen zum Dauerbrenner avancieren. Mit 499 Pflichtspielen ist Chipman der Rekordspieler des Franchises.
face13.png 3.png 4.png Mads Loft Dnk.png V Kopenhagen, Dänemark Mads Loft fand seinen Weg in das Team über das Nachwuchscamp der Aliens. Nachdem er im Anschluss noch 3 Spielzeiten im Trainingszentrum seine Fähigkeiten verbesserte, zählte er zu den großen Stützen in der Defensive des Teams. Er übernahm Verantwortung und führte die Mannschaft zuletzt sogar als Kapitän aufs Eis. Nach 433 Pflichtspielen war Schluss für den Dänen, in welchen er 196 Scorerpunkte erzielte.
face4.png 4.png 2.png Keith Elden Usa.png S New York, NY Keith Elden zählte wie Kulemin ebenfalls zur "alten Garde". Er war von Anfang an San Franciscos Top-Torschütze, und verlor dabei auch nie seine Mitspieler aus den Augen. Als erster Spieler des Franchise erzielte er 100 Scorerpunkte. Insgesamt erzielte er 56 Tore und 52 Assists in 165 Partien.
face18.png 4.png 5.png Christian Rosenberger Ger.png C Berlin, Deutschland Christian Rosenberger war einer der Königstransfers der Aliens. Schon als Neuzugang zählte er zu den spielstärksten Akteuren in der Geschichte des Franchises, und steigerte sich dennoch Saison für Saison. In elf Spielzeiten absolvierte Rosenberger 257 Spiele für die Aliens und hatte mit 446 Scorerpunkten eine sensationelle Quote von über 1,7 Scorern pro Spiel.
face3.png 5.png 1.png Patrick Komisarek Usa.png S San Francisco, CA Patrick Komisarek war das erste Top-Talent aus der neugegründeten Nachwuchsförderung der Aliens. Von Beginn an stellte er eine Verstärkung für das noch junge Team dar und entwickelte sich im Laufe seiner Karriere zum echten Leader. Der "Kommissar" verpasste kein einziges Match, und so feierte er in Saison 83 als erster Spieler des Franchises sein 400. Pflichtspiel. Mit dem Ende seiner aktiven Karriere wird der Club seine Rückennummer 51 für die weitere Zukunft nicht mehr vergeben. Seine Karrierebilanz: 472 Spiele, 222 Tore, 289 Vorlagen.
face13.png 5.png 2.png John Tillmon Usa.png G San Francisco, CA John Tillmon wurde schon in jungen Jahren von San Francisco nach intensivem Scouting verpflichtet. Nach einigen weiteren Wochen im Trainingscamp, welche ihn auf die harte Realität der EZM-Welt vorbereiteten, löste Tillmon unmittelbar seinen Vorgänger ab und stand anschließend in insgesamt 332 Pflichtspielen der Aliens im Tor. In 15 Spielzeiten sammelte er bei einer Savequote von fast 92% gehaltener Schüsse sieben Trophies, davon 3mal in Gold.
face3.png 9.png 0.png Chris Needham Usa.png C San Francisco, CA Chris Needham war neben Komisarek und Sulak Teil des berühmt berüchtigten "Bay-Area Triangle". Der Center entstammte ebenfalls aus der Jugendförderung der Aliens und avancierte von Anfang an zum herausragenden Assistgeber des Teams. Mit Präzision und Erfahrung gab er in 450 Spielen 405 Torvorlagen, und erzielte 174 Treffer selbst.

Erfolge

Division Champion

  • Saison 68: 8.06 Division
  • Saison 70: 8.21 Division
  • Saison 80: 7.11 Division
  • Saison 87: 4.04 Division - Nord Amerika
  • Saison 89: 4.01 Division - Nord Amerika
  • Saison 93: 4.01 Division - Nord Amerika
  • Saison 100: 5.05 Division - Nord Amerika
  • Saison 109: 4.03 Division - Nord Amerika
  • Saison 114: 4.03 Division - Nord Amerika

Kurylenko Trophy

  • Saison 68: Gold (Doug Simard, 26 SP) - Bronze (Björn Stegmaier, 21 SP)
  • Saison 70: Gold (Nels Sulak, 37 SP)
  • Saison 75: Silber (Nels Sulak, 42 SP)
  • Saison 78: Gold (Nels Sulak, 44 SP) - Silber (Patrick Komisarek, 40 SP) - Bronze (Chris Needham, 38 SP)
  • Saison 79: Gold (Chris Needham, 46 SP) - Bronze (Nels Sulak, 43 SP)
  • Saison 80: Gold (Nels Sulak, 61 SP) - Silber (Chris Needham, 50 SP) - Bronze (Patrick Komisarek, 44 SP)
  • Saison 86: Gold (Chris Needham, 44 SP) - Silber (Leo Steinsland, 43 SP)
  • Saison 87: Bronze (Leo Steinsland, 28 SP)
  • Saison 100: Gold (Rubens Karklins, 105 SP) - Silber (Dryden Sharkey, 88 SP) - Bronze (Christian Rosenberger, 85 SP)
  • Saison 102: Silber (Rubens Karklins, 33 SP)
  • Saison 103: Silber (Rubens Karklins & Dryden Sharkey, je 32 SP)
  • Saison 105: Bronze (Christian Rosenberger, 25 SP)
  • Saison 106: Bronze (Rubens Karklins, 27 SP)
  • Saison 108: Gold (Christian Rosenberger, 55 SP) - Silber (Rubens Karklins, 52 SP) - Bronze (Pascal Fedyr, 50 SP)

Bengtsson Trophy

  • Saison 66: Bronze (Doc Dean, 88,11% SV)
  • Saison 68: Gold (Doc Dean, 93,46% SV)
  • Saison 70: Bronze (John Tillmon, 93,09% SV)
  • Saison 76: Gold (John Tillmon, 96,47% SV)
  • Saison 77: Bronze (John Tillmon, 92,42% SV)
  • Saison 78: Gold (John Tillmon, 94,51% SV)
  • Saison 79: Silber (John Tillmon, 95,15% SV)
  • Saison 80: Gold (John Tillmon, 93,42% SV)
  • Saison 85: Silber (Reuben Taylor, 93,98% SV)
  • Saison 86: Bronze (Reuben Taylor, 93,32% SV)
  • Saison 87: Gold (Reuben Taylor, 94,71% SV)
  • Saison 89: Gold (Reuben Taylor, 94,19% SV)
  • Saison 93: Bronze (Reuben Taylor, 93,2% SV)
  • Saison 100: Gold (Reuben Taylor, 96,1% SV)
  • Saison 109: Bronze (Scott Goodmanson, 91,77% SV)
  • Saison 113: Bronze (Scott Goodmanson, 93.28% SV)
  • Saison 114: Gold (Scott Goodmanson, 94.42% SV)

Schultes Trophy

  • Saison 97: Bronze (Bobby Odelein & Steve Rinaldo, +37)
  • Saison 100: Gold (Ragnar Friggeberg, +93) - Silber (Tyson Warning, +86) - Bronze (Douglas Penney, +55)
  • Saison 107: Bronze (Brent Fox, +25)
  • Saison 108: Gold (Tyson Warning & Brent Fox, +50)
  • Saison 109: Silber (Tyson Warning & Brent Fox, +38)
  • Saison 114: Bronze (Tyson Warning & Brent Fox, +24)

Trikots

Traditionell spielte das Team im heimischen Alien Dome in den perlgrünen Jerseys, während man auswärts in den weißen Trikots antrat.

19468749bt.jpg 19468748ze.jpg

Stadion

Die San Francisco Aliens trugen ihre Heimspiele im Alien Dome aus. Das reine Eishockeystadion wurde eigens für das Franchise am Great Madow at Fort Mason errichtet, in direkter Nachbarschaft zu Alcatraz und der Golden Gate Bridge, und hatte ein Fassungsvermögen von zuletzt 25.000 Zuschauern.
Die Arena bot einen 3D-Projektor und einen Fast Food Tempel, und lag an einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt.

06-parkhaus-YHD.png

Cups

Der Verein war bestrebt, sich mit namhaften Teams in traditionsreichen Cups zu messen. Von der zweiten bis zur achten Spielzeit der Canada Classics gehörten die Aliens zu den regelmäßigen Teilnehmern. Ab Saison 79 nahm der Club am Stars & Stripes Cup teil.
In Saison 81 war der Club erstmals Ausrichter eines internationalen Einladungsturniers, der Golden Gate Trophy.

  • Lakota Trophy: 3 Teilnahmen, beste Platzierung: 1. Platz
  • Indians Trophy 2: 2 Teilnahmen, beste Platzierung: 5. Platz
  • Golden Gate Trophy: 5 Teilnahmen, beste Platzierung: 2. Platz
  • Canada Classics: 7 Teilnahmen, beste Platzierung: 4. Platz
  • Stars & Stripes Cup: 11 Teilnahmen, beste Platzierung: 2. Platz
  • Osterhasencup II: 8. Platz (8 Teams)