Toronto Ice Bears

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Toronto Ice Bears
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Land Can.png Kanada
Stadt Toronto, Ontario
Liga 6.13
Gegründet 12. Mai 2013
Geschichte
Stadion MC Centre for Hockey
Fassungsvermögen 18900 (300 Steh-, 13600 Sitz-, 5000 VIP-) Plätze
Besitzer [[Can.png Fiver]]
Manager [[Can.png Fiver]]
Hauptsponsor Tomyard Beer & RWT Cars
Trainer Can.png Fiver
Kapitän Can.png Vincent Roger


Clubhistorie

Am 12. Mai 2013 wurden die Toronto Ice Bears von der Eiszeit Manager Association (EZMA) für den Spielbetrieb in Liga 8 zugelassen. Die Hauptstadt der kanadischen Provinz Ontario bietet dem Verein optimale Voraussetzungen für eine gesunde Fanbasis und eine gute Nachwuchsförderung. Bereits in ihrer ersten Saison (55) gelang es den Eisbären in die Playoffs vor zustossen und diese sensationell zu gewinnen. Dementsprechend sind die Gegner in der inzwischen abgelaufenen Saison 56 härter geworden und zum Ende der Spielzeit reichte es nur zu Platz 11 in der Liga. Die Playdowns sind vorüber und so sehen die Eisbären der neuen Saison mit Spannung entgegen. In dieser Saison 57 werden die Eisbären den Gegner wieder auf Augenhöhe gegenüberstehen und auf Grund ihrer Erfahrung vielleicht sogar Vorteile haben. Mit einer hervorragenden Leistung ist es dem Team am Saisonende sogar auf Platz 2 gelandet, allerdings waren die Eisbären in den Playoffs chancenlos. Daher starten die Eisbären in eine weitere Saison (58) in Liga 8, jedoch sind einige der Teams diesmal deutlich stärker als zuletzt. Man darf also auf den Ausgang gespannt sein. Überraschend konnte man zum Saisonabschluß noch den Einzug in die Playoffs feiern. Jedoch war gegen überlegene Teams sowohl in Saison 58 als auch 59 schon im Halbfinale Schluß. Auf Grund finanzieller Verstösse andere Vereine reichte die Halbfinalteilnahme am Ende dennoch zum Erreichen der 7. Liga. Überraschenderweise gelang es den Eisbären die Klasse zu halten. Sportlich gesehen spielt man zwar in jeder neuen Saison gegen den Abstieg, finanziell rechnet sich der größere Zuschauerschnitt aber durchaus. Besondere Herausforderungen erwarten die Eisbären in Saison (62), da viele ältere Leistungsträger bereits gehen mussten bzw. noch gehen werden. Mit Scouts und gezielter Nachwuchsförderung werden junge Amateure an den Kader herangeführt. Die längerfristige Planung mit Spielern, die dem Verein über 8 Saisons erhalten bleiben können, soll den Erfolg des Teams auch in Zukunft sicherstellen. Den größeren Umbruch hat das Team bereits gut überstanden und sich in Liga 7 etabliert. Längfristig werden pro Saison max. 2 Spieler ausgetauscht werden müssen. Was bei der breiten Nachwuchsförderung und der Ausbildung von Amateuren keine Schwierigkeiten bereiten sollte. Langsam tasten sich die Eisbären an die Playoff-Plätze heran, zuletzt wurde die Saison 2 mal hintereinander auf Rang 6 beendet. Seit Saison 74 haben die Eisbären regelmäßig an den Playoffs teilgenommen, zum Aufstieg hat es bisher aber noch nicht gereicht. Die Jungprofis haben die Gelegenheit genutzt wertvolle Erfahrung zu sammeln, sodass eine Generation zukünftiger Leistungsträger heran wächst. In Saison 80 haben die Eisbären mit dem Division-Titel den Aufstieg perfekt gemacht. Zunächst musste man sich über die Playdowns weiterhin für Liga 6 empfehlen. Bereits in Saison 82 sind die Eisbären nur knapp an den Playoffs vorbeigeschlittert.


Trikots

Trikots 83. Saison - 6.13 Division

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Aktueller Kader

Mannschaft Saison 83
# NAT Pos Name Alter Letzter Verein
1 Can.png G Robert Walton 24 Nachwuchs
3 Can.png G Mike Lefebre 28 Nachwuchs
25 Can.png V Denis Duquette 28 Nachwuchs
Can.png V Bryan Valette 24 Nachwuchs
6 Can.png V Robert Saucier 29 Nachwuchs
7 Ger.png V Andreas Boenisch 27 Julis Helden
19 Ger.png V Sven Jost 36 Eagles Koblenz
11 Ger.png V Johannes Zach 32 Amateur
32 Can.png V Jordan Ferland 21 Nachwuchs
Ger.png V Henning Schielke 27 Glohsdara Capitals
13 Usa.png S Billy Fennell 30 Toronto Huskies
5 Can.png S Vincent Roger 26 Nachwuchs
14 Svk.png S Vojtech Vojtek 36 Amateur
21 Can.png S Henry Létourneau 27 Nachwuchs
10 Can.png S Maxime Dumais 25 Nachwuchs
22 Can.png S Dan Roeger 38 Nachwuchs
15 Can.png S Henry Edmonds 22 Nachwuchs
2 Usa.png S Devin Demers 27 California Seals
16 Can.png C Pierre Lafrenière 25 Nachwuchs
9 Can.png C Jan Hieber 34 Nachwuchs
Can.png C Brandon Sydor 21 Canadian Pandas
4 Svk.png C Matus Kadura 24 Amateur
27 Can.png C Robert Alex 37 Amateur

Zuschauerschnitt und Stadion

In Vorbereitung auf die Änderungen von Saison 67 wurden umfangreiche Investitionen im Umfeld vom Management genehmigt. Den Zuschauern wird eine LCD-Anzeige und ein Kleiner Imbiss geboten. Das Stadion kann bequem über einen Verkehrsknotenpunkt erreicht werden. Bereits jetzt wird ein gestiegenes Interesse registriert, der Zuschauerschnitt ist von zuvor etwa 3500 auf über 4000 gestiegen. Aktuell konnte die Stadionauslastung bei etwa 4200 stabilisiert werden, was einen sinnvollen Sponsorenvertrag und die Finanzierung weitere Projekte ermöglicht. Bis zu einem möglichen Aufstieg wird es keine größeren Änderung der Stadionkapazität geben, da diese mit fast 14.000 Plätzen auch für Liga 6 ausreichen sollte. Im Bereich des Umfeldes und VIP sind weitere Investitionen denkbar und sinnvoll, ohne gesicherte Finanzierungskonzepte wird sich der Vorstand hier nicht verleiten lassen. In Zusammenarbeit mit den Sponoren hat man die Kapazität auf über 15000 Plätze mit VIP-Plätzen erweitert. Gerade in Sasison 72 ist die letzte Ausbaustufe im Umfeld (Fastfoodtempel) in Angriff genommen worden. Mit einem Zuschauerschnitt von 4600-4700 lassen sich die Einnahmen zukünftig stärker in den Kaderaufbau investieren. Damit wird langfristig der Schritt Richtung Liga 6 eingeleitet. Mit Start in die Saison 80 hat der VIP-Bereich seine maximale Kapazität erreicht. Durch die regelmäßige Teilnahme an den Playoffs ließ sich der Schnitt auf Werte um 4900 stabilisieren.


Rund um das Team

Die Nachwuchsförderung der Eisbären brachte den Jugendspieler Ross Schenn an das Leistungsniveau der Mannschaft heran, sodass seiner Berufung in den Profikader in Saison 56 nichts mehr im Wege stand. Ein weiterer Erfolg des Nachwuchsprogrammes ist die Entwicklung des Goalies Rico Sullivan, der mit nur 18 Jahren zum Profiteam aufgeschlossen hat. Durch gezielte Suche am Transfermarkt und weitere Fortschritte in der Nachwuchsförderung wird die nächste Generation an den Kader herangeführt. Leider müssen für eine solche Entwicklungen immer wieder verdiente Leistungsträger den Verein verlassen. In der abgelaufenen Saison haben sich die Eisbären von Thorsten Ohm und Doug Reynolds verabschieden müssen. Weitere verdiente Spieler aus der Gründungssaison werden folgen. Relativ unbeschadet haben die Eisbären ihren letzten großen Kaderumbruch überstanden. Trotz der Verluste wertvoller und spielstarker Spieler der Gründungssaison, unter ihnen der ehemalige Kapitän Jesse Salpa sowie der Rückhalt/Goalie Bobby Werenka, konnte der Klassenerhalt gesichert werden. Dank der breiten Förderung des Trainerstabes von jungen Amateuren und Nachwuchsspielern sollte die Zukunft der Eisbären sicher sein, da nur noch einzelne Spieler statt ganzer Generationen ausgetauscht werden müssen. Mit kontinuierlicher Verbesserung und den geplanten Massnahmen der EZMA sollte eine Festigung im Ligamittelfeld realistisch sein. Durch die verstärkte Einbindung vielversprechender Amateure hat es eine deutliche Verjüngung des Kaderes gegeben, ohne wesentlich an Spielstärke einbüßen zu müssen. Es wird sogar erwartet, dass man in naher Zukunft die Playoffplätze in Angriff nehmen kann. Vorausschauend auf Saison 67 wurde bereits mit den Sponsoren ein wirtschaftlich vernünftiges Konzept erarbeitet, von dem beide Seiten profitieren werden. Dank der hervorragenden Arbeit des Trainerstabes und der Scouts gelingt es inzwischen mühelos junge Talente, schnell an die 3. Reihe heran zu führen. Mit durchschnittlich 40 Erfahrungspunkten ist das Niveau über die letzten Spielzeiten deutlich gestiegen. Deswegen werden vom Management regelmäßig Tauschangebote andere Vereine zurückgewiesen, da es sich fast ausschliesslich um zu unerfahrene Spieler für das Konzept der Eisbären handelt. Bereits vor dem offiziellen Saisonende steht für die Eisbären Platz 7 fest, sehr positiv ist dabei der Trend zu bewerten. Neue Spieler können dank der gute Vorbereitung nahezu ohne Leistungseinbruch integriert werden und der Abstand zu den Playoffplätzen schrumpft zusehends. Erstmal in der Geschichte der Eisbären sind in Saison 71 größere Summen in der Transferpolitik in die Hand genommen worden, um neue Spieler zu verpflichten. Dennoch wird weiterhin die gezielte Ausbildung junger Amateure gefördert, damit die langfristige Aufstellung des Kaders gewährleistet bleibt. Ein Ausbau im Bereich des Jugendzentrums hat den Verein in die Lage versetzt, nun leistungstarke Jungprofis zeitnah in den Kader zu berufen. Damit ist nun ein fast fließender Übergang in der Kaderstruktur möglich.


Hall of Fame

In der Saison 67 hat mit dem Langzeit-Kapitän Drew Tomlinson eine Legende die Toronto Eisbären verlassen. Anders als vielen anderen verdienten Spieler, die für die Eisbären gespielt haben, ist ihm ein Anschlußvertrag vom EHC Klautzenbach angeboten worden. Seit der Gründung des Vereins in der Saison 55 hat Can.png Drew Tomlison 270 Pflichtspiele für die Eisbären bestritten und dabei 221 Scorerpunkte gesammelt. Auch in schweren Zeiten hat er sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt. Diese herausragenden Leistungen haben ihn zu einem wertvollen Mitglied des Teams und zum Liebling der Fans werden lassen. Daher hat der Vorstand entschieden, seine Rückennummer die 24 nicht wieder zu vergeben. Zum Ende der Saison 72 wird man Benjamin Stemmer verabschieden, der bis dahin mindestens 200 Scorerpunkte für die Eisbären gesammelt haben wird. Sein Sturmpartner, der Neuzugang Florian Pötzsch, könnte in dieser Saison sogar den bisherigen Alltimerecord von 33 Punkten in einer Saison knacken. In zuletzt nur 12 Spielen brachte er es auf unglaubliche 18 Punkte. Zu Beginn der neuen Saison erhalten die Fans der Eisbären, die Chance sich von ihrem ehemaligem Kapitän Florian Pötzsch zu verabschieden. Auf seiner Scorer-Karte stehen im Trikot der Eisbären 277 Spiele und 394 Punkte. Der Publikumsliebling hat damit einen neuen Vereinsrekord aufgestellt, daher hat der Vorstand beschlossen sein Trikot mit der Nummer 8 unter dem Halledach zu verewigen.