Vancouver Bengal Tigers

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Die Vancouver Bengal Tigers sind ein Eishockey-Franchise aus der Stadt Vancouver, an der kanadischen Westküste, das Team wurde am 10. März 2014 von dem Unternehmer Charles Francis gegründet.

Vancouver Bengal Tigers
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Gegründet 10.03.2014
Geschichte seit Saison 65
Vancouver Bengal Tigers
Stadion Tigers Stadium
Fassungsvermögen 17.500 Plätze
Standort Can.png Vancouver
Farben Orange/Schwarz/Weiß

xx xx xx

Besitzer 51% Can.png Charles Francis
23% Can.png John McCaire
20% Can.png Kurt Powell
5% Can.png Wayne Kelly
1% Usa.png H. McWherter
General Manager Usa.png Danton Bloemendal
Cheftrainer Can.png Brenden Desrochers
Captain Ita.png Edoardo Rocchio


Geschichte

Das Franchise wurde am 10. März 2014 von dem kanadisch-us-amerikanischen Unternehmer Charles Francis gegründet. Das Team wurde aufgrund der Eishockey-Tradition in Kanada, in der Stadt Vancouver angesiedelt. Als Trainer wurde George Lepoint verpflichtet. In der ersten Saison erreichte man in der Liga 8.28 den fünften Platz und verpasste die Play-Offs nur um einen Punkt. In der darauffolgenden Saison gab Clubbesitzer und Manager Charles Francis einen Platz unter den ersten Sieben aus. Man startete in der Liga 8.18 und verpasste das Saisonziel. Die Saison wurde auf Platz 8 abgeschlossen. In der 67. Saison, der dritten in der Geschichte der Bengal Tigers, startete man in der Liga 8.19, Saisonziel war ein einstelliger Tabellenplatz. Entgegen aller Erwartungen kämpfte die Mannschaft um einen Play-Off-Platz, musste sich aufgrund der schlechteren Tordifferenz am Ende mit Platz 5 zufrieden geben. Zum Ende der Saison wurde bekannt, dass der Verein in finanziellen Problemen steckt. Erst am letzten Spieltag konnte due Insolvenz verhindert werden. In der 68. Saison spielten die Bengal Tigers in der Liga 8.27. Zu Beginn der Saison gab Manager und Clubbesitzer Charles Francis erneut bekannt, dass die finanzielle Lage des Vereins bedrohlich ist. Die finanziellen Probleme schienen kaum zu tilgen und Francis plante das Team zu einer reinen Amateurmannschaft umzufunktionieren, dieser Plan wurde jedoch später verworfen. Aufgrund persönlicher finanzieller Schwierigkeiten verkaufte Clubbesitzer Charles Francis 30% der Anteile an dem Franchise an die deutsche Investmentgruppe CHG Invest. Zudem zog sich Francis als GM des Teams zurück. Diese Aufgabe übernahm der Kanadier Darryl Coon. Coon begann mit einem Entschuldungsprogramm, durch welches die Teilnahme am Spielbetrieb gesichert wurde. Nach einem guten Saisonstart, gab Hauptanteilseigner und Präsident Charles Francis die erstmalige Teilnahme an den Play-Offs als Ziel aus. Die Investmentgruppe CHG Invest verfolgte unterdessen das Ziel ein Eishockey-Franchise in Deutschland zu gründen, wofür sie die Bengal Tigers nach Deutschland umsiedeln wollte. Dies scheiterte jedoch am Protest der Fans und an Hauptanteilseigner Charles Francis. Daraufhin wollte CHG Invest seine Anteile verkaufen. Da sich jedoch kein Käufer fand übernahm die Stadt Vancouver einen Teil der Anteile von CHG Invest. Dank einer starken Rückrunde konnten die Bengal Tigers erstmals in der Vereinsgeschichte die Play-Offs erreichen, scheiterten jedoch im Halbfinale an den Vorsee Vikings. Nach dem Ende der Saison 68 kaufte der deutsch-kanadische Unternehmer Robert Milewski die Anteile der Stadt Vancouver an dem Franchise auf. In der 69. Saison starteten die Bengal Tigers in der Liga 8.24, als Saisonziel gab Bestizer Francis die Teilnahme an den Play-Offs aus. Dieses Ziel konnte man mit dem 3. Platz in der Hauptrunde erreichen, in den Play-Offs scheiterte man aber erneut im Halbinale. Dennoch starteten die Bengal Tigers in der Saison 70 in der 7. Liga. Aufgrund von Zwangsabstiegen und Neuformierungen der Liga spielten die Vancouver Bengal Tigers erstmals in der Liga 7.3. Das Ziel des Clubbesitzers Francis war der Klassenerhalt. Nach der ersten Halbserie der Hauptrunde ernannte Coach George Lepoint den damals erst 19-jährigen Maxime Walton, der aus der eigenen Nachuchsabteilung stammt, zum neuen Kapitän. Dies stieß vor allem bei den Anhängern auf große positive Resonanz. In der Rückrunde steigerte sich das Team und musste am letzten Spieltag der Hauptrunde gegen das deutsche Team Nuklear Neikof antreten. Beide Teams hatten noch Chancen auf den 9. Tabellenplatz, welcher zum direkten Klassenerhalt reichen würde, da der Tabellenzwölfte seine Mannschaft bereits vom Spielbetrieb abgemeldet hatte und nicht an den Play-Downs teilnahm. die Bengal Tigers konnten dieses "Finale" im Penalty-Schießen gewinnen und feierten den Klassenerhalt. Am 20. Spieltag dieser Saison absolvierten die Vancouver Bengal Tigers ihr 100. Spiel. In Saison 71 starteten die Bengal Tigers erneut in der 7.3 Division. Wie im Vorjahr hieß das Ziel Klassenerhalt. Zu Beginn der Saison gab GM Darryl Coon bekannt, dass Vancouver erstmals an der prestigeträchtigen Continental League teilnimmt. Man rutschte als Gasttema für die Irish Eagles nach. Zudem nahm man an der Premierensaison der Canada Classics teil. CHG Invest verkaufte vor Saisonstart ihre verbleibenden Anteile an Robert Milewski. Zu Anfang von Saison 71 wurde Jimmy Fernandez von D Waldshuter Maennle zurückgekauft, dazu Noah Haugland. Dadurch wurden die letzten Schulden getilgt. Das Entschuldungsprogramm von GM Coon war damit abgeschlossen und die Bengal Tigers entgültig schuldenfrei. Trotz eines guten Saisonauftaktes fand man sich schnell im Abstiegskampf wieder. Nach einer Niederlage am 15. Spieltag gegen den bis dahin noch punktlosen Tabellenletzten wurde der langjährige Trainer George Lepoint letztendlich entlassen. Als Interimstrainer wurde bis Saisonende Jugendtrainer Curt Angel eingesetzt. Unter dem neuen Trainer konnte die Mannschaft den Klassenerhalt durch zwei Siege in den Playdowns sichern und startete auch in Saison 72 in der Liga 7.3. Vor der Saison wurde Bryan Savic als neuer Cheftrainer verpflichtet. Indem man alle drei Absteiger hinter sich ließ wurde die Mannschaft in der Hauptrunde 9., da der Tabellenletzte sein Team aber vom Spielbetrieb abmeldete, sicherte man den Klassenerhalt ohne in die Play-Offs zu müssen. Obwohl alle Saisonziele erreicht wurden und GM Darryl Coon den Vertrag mit Coach Bryan Savic verlängern wollte, verließ dieser Vancouver nach Saisonende aus persönlichen Gründen. Aufgrund dessen, dass einige Teams sich von der Continental League abmeldeten erhielten die Vancouver Bengal Tigers ab Saison 73 eine langfristige Lizenz für diese. Damit war man nun Teil von einem der wichtigsten Cups in der EZMA. Zu Beginn von Saison 73 übernahm Roger Stevenson das Traineramt bei den Bengal Tigers. Vor Start der Saison übernahm die us-amerikanische WizSportsGroup 20% der Anteile an dem Franchise, 5% von Francis und 15% von Milewski. Erstmals konnte man in der Saison 73 den Klassenerhalt direkt erreichen, ohne den Umweg über die Play-Downs nehmen zu müssen. Am Ende erreichte man Platz 6, was die bis dato beste Saison der Vereinsgeschichte darstellte. Mit dem Klassenerhalt verlängerte sich der Vertrag von Coach Stevenson automatisch um eine weitere Saison. In Saison 74 konnte man den 6. Platz bestätigen. Auch die Saison 75 schloss man auf dem 6. Platz ab. Am 10. Spieltag der Saison 75, spielten die Vancouver Bengal Tigers ihr 200. Ligaspiel, Gegner waren die Los Angeles Tigers. Der einzige Spieler, der bei allen 200 Spielen dabei war, war Helmer McWherter. In Saison 76 erreichten die Bengal Tigers trotz eines schwachen Saisonauftakts den 4. Platz und nahmen damals erstmals in ihrer Vereinsgeschichte an den Play-Offs der 7. Liga teil. Dort scheiterte man aber am späteren Vize-Meister Lilou Lions aus Finnland. Auch in der folgenden Saison erreichte die Mannschaft sportlich den 4. Tabellenplatz und zog erneut in die Play-Offs ein. Durch Punktabzüge des VER Franken rutschten die Bengal Tigers sogar noch auf Rang 3 vor. In den Play-Offs scheiterte man jedoch erneut im Halbfinale, dieses mal gegen den Chaos Club Hamburg. In Saison 78 musste man in der Hauptrunde nur zwei Niederlagen in regulärer Spielzeit hinnehmen, jeweils gegen den späteren Meister Diamond Kings aus Russland. So erreichten die Bengal Tigers problemlos die Play-Offs als Tabellen-Zweiter. In den Play-Offs konnte man sich erstmals im Halbfinale durchsetzen, gegen die ESC Krokodile Essen und stand somit erstmals in der Vereinsgeschichte in einem Play-Off-Finale. Dort musste man sich aber den Diamond Kings geschlagen geben. Zum Saisonende beendeten mit Helmer McWherter, Pontus Ekman-Larson und Jimmy Fernandez gleich drei Spieler der ersten Stunde ihre Karriere. McWherter und Ekman-Larson waren zudem die ersten beiden Spieler, die in die Hall of Fame der Vancouver Bengal Tigers aufgenommen wurden. Um die Abgägne zu kompensieren wurden mit Jonas Orjansson, Edoardo Rocchio und Devin Pattersn für rund 1,8 Millionen Euro drei neue Spieler verpflichtet. Nie zuvor gaben die Bengal Tigers so viel Geld für neue Spieler aus. Die Investitionen lohnten sich jedoch, denn am Ende der Saison stand Vancouver soverän als Hauptrundenmeister da. In den Play-Offs erreichte man wie in der Saison zuvor das Finale und traf dort auf den eRzrivalen Los Angeles Tigers. Nachdem die Bengal Tigers Spiel 1 der Serie knapp mit 2:1 gewannen, mussten sie in Spiel 2 eine Niederlage nach Overtime einstecken. Im entscheidenden dritten Spiel gewannen die Bengal Tigers aber dank eines Tores von Adam Perez und einem Shootout von Keeper Bryan Massicotte mit 1:0. Damit krönte Vancouver eine großartige Saison mit dem Aufstieg. In Saison 80 startete man somit in der Liga 6.15, die Aufstiegsmannschaft blieb fast komplett zusammen. Vor der Saison stieg der kanadisch-britische Milliardär John McCaire bei den Vancouver Bengal Tigers ein und übernahm Anteile der WizSportsGroup und Milewski. Ebenso erhielt der Schweizer Urs Berger Anteile an dem Franchise. Milewski stieg komplett aus. Am 9. Spieltag der Saison 80 gab Tainer Roger Stevenson seinen Rücktritt zum Saisonende bekannt. Er wollte nach acht Jahren in Vancouver eine neue Herausforderung suchen, GM Coon wollte ihm nach dem Aufstieg keine Steine in den Weg legen und eine Vertragsauflösung zum Saisonende wurde vereinbart. Man beendete die Hauptrunde auf dem vorletzten Tabellenplatz, musste jedoch nicht in die Play-Downs, da der Gegner Green Barbarians nicht antrat. Mit Brenden Desrochers beendete der letzte verbliebene Gründungsspieler der Bengal Tigers nach Saison 80 seine Karriere. Er war der dritte Spieler der in die Hall of Fame aufgenommen wurde. Zur Saison 81 übernahm der Slowake Henrich Kuric das Amt des Cheftrainers. Er kam von den Saskatoon Moose, welche nach Kopenhagen übersiedelten. Kuric war der erste Trainer welcher nicht aus Kanada kam, war dort jedoch lange Zeit als Spieler und Trainer aktiv. Für die Continental League beantragte man ab Saison 81 keine Lizenz mehr, stattdessen spielte man von nun an in der Underground Hockey Ligue (UHL). Bereits nach elf Ligaspielen wurde Kuric wieder entlassen, nachdem die Mannschaft nicht einen einzigen Punkt holen konnte. Es übernahm interimsweise Jugendtrainer Curt Angel. Dieser hatte den Posten bereits in Saison 71 schon einmal inne. Obwohl er es schaffte mit dem Team noch Punkte zu holen, konnte er den Abstieg nicht verhindern. Damit waren die Bengal Tigers nach 17 Jahren erstmalig in der Vereinsgeschichte abgestiegen. Zur neuen Saison wurde der bisherige Co-Trainer Brenden Desrochers zum neuen Cheftrainer befördert. Desrochers war als Spieler 16 Jahre lang für die Vancouver Bengal Tigers aktiv, zu dem Zeitpunkt Rekordspieler und absoluter Publikumsliebling. Nachdem man in der Hauptrunde den 2. Platz erreichte, konnte man bis in die Play-Off-Finals vorstoßen und besiegte dort Hauptrundenmeister Waldshuter Männle mit 2:1. Somit gelang den Bengal Tigers der sofortige Wiederaufstieg. In der folgenden Saison konnten die Bengal Tigers den Klassenerhalt feiern. Nach Platz 10 in der Hauptrunde besiegten sie in den Playdwons die Hoesch Firefighters mit 2:1. Nach Saison 83 legte General Manager Darryl Coon, nach mehr als 15 Jahren Tätigkeit im Verein, sein Amt nieder. Zur Saison 84 trat Alistair Downway, ein unbeschriebenes Blatt, sein Erbe an. In der 84. Saison feierten die Bengal Tigers ihr 20-jähriges Bestehen. Obwohl man zur Überraschung aller bis Spieltag 9 auf einem Play-Off-Platz stand, reichte es zum Ende der Hauptrunde nur zu Rang 10. Somit musste man in den Play-Downs gegen den HK Krajnska Gora antreten. Vancouver gewann diese Serie 2:0 und sicherte sich damit den Klassenerhalt. In der UHL gelang der Aufstieg in die 1. Liga, womit den Bangal Tigers der Durchmarsch von der 4. Liga und die 1. Liga gelungen ist. Zum Saisonende beendete Nicholas Henry nach 19 Jahren im Verein seine Karriere. Er wurde als vierter Spieler in die Hall of Fame aufgenommen. Im Zuge der Ligenreformation starteten die Vancouver Bengal Tigers in Saison 85 in der nordamerikanischen 4.02 Division. Gleich in ihrer ersten Saison in Liga 4 erreichten die Bengal Tigers die Play-Offs, scheiterten dort jedoch im Halbfinale. In der UHL konnte man sich den Vizemeistertitel sichern. Vor Saison 86 übernahm der Kanadier Kurt Powell 10% der Anteile am Franchise. Auch in der darauf folgenden Saison konnte man durch Platz 4 die Play-Offs erreichen. Erneut scheiterten die Bengal Tigers dort aber im Halbfinale. So auch in der Saison 87, die man in der Hauptrunde allerdings erstmals auf Rang 2 beendete. Zur neuen Saison wurde der erstmalige Final-Einzug in den Play-Offs in Liga 4 als Ziel ausgegeben. Nach einer katastrophalen Rückrunde konnte man jedoch froh sein überhaupt in die Play-Offs zu kommen, in welchen man erneut im Halbfinale scheiterte. Auch in der UHL lief es nicht rund, wo man nach einer schwachen Hinrunde erstmal näher an den Abstiegsplätzen lag, als an den Medaillenplätzen. In Folge dessen wurde der Vertrag von GM Downway aufgelöst, da man ihm nach nicht realisierten Transfers eine Mitschuld gab. Auch in der Führungsetage gab es Veränderungen. Kurt Powell sicherte sich die Anteile der WizSportsGroup welche damit Teilhaber der Bengal Tigers mehr waren. Desweiteren veräußerte Urs Berger seine Anteile an den ehemaligen Vancouver-Profi Helmer McWherter und den Unternehmer Wayne Kelly, welcher sich zudem weitere Anteile von Hauptanteilseigner Francis sicherte. Zur Saison 89 wurde der ehemalige Spieler der Bengal Tigers, Danton Bloemendal, als neuer General Manager vorgestellt. Am Ende der Hauptrunde stand Rang 5 zu Buche, womit die Bengal Tigers erstmals seit der Ligenumstellung in Saison 85 die Play-Offs verpassten. Auch in der UHL lief es nicht rund, mit Rang 6 konnte man dort aber den Klassenerhalt sichern. Auch abseits des Feldes unterliefen den Bengal Tigers Pannen. So verpasste der neue GM Bloemendal es rechtzeitig die Reihenfolge für den Draft abzugeben. Per Zufall wurde Vancouver somit der us-amerikanische Verteidiger E.K. Winder zugeteilt. Bloemendal akzeptierte den Spieler, welcher zur Saison 90 zum Team hinzu stoß. Nach der Saison beendet Maxime Walton und Jean-Francois Beauvais ihre Karriere, beide Spieler wurden in die Hall of Fame aufgenommen. In Saison 90 konnte man mit vier Neuzugängen überraschend souverän die Play-Offs erreichen, in der Hauptrunde sprang Rang 2 heraus. Im Halbfinale musste man sich jedoch den Halifax Highglanders geschlagen geben. Zu Beginn von Saison 91 wurde bekannt, dass das Franchise nach Saisonende nach Nova Scotia umziehen wird. Die letzt Saison in Vancouver, die als Abschiedstournee tituliert wurde, beendete die Mannschaft auf Rang 4. Im Halbfinale der Play-Offs unterlag man erneut den Halifax Higlanders. Die UHL-Saison beendete man auf dem dritten Platz, womit man sich zum Abschluss nochmal die Bronzemedaille sichern konnte.

West-Coast-Derby

Von besonderer Brisanz war von Beginn an das sogenannte West-Coast-Derby zwischen den Vancouver Bengal Tigers und den Los Angeles Tigers. Zum ersten Mal trafen beide Teams bei den Canada Classics in Saison 71 aufeinander. Mit dem Aufstieg der LA Tigers, spielten beide Teams ab Saison 72 auch gemeinsam in der Liga 7.3. Schnell erklärten die Vereinsverantwortlichen von LA sie seien die "wahren Tigers". Die Frage nach den "wahren Tigers" wurde sofort von Vancouver aufgegriffen und so begleitet diese Frage jedes Spiel zwischen beiden Teams. Das Derby als solches erreichte seinen Höhepunkt in Saison 79 als beide Mannschaften in den Play-Off-Finals aufeinandertrafen. Diese Play-Off-Serie gewann Vancouver mit 2:1. Mit den Final-Derbys von Saison 79 fiel auch erstmals der Begriff "West-Coast-Derby". Obwohl es keine Statistik dazu gibt, ist davon auszugehen, dass die Vancouver Bengal Tigers bis zum Aufstieg in die 6. Liga gegen keine Mannschaft häufiger spielte als gegen die LA Tigers. Nach dem Aufsteig vereinbarten die Manager beider Teams, dass das West-Coast-Derby zu Saisonbeginn an jedem 0. Spieltag als Saisonauftakt gespielt werden soll. So soll die Rivalität trotz Ligadifferenzen weiter gepflegt werden.

Mehr dazu unter West-Coast-Derby.

25th Anniversary Cup

In Saison 89 feierten die Vancouver Bengal Tigers ihr 25. Jubiläum. Um dieses zu feiern luden die Bengal Tigers zu einem Turnier ein, dem 25th Anniversary Cup. Es war der erste Cup, der von den Bengal Tigers organisiert wurde. Teilnehmer waren neben dem Gastgeber die UHL-Weggefährten Turku Hammerheads, SV Vierbach Huskies, Nieukerk Jets und Sheybogan Flames, der Erzrivale Los Angeles Tigers, Liga-Konkurrent Halifax Moose und der zu der Zeit amtierende Frozen-Four-Champion Die Luchse. Der EZM-Champion konnte das Turnier für sich entscheiden, die Bengal Tigers landeten auf Rang 3.

Platz Team
1. Ger.png Die Luchse
2. Can.png Halifax Moose
3. Can.png Vancouver Bengal Tigers
4. Fin.png Turku Hammerheads
5. Swe.png SV Vierbach Huskies
6. Ger.png Nieukerk Jets
7. Usa.png Sheboygan Flames
8. Usa.png Los Angeles Tigers


Kader der letzten Saison

Position Nr. Nation Name (Alter) Letzter Verein
GK 22 Can.png Andrew Tousignant (36) eigene Jugend
GK 91 Can.png Bryan Lebrun (25) eigene Jugend
V 2 Swe.png Fribo Mild (37) Borg
V 4 Can.png Max Schwinghammer (27) eigene Jugend
V 5 Can.png Vincent Vachon (29) A eigene Jugend
V 8 Usa.png Burt Hodges (27) Elmshorn Freezers
V 14 Can.png Jerome Laurin (36) eigene Jugend
V 37 Can.png Phil Girard (37) eigene Jugend
V 80 Ger.png Max Nickel (33) Dubai Glare
S 9 Cze.png Milo Kubic (26) Löwen Budweis
S 10 Usa.png Patrick Schneider (32) Los Angeles Tigers
S 12 Ita.png Benjamin Lambre (28) HC Southtyrol Eagles
S 19 Ita.png Fritz Irsara (27) Black Sharks Abbach
S 23 Nor.png Ole Oersal (22) Fredrikstad Vikings
S 25 Ita.png Edoardo Rocchio (38) C Stavanger Hammers
S 54 Can.png Phil Labrie (30) eigene Jugend
S 90 Can.png Doug Boisjoli (30) eigene Jugend
C 11 Can.png Henry Lalande (21) eigene Jugend1
C 33 Can.png Adam Perez (34) eigene Jugend
C 44 Can.png Dudley Corbet (29) Dinamo Riga
C 55 Swe.png Jonas Orjansson (36) New York Hurricanes

1Verliehen an Turku Hammerheads in Saison 88

Trainer

Trainerchronik der Bengal Tigers
Saison Cheftrainer
65-71 Can.png George Lepoint 1
71 Can.png Curt Angel (interim)
72 Can.png Bryan Savic
73-80 Can.png Roger Stevenson
81 Svk.png Henrich Kuric 1
81 Can.png Curt Angel (interim)
82-91 Can.png Brenden Desrochers

1 während der Saison entlassen

General Managers

General Managers der Bengal Tigers
Saison Cheftrainer
65-68 Can.png Charles Francis 1
68-83 Can.png Darryl Coon
84-88 Can.png Alistair Downway
89-91 Usa.png Danton Bloemendal

1 Rücktritt während der Saison

Logos

Logos der Bengal Tigers
Saison 65-67 Saison 68 Saison 69-91 Saison 74 Saison 84 Saison 89
images-i1715383b7oe4a.jpg images-i1715382bzqvkh.jpg images-i1715380bx7jcw.png images-i1752208b6oaon.png images-i1808502b0eswo.png images-i1827218bv3i2y.jpg

Statistik

Bilanz der Bengal Tigers
Saison Liga Division Platz Playoffs/Playdowns
65 8 8.28 5. -
66 8 8.18 8. -
67 8 8.19 5. -
68 8 8.27 4. PO Halbfinale
69 8 8.24 3. PO Halbfinale
70 7 7.3 9. -1
71 7 7.3 11. PD Sieg
72 7 7.3 9. -1
73 7 7.3 6. -
74 7 7.3 6. -
75 7 7.3 6. -
76 7 7.3 4. PO Halbfinale
77 7 7.3 3. PO Halbfinale
78 7 7.3 2. PO Finale
79 7 7.3 1. PO Sieger
80 6 6.15 11. -1
81 6 6.15 12. PD Abstieg
82 7 7.3 2. PO Sieger
83 6 6.05 10. PD Sieg
84 6 6.05 10. PD Sieg
85 4 4.02 4. PO Halbfinale
86 4 4.02 4. PO Halbfinale
87 4 4.02 2. PO Halbfinale
88 4 4.02 4. PO Halbfinale
89 4 4.02 5. -
90 4 4.02 2. PO Halbfinale
91 4 4.02 2. PO Halbfinale

1Gegner nicht angetreten

Cups

Cup-Teilnahmen
Saison Cup Platz
70 ConL MINI 12.
71 Canada Classics 6.
71/72 Continental League 13.
72 Canada Classics 12.
73 Canada Classics 8.
74 Canada Classics 11.
73/74 Continental League 12.
74 Season Closing Cup 4.
75 Canada Classics 10.
76 Canada Classics 11.
75/76 Continental League 14.
77 Canada Classics 11.
78 Canada Classics 12.
77/78 Continental League 15.
79 Canada Classics 11.
80 Canada Classics 10.
79/80 Continental League 15.
81 UHL 4 1.
82 UHL 3 1.
83 UHL Cup 2.
84 UHL 2 1.
85 UHL 1 2.
86/87 UHL 1 3.
88/89 UHL 1 6.
90/91 UHL 1 3.

Rekorde

Rekordspieler
Platz Spieler Spiele
1. Can.png Maxime Walton 448
2. Can.png Jean-Francois Beauvais 391
3. Can.png Nicholas Henry 385
Top-Scorer
Platz Spieler Punkte (T/A)
1. Can.png Maxime Walton 428
2. Can.png Nicholas Henry 358
3. Ita.png Edoardo Rocchio 281
Top-Torschützen
Platz Spieler Tore
1. Can.png Nicholas Henry 164
2. Can.png Maxime Walton 137
3. Ita.png Edoardo Rocchio 113
Top-Vorlagengeber
Platz Spieler Vorlagen
1. Can.png Maxime Walton 291
2. Can.png Nicholas Henry 194
3. Ita.png Edoardo Rocchio 168
Strafminuten
Platz Spieler Minuten
1. Ger.png Thorsten Warnecke 552
2. Can.png Brenden Desrochers 203
3. Can.png Nicholas Henry 200

Fett = Im aktuellen Kader
Stand: 08.04.2016

Hall of Fame Fame.png

Spieler Trikotnummer aufgenommen Spiele Scorer-Punkte Kommentar
Usa.png

Helmer McWherter

11 Saison 78 281 177 Gründungsspieler,

1. Kapitän

Swe.png

Pontus Ekman-Larson

3 Saison 78 278 187 Gründungsspieler,

1. Spieler mit 100 Toren

Can.png

Brenden Desrochers

4 Saison 80 327 162 Gründungsspieler,

1. Spieler mit 300 Spielen

Can.png

Nicholas Henry

31 Saison 84 385 358 Meiste Tore
Can.png

Bryan Massicotte

1 Saison 88 369 0 Goalie mit meisten Spielen
Can.png

Jean-Francois Beauvais

9 Saison 89 391 191 -
Can.png

Maxime Walton

77 Saison 89 448 428 Rekordspieler, Rekordscorer