Vestfold Saints

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Vestfold Saints
11018.png
Vestfold Saints
Umbenannt Saison 96
Nation Nor.png Norwegen
Stadt Sandefjord, Norwegen
Homepage Link
Kontakt Mail.pngMail
Titel & Play-Offs Halbfinale Saison 99 Div. 5.03
Halbfinale Saison 100 Div. 5.03
pokal_vize.png Saison 103 Div. 5.05
pokal.png Saison 104 Div. 5.05
pokal_vize.png Saison 109 Div. 4.01
pokal.png Saison 110 Div. 4.01
Eigentümer Rasmus Bak EV
Staff
GM Rasmus Bak
Direktor Sport Simen Fossedal
Direktor Nachwuchs Kilian Fischer
Cheftrainer -
Kapitän Noah Kask
Stadion
Name John-Tripp-Stadion
Kapazität 25.000
Klassifizierung star.png star.png star.png
Trikots
11018-home.png 11018-away.png
Hall of Fame
26801242zo.png 27265165ki.png
Franchise-History
Pottwale Hamburg
Gegründet Saison 78
Umgezogen Saison 85
Nation Ger.png Deutschland
Stadt Hamburg
Titel & Play-Offs pokal_vize.png Saison 78 Div. 8.31
Halbfinale Saison 81 Div. 8.11
Halbfinale Saison 83 Div. 8.21
Eigentümer Rasmus Bak EV
Ny Hambörg Hvaler
Umgezogen Saison 85
Umbenannt Saison 96
Nation Nor.png Norwegen
Stadt Sandefjord, Vestfold
Titel & Play-Offs pokal.png Saison 85 Div. 5.01
pokal.png Saison 87 Div. 5.01
pokal_vize.png Saison 89 Div. 5.03
pokal.png Saison 91 Div. 5.05
Eigentümer Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg

Clubhistorie

Saison 78 bis Saison 80: Gründungsjahre

Aus den Wirren der Anfangsjahre ist nicht viel überliefert: Unvergessen der Aufstieg gleich in der Gründungssaison, gefolgt vom direktem Abstieg in Saison 79. Als einer der ersten (und in den Folgejahren wichtigster) Spieler der Pottwale ist G Rasmus Bak zu erwähnen. Es halten sich Gerüchte, Bak selbst hätte die Franchise gegründet.

Saison 81 bis Saison 84: Kampf um die PO's

Um sportlich (und finanziell) Fortschritte zu erzielen, begann Saison 81 mit dem Verkauf von diversen Wasserträgern, denen man in der Vorsaison zu viel Spielzeit einräumte, um wettbewerbsfähig zu sein. Die Veränderungen im Roster ermöglichten es den Pottwalen, in dieser Zeit immer um den Einzug in die Playoffs mitzuspielen. Zweimal wurden diese als Fünfter knapp verpasst, zweimal war als Drittplazierter im Halbfinale Schluss.

Ein Meilenstein in der Transferhistorie war Eskild Grotnes, der aber nur kurze Zeit in Hamburg bleiben sollte.

Saison 85 bis Saison 91: Fahrstuhlmannschaft

Mit Saison 85 und der Umstrukturierung des Ligensystems wurde die Lizenz der Pottwale Hamburg an das Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg verkauft, in Sandefjord in Vestfold, Norwegen angesidelt und der Name in Ny Hambörg Hvaler geändert.

Für die neuen Eigentümer übernahm König Harald V. das Amt des GM, was der Franchise ganz offiziell aber keinerlei finanziellen Vorteile, wie etwa bei der Versteuerung von Spielergehältern, einbringen sollte. Ganz offiziell ist es nur seinen unternehmerischen Eigenschaften zu verdanken, dass die Hvaler finanziell in ganz neue Dimensionen vordringen konnten.

Investiert wurde vor allem in das "Becken", so der damalige Name der Heimspielstätte, und in den Nachwuchs. Maik Braun und Kenneth Hestad führten eine junge Generation Norweger an, die die Zukunft prägen sollten.

Vier Aufstiege konnten gefeiert werden. Zunächst war man in den höheren Divisions noch chancenlos, zuerst hätte man den Abstieg in Saison 90 vermeiden können. Hätte.

In Saison 91 Spielte man vorerst das letzte Mal um den Aufsteig mit und dominierte die Liga. Fast sämtliche Saisonrekorde wurden in dieser Saison aufgestellt.

Saison 92 bis Saison 95: Liga 4 und finanzieller Ruin

Die Investitionen in die Mannschaft sollten sich auszahlen, in den Saisons 92 bis 95 spielten die Hvaler zwar immer gegen den Absteig, jedoch konnten die Playdowns in drei von vier Jahren vermieden werden. Eng wurde es nur in Saison 93, deren Hauptrunde auf dem elftem Platz beschloss. Die anschließende Serie war in sofern bemerkenswert, da kein Team den Heimvorteil für sich nutzen konnte und in diesem Falle die Mehrzahl an Auswärtsspielen den Hambörgern den Ligaerhalt sicherten.

Um sich den teilweise unberechenbaren Playdowns in Zukunft nicht mehr aussetzen zu müssen, wurde die Mannschaft weiter verstärkt, der Preis für vor allem junge Spieler spielte hierbei keine Rolle. Es begann, aus wirtschaftlicher Sicht, der berühmte Tanz auf der Rasierklinge, der schließlich verloren ging: Die Einnahmen konnten die wachsenden Spielergehälter kaum mehr decken. Zum Fiasko kam es im Finale der Saison 95: Ausgerechnet Franchisespieler Dag Andersen fiel aus und überhastet wurde ein neuer Goalie verplichtet. Es folgte der Zwangsabstieg und insgesamt 11 Spieler, darunter fast alle Leistungsträger aus der eigenen Jugend, verließen den Verein.

Saison 96-102: Neustart in Liga 5

Mit dem Zwangsabstieg änderte sich nicht nur das Roster, das gesamte Auftreten und Wesen des Vereins wurde geändert. Im Zuge dessen wurde ein neuer Besitzer gefunden, der die Franchise in Vestfold Saints umbenannte. Zur Freude der Fans gaben die neuen Eigentümer - obwohl aus Louisiana, USA - bekannt, dass die Franchise bis auf weiteres in Norwegen bleibt. Zur Freude der Steuerzahler Norwegens gaben die alten Eigentümer, das Könighaus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg, bekannt, dass "so gut wie" keine weiteren Steuergelder für die Franchise mehr aufgewendet werden sollen. Später wurde bekannt, dass sich hinter der mysteriösen Investorengruppe aus Lousiana der Rasmus Bak Eishockey Verein verbarg, die Franchise kehrte also zum alten Stammverein zurück.

Bereits in Saison 97 gelang es, sich von Spielern aus vergangenen Zeiten und ihren hohen Gehältern gegen angemessene Entschädigungen zu trennen. Einzig mit Dag Andersen konnte gehalten werden. Dass der Rest des Teams aus eher weniger talentierten Spielern bestand, nahm der Vereinsführung niemand übel: Seit jeher erfeuten sich die Fans vor allem an spektakulären Torhütern (wie z.B. Rasmus Bak) und nun sollte Andersen durch die spielerische Unterlegenheit der Mannschaft gegen andere Teams weiter in den Fokus rücken. Da es keinen Trainer gab, traf sich die Truppe nach Lust und Laune und übte vor allem das unfallfreie Bremsen auf dem Eis, was Beobachter an die früheren Tage der Franchise in Hamburg und die Trikots mit integrierten Zusatzschonern erinnerte. Trotzdem erreichte man in Saison 97 fast die Playoffs, lediglich das schlechtere Torverhältnis verhinderte die faustdicke Überraschung. Extrem ärgerlich, da am letzten und entscheidendem Spieltag der Gegner nicht antrat, während die Copenhagen Nightingales mit einem Schützenfest ihre Tordifferinz gegenüber den Saints ausbauen und somit in die Playoffs einziehen konnten.

In den Saisons 99 bis 101 erreichte man 3 mal die Playoffs, in allen Durchgängen konnte Dag Andersen eine Bengtsson Trophy gewinnen. Dies wiederholte er in Saison 102, allerdings landete das Team lediglich auf dem fünftem Platz: Das Managment hatte nahezu alle Spieler verkauft, um weitere Mittel für den Ausbau des Stadionumfeldes freizumachen.

Saison 103 - 110: Wieder Liga 4

Der Beginn der Saison 103 läutete einen Umbruch ein. Man verließ den Sparkurs und investierte wieder in die Mannschaft mit dem Ziel, diese Saison wieder in die Playoffs einzuziehen, in Saison 105 das Finale zu erreichen und sich spätestens bis Saison 110 für die Liga 4 zu qualifizieren. Dieses Ziel wurde bereits in Saison 104 erreicht, nun ging es darum, eine Mannschaft aufzubauen, die diese Liga auch dauerhaft halten könnte.

Nach 5 Saisons wurde die erste Vizemeisterschaft errungen, im Finale unterlag man den Vienna Penguins in zwei Spielen, beide 1:3 aus Sicht der Saints. Der Aufstieg wäre zwar etwas früh gewesen, so GM Bak, trotzdem wollte man auch in der Folgesaison Playoffs spielen - und tat dies auch: Nach einer herausragenden Hauptrunde, in dem man nur einmal nach OT verlor und 5 Spielertrophies erhielt, schlug man erst im Halbfinale Silverfoxes Whitewater (5:2, 6:1) und im Finale Black Panther Nyköping (4:2, 4:2) und stieg somit auf.

Dass dies auch der Anspruch der Saints war, zeigte die Verpflichtung des schwedischen Nationalspielers Magnus Ossiansson, die Förderungen seines Defensivpartners Carl Myrhe und des Stürmer Jan-Robin Lereng. Auch Kapitän Noah Kask und Goalie Kjetil Gunderson zeigten, dass sie in Liga 3 gehören.

Hall of Fame

Rasmus Bak Maik Braun Dag Andersen Gavin Adkins
Nor.png Torhüter, 78-88 fame.png Ger.png Stürmer C, 81-96 Nor.png Torhüter C, 88-107 fame.png Usa.png Stürmer, 99
face15.png face20.png face1_POPD2.png face17.png
Gründete Gerüchten zurfolge selbst den Verein und wurde durch seine Identifikation mit Mannschaft und Fans zur Vereinsikone. Heute GM der Saints. 325 Spiele, 147 Tore, 216 Assists, 6723 Minuten, 5 Jahre Kapitän. Verließ die Hvaler nach 15 Saisons und kehrte zurück in seine Heimatstadt Hamburg, um den Hvalern nach dem Zwangsabstieg die nötigen, strukturellen Veränderungen zu ermöglichen. Ein Junge aus der Gegend. Zeigte sein Talent früh und wurde mit 19 zum Stammkeeper der Saints und trat damit das Erbe von Bak an. War Rückhalt der Mannschaft, die sich (zumindest sportlich) in Liga 4 zu etablieren begann, sammelte nach dem Zwangsabstieg fleißig Trophäen des EZM und Sympathien bei den Fans. Nach schwierigen Transferverhandlungen kam er einige Tage zu spät an, der Gegner konnte aber kein spielfähiges Team stellen; Gavin geht mit Einheimischen Eislaufen und reist ohne ein einziges Spiel weiter. Spielte dafür beim zweiten Besuch gleich zwei Spiele für die Saints und sammelte mit Event-Trikot Gelder für Sportleraustausch von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen.
fame.png pokal.png pokal.png pokal_vize.png 1.png 2.png 3.png pokal.png pokal.png pokal.png pokal_vize.png fame.png pokal.png pokal.png pokal_vize.png pokal_vize.png 1.png 2.png 2.png 2.png 2.png 3.png 3.png 3.png 2 Spiele und 20 Minuten für die Saints.


Trophies

Bengtsson Trophy
  • Dnk.png Rasmus Bak
  • 3.Trophy.png S 81 Div 8.11
  • 2.Trophy.png S 83 Div 8.21
  • 1.Trophy.png S 85 Div 5.01
  • Nor.png Dag Andersen
  • 2.Trophy.png S 91 Div 5.05
  • 3.Trophy.png S 99 Div 5.03
  • 2.Trophy.png S 100 Div 5.03
  • 3.Trophy.png S 101 Div 5.01
  • 2.Trophy.png S 102 Div 5.01
  • 3.Trophy.png S 103 Div 5.05
  • 1.Trophy.png S 104 Div 5.05
  • 2.Trophy.png S 107 Div 4.01
  • Nor.png Kjetil Gundersen
  • 2.Trophy.png S 109 Div 4.01
  • 1.Trophy.png S 110 Div 4.01
Kurylenko Trophy
  • Nor.png Oerjan Follestad
  • 2.Trophy.png S 89 Div 5.03
  • 2.Trophy.png S 91 Div 5.05
  • Nor.png Arne Smith
  • 2.Trophy.png S 89 Div 5.03
  • 1.Trophy.png S 91 Div 5.05
  • Nor.png Kenneth Jacobsen
  • 2.Trophy.png S 91 Div 5.05
  • Dnk.png Magnus Basse
  • 3.Trophy.png S 103 Div 5.05
  • Swe.png Noah Kask
  • 1.Trophy.png S 103 Div 5.05
  • 3.Trophy.png S 104 Div 5.05
  • 1.Trophy.png S 109 Div 4.01
  • 3.Trophy.png S 110 Div 4.01
  • Nor.png Jan-Robin Lereng
  • 1.Trophy.png S 110 Div 4.01
Schultes Trophy
  • Dnk.png Malthe Damborg
  • 2.Trophy.png S 103 Div 5.05
  • Ita.png Zano Felder
  • 3.Trophy.png S 103 Div 5.05
  • 3.Trophy.png S 104 Div 5.05
  • Swe.png Carl Myrhe
  • 2.Trophy.png S 110 Div 4.01
  • Swe.png Magnus Ossiansson
  • 1.Trophy.png S 110 Div 4.01

Statistiken ausgewählter Spieler

Ausgewählte Statistiken ehemaliger Spieler der Saints:

Torhüter
Nat Name S GP Min SV % GTS SO Erfolge
Dnk.png Rasmus Bak 78-88 194 11822 - 2,30 29 fame.png pokal.png pokal.png pokal_vize.png 1.png 2.png 3.png
Nor.png Dag Andersen 88-107 422 25471 91,69 2,00 124 fame.png pokal.png pokal.png pokal_vize.png pokal_vize.png
1.png 2.png 2.png 2.png 2.png 3.png 3.png 3.png
Verteidiger
Nat Name S GP T A P Min +/- Str Erfolge
Nor.png Simen Fossedal 78-83 110 7 35 42 2783 -7 215 pokal_vize.png
Ger.png Falk Rohrer 78-86 167 17 33 50 3679 -7 166 pokal.png pokal_vize.png
Fin.png Jussi Eerikäinen 78-82 102 7 13 20 2202 0 122 pokal_vize.png
Ger.png Kevin Bischoff 81-90 182 19 44 63 4321 +66 201 pokal.png pokal.png pokal_vize.png
Svk.png Gabriel Valasek 83-90 151 24 54 78 3811 +99 139 pokal.png pokal.png pokal_vize.png
Nor.png Tobias Steenslid 87-95 199 40 105 145 5157 +230 122 pokal.png pokal.png pokal_vize.png
Nor.png Teddy Tokstad 88-97 194 45 75 120 4381 +196 110 pokal.png pokal_vize.png
Nor.png Michael Haugen 90-95 141 26 48 74 3364 +89 77 pokal.png
Nor.png Vidar Knutsen 90-93 70 14 26 40 1609 +82 77 pokal.png
Nor.png Ove Nielsen 92-97 103 18 39 57 2385 +56 77
Nor.png Erlend Ringstad 93-95 45 5 17 22 1222 +40 39
Aut.png Kilian Fischer 96-97 27 6 13 19 660 +11 20
Dnk.png Malthe Damborg 99-105 138 65 155 220 3461 +375 85 pokal.png pokal_vize.png 2.png
Fin.png Maunu Otila 100-105 124 33 89 122 2810 +215 105 pokal.png pokal_vize.png
Ger.png Manuel Schmoll 106-110 107 21 37 58 2618 +43 58 pokal.png pokal_vize.png
Stürmer
Nat Name S GP T A P Min +/- Str Erfolge
Ger.png Sebastian Bachmann 78-81 62 18 24 42 1369 -36 64 pokal_vize.png
Ger.png Robin Baumgartner 81-83 36 22 14 36 802 +22 24
Ger.png Adam Stemmer 81-88 159 33 49 82 2475 +10 97 pokal.png pokal.png
Ger.png Maik Braun 81-95 325 147 216 363 6723 +154 186 pokal.png pokal.png pokal_vize.png pokal.png
Ger.png Tino Holz 84-88 110 30 39 69 2160 -12 96 pokal.png pokal.png
Nor.png Arne Smith 87-95 195 159 185 344 4532 +229 79 pokal.png pokal.png pokal_vize.png 1.png 2.png
Nor.png Oerjan Follestad 88-95 178 142 186 328 4145 +213 91 pokal.png pokal_vize.png 2.png 2.png
Nor.png Bard Brix 92-95 76 20 22 42 1249 -14 22
Ger.png Leopold Rautenberg 96-102 86 70 102 172 1864 +164 46
Dnk.png Magnus Basse 103-105 69 89 106 195 1603 +189 15 pokal.png pokal_vize.png 3.png
Nor.png Torgeir Paulsen 98-105 103 19 39 58 1336 +44 113 pokal.png pokal_vize.png
Center
Nat Name S GP T A P Min +/- Str Erfolge
Swe.png Frederik Zettesberg 79-83 83 25 39 64 2015 +4 47
Ger.png Thorsten Eichholz 83-89 121 9 17 26 1587 -46 44 pokal.png pokal.png
Ger.png Fabian Mischke 84-88 108 22 56 78 2615 +5 96 pokal.png pokal.png
Nor.png Kenneth Jacobsen 89-95 155 72 197 269 4017 +190 86 pokal.png pokal_vize.png 2.png
Aut.png Marco Kreuzer 90-96 136 27 60 87 2429 +7 67 pokal.png
Ger.png Christof Steigerwald 94-98 104 22 50 72 1744 +44 93

Arena

John Tripp Stadion
26870479bx.png
Sitzplätze regulär 20.000
VIP Plätze 5.000
Anzeigetafel star.png star.png star.png star.png star.png
Verkehrsanbindung star.png star.png star.png star.png star.png
Gastronomie star.png star.png star.png star.png star.png

Seit der Gründung der Franchise war den jeweiligen Verantwortlichen klar, dass der sportliche Anspruch immer mit den Umfeld und somit vor allem dem eigenem Stadion übereinstimmen muss. Vor allem in den Saisons 83 bis 90 wurde die Kapazität des Stadions massiv erhöht, zweitweise reichte die Kapazität für 24.000 Zuschauer. Zwischenzeitlich in höheren Divisionen spielend, kehrte ein leichtes Umdenken ein: Statt bedingungslos die Kapazität zu erweitern, konzentrierte man sich sich darauf, das Stadion insgesamt hochwertiger auszustatten. Was folgte war vor allem der Abriss der gesamten Stehplätze zugunsten von profitableren Logen. Auch diverse Maßnahmen im Bereich der Infrastruktur und Stadioninnerem wurden vollzogen. In Saison 98 erreichte man wieder die alte Spitzenkapazität von 24.000 Plätzen. In Saison 99 wurden die letzten Logen eröffnet, eine Kapazität von über 25.000 Zuschauern wird es nicht geben: "Irgendwann sieht man den Puck halt nicht mehr".

Dieses Problem scheinen aber auch so schon einige Zuschauer zu haben, sodass der Verein schließlich einen 3-D Projektor leistete.

Besonderheiten

  • Bak hat - Gerüchten zufolge - selbst die Pottwale Hamburg gegründet. Rasmus Bak zeigte unvergleichlichen Einsatz für Verein, galt und gilt durch seine Persönlichkeit als Vorbild. Verließ schließlich aus eigenem Antrieb den Verein, um dem Nachwuchs seine Chance zu geben. Spielte dann bis zu seinem Karrieende bei den Nordic Ice Predators. Im Rahmen eines Freundschaftsspiel gegen die Ice Predators wurde das Stadion der Hvaler nach ihm benannt, um seinen Einsatz für den Verein zu ehren und zu bewahren. Nach seiner Rückkehr als Eigentümer und GM benannte er das Stadion in John-Tripp-Stadion um.
  • Auffälligsten Merkmal ist etwas vermutlich einmaliges im EZM: Das Stadiondach verfügt über eine eigene Eislaufbahn mit Blick auf die Spielfläche. Berühmtester Nutzer der Bahn war Gavin Adkins, der sich mit einigen Fans wegen eines Spielausfalls auf dieser fit hielt. Stimmen von Fans und Spielern zur Eröffnung: "Während des Spiels selbst eislaufen? Nette Idee - aber nur nüchtern", "Hoffentlich kommt der Trainer jetzt nicht auf die Idee, neben Torwart- und Torschusstraining jetzt auch noch Lauftraining einzuführen...".
  • Außerdem erwähnenswert ist die Anordnung der Logen: Während in anderen Arenen die VIP Logen sich in der Regel mittig über alle Tribünen ziehen, konzentrieren sich diese in Sandefjord zum größten Teil auf einer Hintertorseite. Grund: Die neuen Logen wurden an genau der Seite gebaut, an der vorher die mittlerweile abgerissene Stehplatztribüne war.
  • Im Zuge der Umwandlung der Ny Hambörg Hvaler in Vestfold Saints wurde das Stadion in den neuen Vereinsfarben gestrichen.

Trikothistorie

Saison Trikot Beschreibung
78 26259836rq.png 26259837lz.png Die Gründungstrikots der Franchise waren noch in den Farben Rot, weiß und schwarz gehalten und erzielen heute Höchstpreise auf Auktionen. Experten erkennen an den integrierten Ellenbogenschonern, dass das Schlittschuhlaufen erst noch erlernt werden musste.
85 26259834uv.png 26259835ua.png Mit der Übernahme der Franchise wurden auch die Trikots erstmals geändert: Statt des Schildes prangte nun eine Krone auf der Brust, die Farben blieben gleich.
96 26259265cn.png 26259264hk.png Mit der Insolvenz der Franchise wurde das Farbschema für wenige Spiele in Blau mit weiß und grau geändert. Obwohl das Design den Fans gefiel, änderte man es mit dem Verkauf der Franchise.
96 26621455sy.png 26621456wd.png Das neue Trikot hingegen enttäuschte viele Fans, war es doch "nur" von der Stange und nicht individuell. Trotzdem als erstes Saints Trikot ein Sammlerstück.
97 26771793ul.png 27290703ti.png Auf dem 97er Trikot wurde zum ersten mal das neue Logo der Franchise, die Fleur-de-Lis, gezeigt. Das Asuwärtstrikot war nochmal der norwegischen Krone gewidmet.
Saison Trikot Beschreibung
98 27290704dg.png 27290736av.png Die Umsetzung des neuen Wappens auf dem Trikot sorgte für keine Begeisterungsstürme, sodass man vorerst auf das bewährte Trikot mit der Krone zurückgriff. Anlässlich des Breast-Cancer-Awareness-Month trug man regelmäßig auch pink auf dem Jersey.
99 27290711lt.png 27290713fj.png 27451963fo.png In der Saison 99 gab es mit dem Gavin Adkins -Spezialtrikot erstmal ein Trikot, in dem Gold die dominierende Trikotfarbe war. Außerdem trug man zum ersten Mal den mittlerweile nicht mehr wegzudenken "Saints" Schriftzug auf der Brust.
100 27583833jc.png 27583834dl.png Bei Kindern und Sammlern aus aller Welt beliebt ist das Weihnachtstrikot der Saison 100, das auch das erste vierfarbige Trikot der Saints war.
101 28199276yf.png 28199277hr.png In Saison 101 wurde Gold wieder zur Nebenfarbe. Erstmals trug ein Team der Franchise Querstreifen auf dem Trikot.
102 28199278qb.png 28199279er.png Auch in der Folgesaison wurde Gold nur wenig eingesetzt. Große, klotzige Flächen bestimmten das Design.
103 28642154ty.png 28642155cm.png In Saison 103 kehrte Gold als Hauptfarbe aufs Trikot zurück. Auffallend auch, dass beide Trikots viele kleine Details aufweisen.
104 29015420iw.png 29015419ao.png In der Folgesaison verwendeten die Saints auswärts erstmal das Design, dass wenig verändert bis heute das Heimtrikot der Saints ist. Das Heimtrikot bestand nur aus Goldtönen.
Saison Trikot Beschreibung
105 29015562no.png 29015563ro.png Das Heimtrikot der Saison 105 verzichtet auf die Diagonalstreifen und ist bis heute das beliebteste Trikot des Teams. Auch auswärts setzte man auf klare, große Flächen ohne viel Spielereien.
106 29015562no.png 30380399zx.png Das Heimtrikot blieb, auswärts wurde auf weißem Grund ein kleines Karomuster aus Gold getragen.
107 30380698df.png 30380401zw.png In der dreißigsten Saison des Bestehens der Franchise trug man ein dezentes Jubiläumstrikot. Ein beliebtes Trikot bei den Fans war das Auswärtstrikot der Saison 107 mit schwarzen Applikationen und goldenen Längstreifen in der Mitte.
108 29015562no.png 30380402nh.png Nach dem Erfolg des Längsstreifen aus der Vorsaison versuchte man es mit goldenen Querstreifen.
109 29015562no.png 29015563ro.png Aufgrund eines Lieferproblemes musste man mit Trikots der vergangenen Jahre spielen.
110 29015562no.png 30577579yo.png 30577578oy.png Zuhause blieb alles beim alten, auswärts trat man während der Hauptrunde anlässlich des World Cup in den Farben Norwegens an. Ab den Playoffs gab es dann auch wieder ein Trikot in ganz neuem Schnitt.

Pressearchiv

kjb