Die Icy Bjergs sind ein Eishockeyteam aus Mayo, Yukon (Kanada), das für kompromissloses, kältegeprägtes Hockey und eine starke lokale Verwurzelung steht. Der Name „Icy“ & „Bjergs“ (angelehnt an das skandinavische Wort für Berg) symbolisieren Standhaftigkeit, Härte und das Überleben unter extremen Bedingungen – Werte, die das Team bis heute prägen.
| Teaminformationen | |
|---|---|
| Logo | |
| Gründung | 25.12.2025 |
| Land | Kanada |
| Standort | Mayo, Yukon |
| Teamfarben |
|
| Trikots | |
| Gründer | Ethan Pike · Rowan O’Rourke · Mara Colding · Yuutin Sappier |
| Manager | wils8n |
| Trainer | Olaf Krüger |
| Co-Trainer | Håkon „Freeze“ Løvik |
| Torwart-Trainer | Coach „Minus“ McAllister |
| Kapitän | Stu Bouchard (#17) |
| Assistent | Thomas Courchaine (#69) |
| Stadion | Frozen Dome |
| Kapazität | 1200 (Stehplätze:500, Sitzplätze:700, VIP Plätze:0) |
| Liga | 6.15 Division - Nord Amerika |
| EZM Banner | ![]() |
Lebt und arbeitet am Stewart River als Fischer. Pragmatiker mit trockenem Humor. Sprach die Idee eines Hockeyteams als Erster aus und wurde damit ungewollt zum Initialzünder der Vereinsgeschichte.
Glaubt bis heute, dass man jedes Problem lösen kann, wenn man weiß, wo man ins Eis bohren muss.
Ethan ist kein Mann großer Visionen, sondern kleiner logischer Schritte. Er wirft Ideen eher beiläufig in den Raum und ist dann selbst etwas überrascht, wenn andere anfangen, sie umzusetzen.
Für ihn war Hockey nie Romantik, sondern Konsequenz: Eis ist da, Menschen sind da – also spielt man darauf.
Wenn man ihn auf die Gründung anspricht, sagt er meist nur: „Ich hab’s halt gesagt.“ Dass daraus ein Verein wurde, zählt für ihn eher als Nebenwirkung.
Groß, ruhig, wortkarg. O’Rourke ist Holzfäller und steht für die physische Seite der Icy Bjergs. Seine Vorstellung von Teamgeist ist einfach: standhalten & weitermachen.
Rowan war nie der Mann für große Reden – und erst recht nicht für lange Diskussionen. Wenn er etwas sagt, hört man automatisch auf zu sprechen, meist weil man sicher sein will, es nicht verpasst zu haben.
Seine Beiträge zur Gründung der Icy Bjergs bestanden meist aus kurzen Sätzen und langen Blicken, die man nicht noch einmal hinterfragte. Wenn jemand Zweifel hatte, stand Rowan einfach da – und die Zweifel verschwanden.
Inhaberin und Herz der Bar „Northern Last Call“. Brachte Leichtigkeit, Stil und Identität in eine Runde, die sonst nur aus Frost, Arbeit und schweigendem Nicken bestanden hätte.
Mara verstand sofort, dass ein Team mehr braucht als Eis und Ausrüstung. Es braucht einen Namen, den man rufen kann, wenn man gewinnt – und noch lauter, wenn man verliert. Mit einem Lachen, einem Glas in der Hand und dem Wort „Bjergs“ gab sie dem Verein seine Seele.
Sie war es auch, die festlegte, dass Siege gefeiert und Niederlagen gemeinsam getragen werden. Bis heute heißt es im Umfeld der Icy Bjergs: Ohne Mara gäbe es vielleicht Hockey – aber keine Geschichte.
Ihr Beitrag zu den Icy Bjergs ist bis heute spürbar: Disziplin beginnt nicht auf dem Eis, sondern an der Bar. Und wer dort seine Rechnung begleicht, darf am nächsten Tag wieder mitreden.
Die Jagd, kein Hobby, kein Nebenerwerb – sondern eine Lebensweise. Er jagt entlang der Wälder und Flussläufe rund um den Stewart River, kennt die Routen der Tiere, das Wetter und das Eis besser als jede Karte. Für ihn ist der Winter kein Gegner, sondern ein verlässlicher Partner. Abseits des Eises lebt Yuutin ruhig und zurückgezogen. Während andere trainieren, ist er oft schon vor Sonnenaufgang unterwegs.
Bei der Gründung hörte Yuutin zu, während andere redeten. Als er schließlich nickte, war das Gespräch beendet. Für ihn war klar: Wer mit dem Eis lebt, muss es respektieren. Und wer ein Team gründet, muss Geduld haben.
Sein Einfluss zeigt sich bis heute im Selbstverständnis des Vereins: Ruhe vor Aktion, Beobachtung vor Entscheidung. Viele sagen, ohne Yuutins Nicken wäre alles nur eine Idee geblieben.
Im Verein gilt bis heute:
Wenn Yuutin etwas sagt, ist es wichtig.
Wenn er nickt, ist es beschlossen.
Der erste Manager der Icy Bjergs kam zufällig nach Mayo.
wils8n war eigentlich nur auf der Durchreise, als er in der Bar „Northern Last Call“ von Mara über die Idee der Icy Bjergs informiert wurde.
Da es noch keinen Manager gab, nahm er sich der Herausforderung an.
Was folgte, war Improvisation auf höchstem Niveau: Kaderplanung zwischen Spieltagen, Entscheidungen ohne Erfahrungswerte und ein Team, das freiwillig oder auch nicht schneller Erfolg hatte, als es irgendjemand geplant hätte.
Seitdem gilt im Verein eine einfache Wahrheit:
Die Icy Bjergs werden nicht gemanagt, sie werden spontan improvisiert.
Über Olaf Krügers Herkunft gibt es viele Versionen, aber nur wenige gesicherte Fakten. Fest steht: Er stammt aus dem hohen Norden Deutschlands und verbrachte Jahre als Eismeister auf Wanderbahnen, Seen und provisorischen Hallen. Bevor er nach Kanada kam, hieß es, er könne Eis „lesen“ – Risse hören, Temperaturen riechen und Schlittschuhspuren deuten wie andere Menschen Handschriften. Nach Mayo kam er ohne großes Ziel. Er blieb, weil das Eis gut war.
Olaf Krüger war ursprünglich Eismeister im Frozen Dome. Irgendwann konnte niemand mehr genau sagen, wann er vom Eisaufbereiter zum Cheftrainer wurde. Krüger coacht pragmatisch, wortkarg und mit einem tiefen Verständnis für gefrorene Flächen und einfache Wahrheiten. Seine wichtigste Regel: „Wenn das Eis hält, hält auch das System.“
Niemand weiß genau, woher Håkon Løvik kam. Er tauchte eines Morgens auf, trug nie eine Jacke und fror selbst bei Minusgraden nicht. Als Co-Trainer ist er für defensive Ordnung und mentale Härte zuständig. Seine Ansprachen sind kurz, seine Blicke lang. Wenn es kritisch wird, sagt er nur: „Noch kälter spielen.“
Sein Vorname ist unbekannt, sein Spitzname Programm. „Minus“ steht für Temperaturen, Gegentore und Erwartungen. McAllister spricht mehr mit den Torhütern als mit den Menschen und glaubt fest daran, dass ein guter Save im Kopf beginnt – und am Pfosten endet. In der Kabine heißt es: Wer Minus überzeugt, darf bleiben.
| Pos. | # | Land | Name | Alter | Zusatz 1 | Zusatz 2 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| G | 55 | ![]() | Jean-Francois Lirette | 27 | ||
| G | 42 | ![]() | Ismo Jokinen | 31 | ||
| V | 44 | ![]() | Frank Flamand | 26 | ||
| V | 52 | ![]() | Luke Clement | 25 | ||
| V | 27 | ![]() | Axel Janneson | 32 | ||
| V | 38 | ![]() | Joel Maillé | 25 | ||
| V | 61 | ![]() | Max Hébert | 26 | ||
| V | 59 | ![]() | Kovar Mikulenka | 31 | ||
| S | 17 | ![]() | Stu Bouchard „C“ | 24 | ||
| S | 96 | ![]() | Brandon Rochette | 24 | ||
| S | 69 | ![]() | Thomas Courchaine „A“ | 26 | ||
| S | 84 | ![]() | Doug Mayer | 26 | ||
| S | 28 | ![]() | Dudley Gaele | 33 | ||
| S | 36 | ![]() | Steve Van Ryn | 28 | ||
| C | 9 | ![]() | Dan Hamelin | 28 | ||
| C | 93 | ![]() | Doug Laliberté | 28 | ||
| C | 73 | ![]() | Claude Bastien | 21 | ||
| C | 12 | ![]() | Fabio Lavoie | 34 |
| Division | Pokale | Saison |
| 7. | | 214 |
Was als chaotische Gründungsphase der Division 7.04 in Nord Amerika begann, entwickelte sich zu einer der absurdesten und zugleich schönsten Saisons, die der Frozen Dome je gesehen haben wird. Teams kamen, Teams gingen, die Tabelle änderte sich gefühlt schneller als ein Wechsel bei Unterzahl. Mitten in diesem nordamerikanischen Durcheinander: die frisch gegründeten Icy Bjergs aus Mayo, Yukon.
Nach 22 turbulenten Spieltagen schien die Rollenverteilung klar: Die denver hayes marschierten mit nur drei Niederlagen souverän auf Platz eins und galten als unumstrittener Titelkandidat. Dahinter folgten Bratrusov, Goldfish und The Kings. Die Icy Bjergs landeten zunächst nur auf Platz fünf – knapp, bitter, eigentlich zu wenig für die Playoffs. Der Frozen Dome war still, die Fans rechneten bereits mit der Offseason. Doch dann schlug die Bürokratie härter zu als jeder Open-Ice-Hit: Goldfish und The Kings verloren wegen Lizenzproblemen Punkte – und plötzlich rutschten die Bjergs gemeinsam mit den Nepean Raiders doch noch in die Playoffs. Der Yukon jubelte, als hätte man gerade wieder Gold im Klondike gefunden.
Im ersten Halbfinale setzten sich die denver hayes knapp mit 2:1 gegen die Nepean Raiders durch, inklusive eines Overtime-Krimis. Alles lief scheinbar auf ein hayes-Märchen hinaus.
Doch die Icy Bjergs hatten andere Pläne.
Nach einer knappen Auftaktniederlage (2:3) schalteten die Bjergs den Frost auf Maximalstufe. Ein 3:0 und ein 4:0 folgten – defensiv so stabil, dass selbst der Puck gelegentlich zu erfrieren schien. Spätestens hier wurde klar: Das Team aus dem Yukon war nicht zufällig hier.
Spiel 1 ging in der Overtime verloren (3:4), doch statt zu wanken, wuchsen die Bjergs. Zwei hart umkämpfte 3:2-Siege später stand fest: Die Icy Bjergs sind Meister der Saison 214. Der klare Favorit war gestürzt – im Frozen Dome sprach man fortan ehrfürchtig vom „Großen Einfrieren von denver“.
Thomas Courchaine „A“ (#69) führte das Team mit 10 Toren (7 Assists) an und bewies, dass seine Rückennummer nicht nur für Unterhaltung, sondern auch für Tore steht. So sicherte er sich den 2. Platz der Kurylenko Trophy ![]()
Brandon Rochette (#96) glänzte als Vorlagenkönig mit 12 Assists (4 Tore) – der Mann war mit seinem übernatürlichen Spielverständnis der kreative Motor der Offensive.
Stu Bouchard „C“ (#17) erzielte 13 Scorerpunkte (6 Tore, 7 Assists) und war der Fixpunkt, an dem sich das Team orientierte – auf dem Eis und daneben.
In der Defensive rackerten Luke Clement und Frank Flamand mit beeindruckenden Eiszeiten.
Und dann war da noch der Mann zwischen den Pfosten:
Ismo Jokinen (#42) spielte alle 17 Spiele, verbuchte 3 Shutouts, eine Fangquote von 90,12 % und nur 2,32 Gegentore pro Spiel.
Während andere Goalies schwitzten, wirkte Jokinen, als würde er im Polarkreis Urlaub machen.
Die erste Saison der Icy Bjergs war alles – außer langweilig. Von der beinahe verpassten Playoff-Qualifikation über administrative Wunder bis hin zum sensationellen Finalsieg gegen den Topfavoriten: Saison 214 wird im Yukon für immer Legende bleiben.
Im Frozen Dome sagt man seitdem:
„Du musst nicht Erster sein – du musst nur zur richtigen Zeit eiskalt sein.“ 🧊🏆
Die Icy Bjergs wurden nicht in einem Büro gegründet, sondern an einem winterkalten Abend im Dezember 2025 – in Mayo, irgendwo zwischen gefrorenem Fluss, Holzlager und Tresen.
Alles begann in der kleinen Bar „Northern Last Call“, als vier Einheimische unabhängig voneinander feststellten, dass man im Yukon entweder über das Wetter redet – oder etwas dagegen unternimmt.
Ethan Pike war der Erste, der die Stille brach. Er starrte in sein Glas, als würde er dort draußen schon das Eis knacken hören, und sagte ruhig:
„Wenn man hier monatelang Löcher ins Eis bohrt, um Fische rauszuziehen, dann kann man auch einen Puck übers Eis jagen. Ist am Ende dieselbe Geduld.“
Neben ihm saß Rowan O’Rourke, dessen Hände aussahen, als hätten sie mehr Holz gefällt als Handschuhe gesehen, er schnaubte leise:
„Ein Fisch wehrt sich.“ Dann murmelte er: „Ein Puck nicht. Eis bricht und Menschen auch.“
Er nahm einen Schluck und zuckte mit den Schultern. „Passt eigentlich.“
Hinter dem Tresen polierte Mara Colding ein Glas, ohne aufzusehen.
„Wenn ihr euch schon blamiert“, sagte sie trocken, „dann bitte mit Stil. Und wenn ihr gewinnt, zahlt ihr mir jede Runde hier.“
Rowan grinste schief. „Deal.“ Dann klopfte er mit den Fingern auf den Tresen. „Eisig sollte es sein.“
Mara sah endlich auf. Ein kurzes Lächeln, scharf wie Frost.
„Und dann braucht ihr noch etwas, das größer ist als ihr.“
Sie stellte das Glas ab.
„Bjergs. Klingt, als würde es stehen bleiben, selbst wenn alles andere umfällt.“
Ethan schaute in die Runde und sagte: „Also Icy Bjergs, damit kann man arbeiten.“
Am Ende des Tresens saß Yuutin Sappier, er hatte das Gespräch verfolgt, ohne ein Wort zu sagen. Jetzt nickte er einmal langsam.
„Wenn ihr das macht“, sagte er, „dann hört nicht auf, nur weil es kalt wird.“
Kurze Pause.
„Dann fangt ihr erst an.“
Niemand widersprach.
Man einigte sich noch schnell auf Farben, die man kannte: Eis, Schnee, dunkle Nächte.
Die Arena wurde später Frozen Dome genannt – weil niemand glaubte, dass sie je warm werden müsse.
Ein richtiges Budget gab es nicht, aber genug Überzeugung, dass Härte, Humor und Zusammenhalt reichen würden.
Was als Kneipengespräch begann, wurde wenige Monate später Realität.
Und als die Icy Bjergs in ihrer ersten Saison tatsächlich den Titel holten, sagte Ethan Pike nur:
„Hab ich doch gesagt. Man muss nur wissen, wo man ein Loch ins Eis macht.“
Seitdem weiß man in Mayo:
Große Geschichten beginnen manchmal mit Eis unter den Kufen. 🧊⛸️
Während eines frühen Trainings im Frozen Dome kam es zu einer Szene, die später sinnbildlich für die Mentalität der Icy Bjergs stehen sollte.
Coach „Minus“ McAllister erklärte den Torhütern, dass heute bewusst keine Schüsse von der blauen Linie trainiert würden.
Ismo Jokinen stellte klar, dass er sich nicht beschwere, sondern lediglich friere.
Jean-François Lirette merkte an, die Pfosten seien bereit.
Auf McAllisters irritiertes „Was?“ folgte die Aufforderung, doch einen Schuss durchzulassen – rein pädagogisch.
Jokinens Antwort: „Kommt nicht vor!“
Lirette ergänzte nüchtern, Jokinen habe am Vortag drei Pucks mit bloßem Auge und ohne Maske verjagt.
McAllister wies Lirette daraufhin an, das Gespräch mit dem linken Pfosten einzustellen,
worauf dieser entgegnete: „Er hat angefangen.“
Der Trainer seufzte, nickte zufrieden und schloss die Einheit mit den Worten:
„Perfekt. Genau diese Art Wahnsinn gewinnt Spiele.“
Diese Begebenheit gilt als frühes Beispiel für die besondere Torhüterkultur der Icy Bjergs. ✔️
Nach der Auftaktniederlage im Halbfinale herrschte Stille in der Kabine. Keine Musik, kein Lärm, nur Dampf über verschwitzten Helmen. Olaf Krüger wartete lange. Sehr lange.
Dann sagte er nur:
„Ihr habt heute verloren, weil ihr gespielt habt, als wäre das Eis freundlich. Ist es nicht.“
Er ging langsam durch die Kabine, klopfte mit dem Schläger einmal auf den Boden.
„Eis trägt euch. Aber es verzeiht nichts. Also hört auf, nett zu sein.“
Niemand sprach.
Krüger blieb stehen, sah in die Runde und schloss mit einem Satz, der später legendär wurde:
„Spielt die nächsten Spiele.“
Er setzte sich. Mehr kam nicht.
Die Mannschaft gewann die nächsten beiden Spiele zu null und zog ins Finale ein.
Seitdem gilt im Verein: Wenn Olaf Krüger wenig sagt, sollte man besonders gut zuhören. ✔️
Das entscheidende Finalspiel begann auswärts im TD Place vor 400 Zuschauern so, wie es Favoriten gern haben und Außenseiter hassen. Nach nur 38 Sekunden nutzten die denver hayes ein Powerplay zur Führung. Auf den Rängen war Lärm, auf dem Eis blieb es ruhig. Die Icy Bjergs wussten inzwischen: Spiele dauern 60 Minuten. Mindestens.
Im zweiten Drittel kam, was kommen musste. Luke Clement, Verteidiger aus Überzeugung und ehemaliger Stürmer aus Versehen, glich im Powerplay aus. Wenige Minuten später drosch Captain Stu Bouchard den Puck per Slapshot zur Führung ins Netz. Jubel bei den 64 mitgereisten Bjergs-Anhängern – und fast im Gegenzug der erneute Ausgleich. Finale eben.
Im dritten Drittel dann der Moment, der in Mayo noch lange erzählt wird: Doug Mayer zog ab, Handgelenk ruhig, Blick klar. 3:2 für die Icy Bjergs. Danach folgte das, was die Bjergs perfektioniert hatten – verteidigen, blocken, frieren. Strafen wurden genommen, Zeit wurde von der Uhr gearbeitet, und als es zum obligatorischen Faustkampf kam, wusste jeder: Jetzt ist es vorbei.
Als die Sirene ertönte, war klar:
Die Icy Bjergs hatten nicht das spektakulärste Team, nicht den größten Namen – aber das kälteste Nervenkostüm.
Meister. In der ersten Saison. ✔️
Poster vom „Captain“
Trikot von Stu Bouchard