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Levi Ässät

Die Levi Ässät sind ein Eishockey-Team aus finnisch Lappland. Gegründet wurde die Mannschaft in der Saison 107 und spielte zunächst viele Jahre unter dem Namen „Moutaineers“ im Berner Oberland bzw. in der Westeuropäischen Liga. Nach dem Umzug nach Finnland wurde die Organisation in Sirkka heimisch, ein 900-Seelendorf das zur nordfinnischen Gemeinde Kittilä in der Provinz Fjell-Lappland gehört. Bekannt und beliebt ist das Gebiet vor allem bei Touristen, die sowohl im Sommer wie vor allem auch im Winter in den hohen Norden strömen. Levi stellt das grösste Wintersportresort von ganz Finnland dar.

Daten & Fakten
TeamLevi Ässät (bis 137: Mountaineers)
Logo www.eiszeit-manager.de_buero_images_userlogos_20339.jpg
Land Finnland
Gründung Saison 107 (29.06.2017)
StandortLevi/Sirkka (FIN) [bis 137: Brienz (SUI)]
Trikots
Siege / Niederlagen 815 : 407
ewiges Torverhältnis 5740 : 2722
Manager LST
Trainer Santeri Leipuri (seit 153)
Co-Trainer Frederik Andreson
KapitänRyan Ryan
AssistentBobby Larochelle
Stadion Sirkka IceAreena
Fassung 25'000 Plätze
Liga Third Division East Skandinavien
EZM Banner

Teamhistorie

Mountaineers

Gegründet wurde das Team in der Saison 107 vom GM LST und war bis zum Umzug nach Finnland in Brienz im Berner Oberland zu hause. Der Einstieg erfolgte in der 8. Liga. Unter dem Namen Mountaineers ging man auf Puck- und Punktejagd. Nach 10 Saisons in der tiefsten Liga folgte endlich der erste Erfolg: der Aufstieg in Liga 7. In den darauffolgenden beiden Spielzeiten konnte der Klassenerhalt jeweils nur mit viel Glück realisiert werden. Fortan ging es aber aufwärts, dennoch mussten sich die Fans im Berner Oberland bis zur Saison 131 gedulden, bevor der nächste Erfolg mit dem Aufstieg in die 6. Liga gefeiert werden durfte. Ein weiterer, schöner Erfolg stellt zudem der Gewinn des legendären Spengler Cups dar.

Umzug nach Finnland

Da sich in diese tiefen Ligen die Sponsorensuche Saison für Saison schwierig gestaltete, machte sich GM und Vereinsgründer LST immer mehr Gedanken, wir es mit den Mountaineers weitergehen soll. Während der Saison 137 erfolgte dann eine Nachricht, die viele Fans im östlichen Berner Oberland geschockt haben dürfte: Die Franchise zieht um nach Finnland, genauer gesagt Lappland in die Region Levi. Dann ging es schnell. Nachdem alle Anträge genehmigt und unterzeichnet wurden, erfolgte der Umzug. Bereits zur Saison 138 spielte man an neuer Stätte hoch oben im Norden. Einsteigen konnte man direkt in die Liga 5. Das Team hat sich dabei schnell zusammengefunden. Dies war sicher auch daraus zurückzuführen, dass diverse Leistungsträger (u.a. die Topstürmer Charles-Henri Piat und Marc Lindemann, Center Laurin Calanda und Top-Verteidiger Nooa Himanen) dem Club treu blieben und ebenfalls mit nach Levi zogen.

Neustart in Levi

Dass sich GM LST für die Region Levi als neuen Standort entschieden hat, ist kein Zufall. Seitdem er das erste Mal hier im Winterurlaub war, hat sich LST in diese Region verliebt und hier seine zweite Heimat gefunden. Levi ist eine bekannte und beliebte Feriendestination in finnisch Lappland. Allerdings gibt es kein Dorf, die den Namen Levi trägt. Benannt ist das Gebiet nach einem Hügel, dem Levi Fjell. Bekannt ist das Gebiet vor allem auch durch die Skirennen, die hier ausgetragen werden. Das Stadion sowie der Vereinssitz befinden sich im Dorf Sirkka am nördlichen Fuss des Levi Fjells. Politisch gehört jedoch alles zu Gemeinde Kittilä. Levi/Sirkka befindet sich rund 180km nördlich des Polarkreises. Im Juni kann man hier die Mitternachtssonne bestaunen, im tiefsten Winter schafft es die Sonne dann nicht mehr über den Horizont. Dafür wimmelt es in diesen Monaten von Nordlichtern am Nachthimmel.

Die ersten Erfolge liessen nicht lange auf sich warten. Nur 4 Saison nach dem Umzug erfolgt der Aufstieg in die 4. Liga. Fans wie auch Konkurrenten merkten dabei, dass es sich bei den Levi Ässät nicht um einen neuen Verein handelt, sondern um ein Team, dass bereits viel Erfahrungen auf und neben dem Eis mit sich brachte und eingespielt war. Nach einer kurzen Angewöhnungszeit spielte die Ässät auch hier regelmässig um die Playoffs mit. Jedoch merkte GM LST bald, dass es unter den gegebenen Umständen kaum möglich sein wird, eine finanziell tragbare Mannschaft zusammen zu stellen, um sich weiter nach oben zu orientieren.

Was danach folgte, sorgte bei den Fans für Kopfschütteln. So begann die Vereinsführung, während der Saison 148, praktisch alle Leistungsträger zu verkaufen. Logische Konsequenz war der Abstieg zurück in Liga 5. Um den Unmut der Fans zu dämmen, erklärte der GM an einer Open-Doors-Veranstaltung seine genauen Hintergründe: Um die Sponsoren- (und auch Ticket-) Einkommen nachhaltig zu sichern und ein Überleben des Vereins sicherzustellen, muss zuerst das Stadion renoviert und vor allem das Umfeld komplett ausgebaut werden. Um die nötigen, finanziellen Mittel dazu zu erlangen, war ein Verkauf der Starspieler notwendig. Der Abstieg wurde also in Kauf genommen. Mit dieser Variante konnte die Stadionrenovation tatsächlich innerhalb vom 4.5 Saison abgeschlossen werden. Mit dem Wiederaufstieg in Saison 153 konnte diese Phase definitiv beendet werden und die Levi Ässät blicken wieder nach oben. Bereits in der ersten Saison konnten man mit Platz 5 zeigen, dass man sich jetzt nur noch nach oben orientieren will. In der Ausstiegssaison 152 gelang den Levi Ässät ausserdem ein seltenes Kunststück: Sämtliche 26 Partien (22x Hauptrunde + 4x Playoffs) konnten innerhalb der regulären Spielzeit gewonnen werden. Zudem räumten die Asse auch bei der Trophy-Verleihung im grossen Stil ab und brachten alle möglichen Auszeichnungen nach Hause: Gold, Silber & Bronze bei der Schulthess-Trophy, ebenfalls Gold, Silber & Bronze gab's bei der Kurylenko-Trophy und noch einmal Gold für Topi Ahopalo als bester Goalie. Levi gewann in dieser legendären Saison alles, was man nur gewinnen konnte.

Seither halten sich die Ässät in der vierten Liga, zunächst vorwiegend im Mittelfeld. In der Saison 158 erreichte Levi dann erstmals die Playoffs und gewannen etwas überraschend auch die erste Runde. Im Final war man den hoch favorisierten Passau Sharks jedoch klar unterlegen und verlor folgerichtig in zwei Spielen. Nach dem Halbfinal-Aus 159 verstärkte sich Levi zur Saison 160. Ausserdem blühte die Top-Linie um das Britische Trio Sinclair/Ryan/Ball richtig auf und scorte nicht weniger als 111 Tore. Folgerichtig schlossen die Ässät die Hauptrunde auf Platz 1 ab mit einem satten Vorsprung von 11 Punkten und erreichten auf kürzest möglichem Weg den Final. Auch dort wurde Levi seiner Favoritenrolle gerecht und realisierte den erstmaligen Aufstieg in die Third Divison - den bis dato grössten Erfolg seit der Gründung der Franchise. Zur grossen Überraschung aller schafften die Ässät dort sogleich in der ersten Saison die Playoff-Qualifikation (Rang 2) und räumten auch bei der Trophy-Vergabe im grossen Stil ab. Unter anderem avancierte Mark Ball zum Liga-Topscorer und holte verdient die goldene Kurylenko-Auszeichnung ab.

Stadion

Die Levi Ässät tragen ihre Heimspiele in der Sirrka IceAreena aus. Das Stadion befindet sich etwas ausserhalb des Dorfes wenige Meter vom Ufer des Immeljärvi (See) entfernt und fasst aktuell 25.000 Zuschauer. Mit einem Fast-Food-Tempel, einem 3D-Projektor und einem Verkehrsknotenpunkt verfügt die Sirkka IceAreena über die bestmöglichen Umfeldausstattungen.

Jeweils im Januar wird das Winter Game ausgetragen. Dazu wird jeweils auf dem zugefrorenen Immeljärvi ein offenes Eisfeld mit einer provisorischen Tribüne errichtet. Dieses wird dann auch gleich für den Lapland Cup verwendet, dessen Spiele ebenfalls unter freiem Himmel stattfinden.

Nachwuchsakademie "Sirkka Naali"

Die Levi Ässät verfügen über eine eigene Nachwuchs-Akademie. Bei den Sirkka Naali (Polarfüchse) werden sportbegeisterten Kindern die Freud am Hockey geweckt und junge Talente gezielt gefördert. Ziel ist es, sie optimal auf eine Profikarriere vorzubereiten.

Der eigenen Nachwuchs-Abteilung entstammen langjährige Stammspieler und Leistungsträger wie z.B. Topi Ahopalo (langjährige #1 & Aufstiegsgoalie), Vilho Lahti (langjähriger 3.-Linien-Verteidiger) oder Orvo Kankaanperä (Top-6-Stürmer). Auch der Rekord-Torschütze und ewiger Topscorer Marc Lindemann entstammt der eigenen Nachwuchs-Ausbildung, allerdings noch aus der Schweiz, als die Organisation als „Mountaineers“ im Berner Oberland ansässig war.

Aktueller Kader

Position Nummer Land Name Alter Im Kader seit Gekommen von
G 39 Denis Malkin 27 157 Mighty Capricorn
C 90 Viljami Yrjölä 27 161 Väylä Lintuhämähäkki
C 97 John Sinclair 26 156 EEV Grizzlies
C 9 Tiitus Ahti 31 163 Väylä Lintuhämähäkki
S 36 Orvo Kankaanperä 27 156 Sirkka Naali (Nachwuchs)
S 38 Karri Kivinen 27 154 Draft Pick
S 84 Mark Ball 28 156 New England Wanderers
S 7 Ryan Ryan - „C“ 29 156 Thundercats OimjaKöln
S 22 Ale Sjöström 29 162 Nürnberg Skulls
S 41 Edvin Lundgren 33 162 Mighty Capricorn
V 14 Niilo Tikkanen 28 161 Väylä Lintuhämähäkki
V 59 Bobby Larochelle - „A“ 27 156 Blue Bears München
V 4 Alexander Sandstedt 28 157 Regensburg Bears
V 51 Isto Ylönen 30 162 HAMM RED WINGS
V 2 Valto Sasi 22 160 Draft Pick
V 33 Stephane Kelly 23 161 Chilliwack Chilis

Legenden und Rekorde

Legenden

Die nachfolgenden Spieler sind Mitglied der Ässät-Hall of Fame und die Rückennummern sind gesperrt.

# Spieler Land Position Im Kader Spiele Siege Saves Shoutouts Trophies
30 Lars Bolseth Goalie 121-132 242 171 5136 51 1xGold 1xSilber 2xBronze
39 Denis Malkin Goalie 157- 146* * * 10* 2xGold 1xSilber 3xBronze
# Spieler Land Position Im Kader Spiele Punkte Blocks +/- Trophies
53 Jesper Hestad Verteidiger 118-130 254 143 168 +117 -
43 Simon Galland Verteidiger 126-140 323 208 282 +463 3xBronze
8 Nooa Himanen Verteidiger 130-140 264 202 241 +392 1xGold 2xSilber
70 Ville Paloranta Verteidiger 140-150 238 131 243 +135 -
4 Alexander Sandstedt Verteidiger 156- 146* 132* * +249* 2xGold 1xSilber 1xBronze
# Spieler Land Position Im Kader Spiele Punkte Tore Assists Trophies
11 Jan Bezina Stürmer 107-122 351 337 152 185 1xGold 1xSilber
62 Sjurd Ernstsson Stürmer 120-130 225 284 115 169 1xBronze
79 Charles-Henri Piat Stürmer 122-135 291 438 178 260 2xGold 1xSilber 1xBronze
88 Laurin Calanda Center 124-135 247 376 133 243 3xBronze
93 Marc Lindemann Stürmer 133-148 326 525 226 299 -
77 Jimmy Ladouceur Center 135-146 243 419 133 296 1xBronze
73 Eskild Wiklund Stürmer 139-147 194 348 144 204 1xBronze
98 Bartek Jaworski Stürmer 148-156 200 390 161 220 2xGold
97 John Sinclair Center 156- 160* 301* 82* 219* 4xBronze
84 Mark Ball Stürmer 156- 168* 329* 148* 181* 3xGold 1xSilber
7 Ryan Ryan Stürmer 156- 168* 322* 124* 198* 1xGold 3xSilber 1xBronze

* noch aktiv

Rekorde

Teamrekord Saisonrekord Spielrekord
Spiele Jan Bezina 351
Punkte Marc Lindemann 525 E. Wiklund / J. Ladouceur 95 Mark Ball 16
Punkte als Verteidiger Simon Galland 209 Nathan Vallélian 46 Bobby Larochelle 8
Tore Marc Lindemann 226 Marc Lindemann 42 Jimmy Ladouceur 9
Tore als Verteidiger Nooa Himanen 71 Alexander Sandstedt 16 N. Himanen / A. Sandstedt / B. Larochelle / M. Rypien 3
Assists Marc Lindemann 299 Jimmy Ladouceur 67 M. Lindemann / R. Ryan 10
Beste +/- Simon Galland +463 Adrian du Bois +104 A. Sandstedt / B. Larochelle +16
Strafminuten Daniel Bouvier 241min Daniel Bouvier 49min
Checks Marc Lindemann 388
Blocks Simon Galland 282

Alle Topscorer

Saison Topscorer (Mountaineers) Land Punkte Tore/Assists Saison Topscorer (Levi Ässät) Land Punkte Tore/Assists
107 Benjamin Nusslé 11 5T / 6A 138 Marc Lindemann 57 21T / 36A
108 Jan Ekerot 17 6T / 11A 139 Marc Lindemann 60 20T / 40A
109 Jan Ekerot 21 7T / 14A 140 Siim Konjus 89 36T / 53A
110 Benjamin Nusslé 21 11T / 10A 141 Eskild Wiklund 95 37T / 58A
111 Christian Piccand 24 7T / 17A 142 Eskild Wiklund 20 11T / 9A
112 Joonatan Virta 23 10T / 13A 143 Louis Yegorov 20 10T / 10A
113 Joonatan Virta 21 9T / 12A 144 Eskild Wiklund 28 11T / 17A
114 Timo Huusko 25 11T / 14A 145 Eskild Wiklund 26 11T / 15A
115 Timo Huusko 36 14T / 22A 146 Asko Jokihaara 30 8T / 22A
116 Joonatan Virta 39 19T / 20A 147 Asko Jokihaara 27 9T / 18A
117 Jan Bezina 48 26T / 22A 148 Marc Lindemann 26 15T / 11A
118 Kevin Eberle 14 4T / 10A 149 Asko Jokihaara 15 8T / 7A
119 Christian Dickmann 12 2T / 10A 150 Antti Karlsson 50 26T / 24A
120 Jan Bezina 18 7T / 11A 151 Daniel Pasanen 67 24T / 43A
121 Bryan Provencher 22 9T / 13A 152 Bartek Jaworski 72 28T / 44A
122 Sjurd Ernstsson 19 7T / 12A 153 Bartek Jaworski 76 29T / 47A
123 Gilles Cambon 25 14T / 11A 154 Vilho Salminen 34 11T / 23A
124 Gilles Cambon 36 22T / 14A 155 Bartek Jaworski 37 14T / 23A
125 Gilles Cambon 34 19T / 15A 156 Mark Ball 36 20T / 16A
126 Valentin Liniger 25 7T / 18A 157 John Sinclair 31 5T / 26A
127 Charles-Henri Piat 39 13T / 26A 158 Ryan Ryan 52 21T / 31A
128 Steve Duhaime 39 12T / 27A 159 Mark Ball 33 15T / 18A
129 Charles-Henri Piat 38 17T / 21A 160 Mark Ball 86 38T / 48A
130 Alexis Del Curto 47 12T / 35A 161 Mark Ball 41 18T / 23A
131 Charles-Henri Piat 60 26T / 34A 162 Ryan Ryan 39 17T / 22 A
132 Charles-Henri Piat 34 13T / 21A 163
133 Laurin Calanda 31 14T / 17A 164
134 Charles-Henri Piat 38 15T / 23A 165
135 Laurin Calanda 31 9T / 22A 166
136 Park Nam-il 26 13T / 13A 167
137 Marc Lindemann 20 6T / 14A 168
Umzug nach Levi 169
170

Top-10 Ewige Scorerliste

Spieler Land Scorerpunkte Tore Assists
1. Marc Lindemann 525 226 299
2. Charles-Henri Piat 438 178 260
3. Jimmy Ladouceur 419 133 296
4. Bartek Jaworski 390 161 229
5. Laurin Calanda 376 133 243
6. Eskild Wiklund 348 144 204
7. Jan Bezina 337 152 185
8. Mark Ball* 329 148 181
9. Ryan Ryan* 322 124 198
10. John Sinclair* 301 82 219

* noch aktiv

Alle #1-Goalie

Goalie Land Im Kader Spiele Fangquote Shoutouts Liga/Division
Rasmus Bau Hansen 107-110 64 89.44% 1 8
Daniel Linsberger 110-113 78 91.04% 15 8
Jan Knopf 114-122 199 90.55% 27 8; 7.21
Lars Bolseth 122-135 242 92.15% 51 7.21; 6.13
Arthur Stettler 136-143 144 91.75% 46 6.13; 5.05
Jaakkima Eskola 143 20 88.39% - 4.04
Andrejs Gauracs 144-148 114 90.93% 14 4.04
Rasmus Valentin 149-150 51 90.45% 7 5.04
Topi Ahopalo 150-156 137 92.40% 29 5.04; 4.02
Denis Malkin 157- 146* 92.44% * 10* 4.02; Third East

Alle Captains

Name Land Saisons Position Liga/Division
Patrick Mildwurf 107-119 Stürmer 8; 7.21
Kevin Eberle 120-122 Center 7.21
Bryan Provencher 123-127 Center 7.21
Jesper Hestad 128-130 Verteidiger 7.21
Laurin Calanda 130-137 Center 7.21; 6.13
Nooa Himanen 138-140 Verteidiger 5.05
Jimmy Ladouceur 141-146 Center 4.04
Marc Lindemann 146-148 Stürmer 4.04
Ville Paloranta 149-150 Verteidiger 4.04; 5.04
Joal Alanen 151-152 Stürmer 5.04
Frederik Andreson 153-154 Stürmer 4.02
Bartek Jaworski 155-156 Stürmer 4.02
Ryan Ryan 157- Stürmer 4.02; Third East

Cups

Die Cup-Historie der Mountaineers / Levi Ässät ist hauptsächlich geprägt von 4 Turnieren. Zwar spielt der Club gelegentlich auch bei anderen Cups mit, ist (oder war) aber bei folgenden Wettbewerben als Gründer oder regelmässiger Teilnehmer massgeblich beteiligt:

Blausee Cup

Der Blausee Cup war das erste Turnier, das von den (damals noch) Mountaineers organisiert wurde. Zu diesem Zeitpunkt spielte das Team noch im Berner Oberland in der Schweiz. Eigentlich wollte GM LST den Wettbewerb in der Region Brienz, wo das Team auch beheimatet war, austragen. Jedoch konnte dort kein offenes Eisfeld erstellt werden. So machte sich der GM auf die Suche nach einer Alternative und wurde eben beim Blausee – ebenfalls im Berner Oberland – fündig. Aufgrund des Umzuges der Franchise nach Finnland blieb es bei einer einmaligen Austragung des Cups.

Lapland Cup

Der Lapland Cup ist quasi der Nachfolger des Blausee Cups. Nach dem Umzug aus der Schweiz nach Finnland wollte GM LST weiterhin einen Cup anbieten. Zusammen mit Staffmitgliedern, Spielern und Fans erarbeitetet die Clubführung ein Konzept für ein Cuperlebnis der Sonderklasse. Das Turnier wird 2x jährlich ausgetragen, einmal im Sommer (ca. Juni) und einmal im Winter (ca. Januar). Die Spiele finden dabei nachts um 01:30 Uhr unter freiem Himmel statt. Die geographische Lage Levi's ca. 180 km nördlich des Polarkreises verleiht damit dem Cup sein einzigartiges Ambiente: Die Sommeraustragung findet trotz der Anspielzeit mitten in der Nacht bei Tageslicht und unter den Strahlen der Mitternachtssonne statt. Bei der Winteraustragung funkeln regelmässig die Polarlichter über den Köpfen der Spieler. Zudem wird für den Wintercup auf dem tief zugefrorenen Immeljärvi, der See unweit der Sirkka IceAreena, ein Eisfeld errichtet, wo die Spiele bei teils eisigen Temperaturen von bis zu -30° C ausgetragen werden. Das Teilnehmerfeld besteht aus jeweils 8 Mannschaften, die in zwei 4er-Gruppen eingeteilt werden. Anschliessend an die Gruppenphase folgen die K.O.-Spiele. Regelmässiger Teilnehmer neben Turniergründer und Organisator Levi Ässät sind die Mighty Capricorn aus dem schwedischen Mora. Grundsätzlich ist das Teilnehmerfeld offen.

Spengler Cup

Der Spengler Cup in Davos ist wohl das berühmteste Eishockey-Clubturnier überhaupt. Organisiert wird es von Winnipeg. Zu Zeiten der Mountaineers nah der Club von GM LST regelmässig am Traditionsturnier teil und konnte es auch einmal gewinnen. In der darauffolgenden Saison verpasste man es, als erstes Team in der Geschichte des Spengler Cups den Titel zu verteidigen, durch eine unnötige 1:3-Niederlage im Final. Nach dem Umzug nach Finnland nahmen die Levi Ässät nur noch einmal am Spengler Cup teil. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass es schwierig ist, den Meisterschaftsbetrieb in Skandinavien und den Spengler Cup in Davos unter einen Hut zu bringen.

Rabbit Trophy

Zur Saison 143 stiegen die Levi Ässät in die Rabbit Trophy ein. Das Turnier von Gründer EC Brami wird mit mittlerweile 40 Teams (vorher 32) verteilt in 4 Ligen ausgetragen. Dabei gelang dem Team aus Lappland der fast perfekte Durchmarsch: Nach dem Einstieg in die C-Liga gelang jeweils immer der sofortige Aufstieg, bei der 4. Teilnahme spielten die Ässät bereits im der Oberliga. Der perfekte Abschluss dieses Durchmarsches blieb dann allerdings ganz knapp verwehrt. Zwar erreichten Levi den Final der Oberliga, verlor diesen aber. Verpasstes konnte dann in der Saison 148 nachgeholt werden und die Ässät trugen sich in die Siegerliste ein.

Der Sparkurs und der damit verbundene Abstieg in der Meisterschaft wiederspiegelte sich natürlich auch in der Rabbit Trophy. Nach dem zwischenzeitlichen Abstieg bis in die B-Liga kehrten Levi zur Saison 156 hin wieder in die Oberliga zurück und machen sich seither auf die Jagd nach dem zweiten Triumph. Bei der 39. Austragung (Saison 161) erreichten die Levi Ässät überraschend den Final, wo man sich dem Favoriten EHC Frankonia deutlich mit 0:4 geschlagen geben musste. Somit bleibt es bei einem Triumph für die Nordfinnen.

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teams/levi_aessaet.txt · Zuletzt geändert: 2021/12/01 16:55 von lst